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DIW Wochenbericht 49 / 2003
Angesichts eines langfristigen Infrastrukturdefizits in Europa sowie kurzfristig spektakulärer Infrastrukturausfälle (wie des Stromausfalls in Italien am 28. September 2003) stellt sich sowohl auf europäischer als auch auf deutscher Ebene die Frage nach den richtigen wirtschaftspolitischen Antworten. Dies gilt insbesondere für strategische Infrastruktursektoren, die in den 90er Jahren liberalisiert ...
2003| Christian von Hirschhausen, Andreas Kappeler, Anne Neumann
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DIW Wochenbericht 49 / 2003
Industrieunternehmen prüfen zunehmend, wie sie ihr bisheriges Angebot mit produktbegleitenden Dienstleistungen anreichern können, um die Wettbewerbsposition zu verbessern, die Wertschöpfungstiefe zu vergrößern und neue Marktpotentiale zu erschließen. Die Entwicklung geht dabei "vom Produkt zur Problemlösung". Das Potential ist hierbei noch lange nicht ausgeschöpft. Der Maschinenbau ist eine Branche, ...
2003| Kurt Hornschild, Steffen Kinkel, Gunter Lay
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DIW Wochenbericht 49 / 2003
2003
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DIW Wochenbericht 48 / 2003
Der Welthandelsorganisation (WTO) wird immer wieder vorgeworfen, ein Hindernis für eine wirksame Umweltpolitik zu sein. Die Handelsregeln, so der Kernvorwurf, hätten Vorrang vor ökologischen Belangen. Die WTO hält dem entgegen, dass das Regelwerk den WTO-Mitgliedern erhebliche Spielräume in der nationalen Umweltpolitik lässt. Auch in Bezug auf den globalen Klimaschutz scheint es diskussionswürdig, ...
2003| Susanne Dröge, Harald Trabold
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DIW Wochenbericht 48 / 2003
Energiepolitik und Energiewirtschaft stehen ebenso wie die Umweltpolitik vor großen Herausforderungen. Zur Eindämmung der Treibhausgasemissionen, zu denen die Energiewirtschaft in erheblichem Maße beiträgt, wird in Europa nunmehr ein Emissionshandelssystem etabliert. Deutschland hat sich im Rahmen des europäischen "burden sharing" zu einer Reduktion der Treibhausgasemissionen um 21 % bis zur Periode ...
2003| Hans-Joachim Ziesing, Felix Christian Matthes
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DIW Wochenbericht 48 / 2003
2003
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DIW Wochenbericht 47 / 2003
Mit der aktuellen Entwicklung der ostdeutschen Wirtschaft kann niemand zufrieden sein. Deshalb stellt sich die Frage, wie die Politik dem Aufbau Ost neuen Schwung geben kann. Wichtige Bestandteile der Wirtschaftspolitik für Ostdeutschland waren in den letzten Jahren eine spezifische Wirtschaftsförderung, die vor allem auf die Förderung von Investitionen ausgerichtet ist und für die auch wegen EU-rechtlicher ...
2003
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DIW Wochenbericht 47 / 2003
2003
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DIW Wochenbericht 46 / 2003
Die seit Ende 2000 anhaltende weltwirtschaftliche Schwäche hat die bis dahin positive Verbrauchsentwicklung bei vielen Metallen in den Industrieländern beeinträchtigt. Der Weltverbrauch der meisten Metalle nahm allerdings noch zu und erreichte im Jahre 2002 zum Teil eine Rekordhöhe. Ursächlich hierfür war vor allem die Entwicklung in zahlreichen Schwellen- und Entwicklungsländern sowie in Osteuropa. ...
2003| Eberhard Wettig
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DIW Wochenbericht 46 / 2003
Die Ergebnisse zeigen, dass vormals beschäftigte Zeitarbeiter weitaus öfter ihre frühere Stelle durch eine Betriebsstilllegung oder durch eine arbeitgeberseitige Kündigung verloren als andere Arbeitnehmer; auch hatten sie im Vergleich zu diesen zum Zeitpunkt der Beendigung des letzten Arbeitsverhältnisses weitaus seltener konkrete Perspektiven hinsichtlich einer Anschlussbeschäftigung. Zeitarbeiter ...
2003| Michael Kvasnicka, Axel Werwatz
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DIW Wochenbericht 46 / 2003
2003
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DIW Wochenbericht 45 / 2003
Das Bauvolumen - als Gesamtleistung aller an der Bautätigkeit beteiligten Branchen (Bauhauptgewerbe, Ausbaugewerbe sowie baunahe Dienstleistungen) - fiel in der ersten Hälfte dieses Jahres real um etwa 5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum, was allerdings auch auf ungünstige Witterungseinflüsse zurückzuführen ist. Bei deutlich anziehender Nachfrage in einigen wichtigen Bereichen ist für das zweite Halbjahr ...
2003| Bernd Bartholmai
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DIW Wochenbericht 45 / 2003
Das DIW Berlin stellt seit langem Informationen zur Verfügung, die zeitnah eine Beurteilung der konjunkturellen Grundtendenz erlauben. Im Unterschied zur bisherigen Veröffentlichungspraxis werden nunmehr die vierteljährlichen Konjunkturberichte bereits eine Woche früher erscheinen. Dies bedeutet, dass in die Ableitung der gesamtwirtschaftlichen Größen mehr monatliche Indikatoren einfließen, die für ...
2003| Andreas Cors
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DIW Wochenbericht 45 / 2003
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DIW Wochenbericht 44 / 2003
Argentinien geriet im Januar 2002 nach der Aufhebung des Currency Board in eine tief greifende Währungskrise. Derartige Finanzkrisen gehen immer mit einer starken Verunsicherung internationaler Investoren und dem Abzug internationalen Kapitals einher. Dies zeigte sich insbesondere nach der Asienkrise (1997/98), als die Kapitalzuflüsse in nahezu alle "emerging economies" zurückgingen. Im Gefolge der ...
2003| Patricia Alvarez-Plata, Mechthild Schrooten
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DIW Wochenbericht 44 / 2003
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DIW Wochenbericht 43 / 2003
2003
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DIW Wochenbericht 43 / 2003
2003
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DIW Wochenbericht 42 / 2003
Klassengrößen werden oft als Maßstab für Schulqualität interpretiert. Es ist jedoch mittlerweile hinreichend belegt, dass sich kein Zusammenhang zwischen der Größe einer Klasse und der Leistungsfähigkeit der Schüler nachweisen lässt. US-amerikanische und britische Untersuchungen lassen hingegen offen, ob die Klassengröße das zu erwartenden Arbeitseinkommen beeinflusst. Das DIW Berlin ist daher dem ...
2003| Hans J. Baumgartner
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DIW Wochenbericht 42 / 2003
Im Luftverkehr wiesen in den vergangenen Jahrzehnten sowohl die Passagierzahlen als auch das Frachtaufkommen überdurchschnittliche Wachstumsraten auf. Hiervon haben Fluggesellschaften, Flughäfen und Flugzeugindustrie profitiert. Es ist zu erwarten, dass sich der Luftverkehr von den Einbrüchen in den beiden vergangenen Jahren - zurückzuführen auf die Terroranschläge vom 11. September 2001, die Lungenkrankheit ...
2003| Rainer Hopf, Heike Link, Louise Stewart-Ladewig