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DIW Wochenbericht 45 / 2008
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DIW Wochenbericht 44 / 2008
2008| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 44 / 2008
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DIW Wochenbericht 44 / 2008
Auf den neuen US-amerikanischen Präsidenten warten gewaltige Aufgaben. Seine finanziellen Spielräume sind durch den Irak-Krieg, die Konjunkturprogramme und die nötigen Sanierungsaufwendungen für das Finanzsystem aufgebraucht. Ein aktiver Staat wird benötigt, der gleichzeitig jedoch nicht verdrängen darf, dass er an den aktuellen Krisen nicht ohne Mitschuld ist. So wurde die Wohnungsmarktblase durch ...
2008| Amelie Constant, Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 44 / 2008
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DIW Wochenbericht 43 / 2008
2008| Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 43 / 2008
Trotz der günstigen Beschäftigungsentwicklung ist die Zahl der Hartz IV-Empfänger in den letzten zweieinhalb Jahren nur wenig gesunken. Die Zahl der erwerbsfähigen und nicht arbeitslosen Leistungsempfänger ist sogar gewachsen. Die Arbeitslosigkeit unter den Hilfeempfängern hat zwar abgenommen, der Rückgang war aber schwächer als bei den übrigen Arbeitslosen. Inzwischen sind 70 Prozent aller Arbeitslosen ...
2008| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 43 / 2008
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DIW Wochenbericht 43 / 2008
Die weltweite Finanzmarktkrise beruht zu einem wesentlichen Teil auf dem Handel mit Verbriefungen, deren Risiken aufgrund manipulierter Ratings erheblich unterschätzt wurden. Die Ursachen der Krise sind demnach weitgehend unstrittig; das Ausmaß der Krise lässt sich aber gegenwärtig kaum vorhersagen. Dies liegt unter anderem an der fatalen Datensituation. Obwohl seit der Asienkrise die Finanzmarktstatistiken ...
2008| Georg Erber
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DIW Wochenbericht 43 / 2008
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DIW Wochenbericht 42 / 2008
2008| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 42 / 2008
2008| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 42 / 2008
Veränderte Lebensformen haben in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass die Zahl der Haushalte trotz des leichten Rückgangs der Bevölkerung noch gestiegen ist. Der Trend zu kleineren Haushalten wird sich fortsetzen. Zum einen wird die Zahl der Familienhaushalte angesichts des drastischen Rückgangs der Zahl der Kinder stark abnehmen. Zum anderen ist damit zu rechnen, dass die Scheidungs- und Trennungshäufigkeiten ...
2008| Erika Schulz
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DIW Wochenbericht 42 / 2008
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DIW Wochenbericht 42 / 2008
Ethnische Vielfalt ist eine Quelle für ökonomische Vorteile, die sich Migranten und ihre Aufnahmeländer zunutze machen können. Insbesondere der Grad an Bindung oder Identifikation mit dem Aufnahme- und Herkunftsland determiniert den ökonomischen Erfolg von Zuwanderern. Grundlage eines solchen Verständnisses kann ein multidimensionales Verhältnis zum Heimat- und Aufnahmeland sein. Es zeigt sich, dass ...
2008| Amelie Constant, Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 42 / 2008
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DIW Wochenbericht 41 / 2008
2008| Christian Dreger
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DIW Wochenbericht 41 / 2008
2008| Alberto Alesina, Richard Baldwin, Tito Boeri, Willem Buiter, Francesco Giavazzi, Daniel Gros, Stefano Micossi, Guido Tabellini, Charles Wyplosz, Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 41 / 2008
Die Partei Die Linke hat in einem Jahr geschafft, was ihre beiden Vorgängerparteien, WASG und PDS, vergeblich versucht haben: Eine in Ost- und Westdeutschland erfolgreiche Kraft politisch links neben der SPD zu etablieren. Auf der Basis der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) wird gezeigt, dass die Bedeutung der Anhänger der Linken seit 2005 stark zugenommen hat. Diese Entwicklung zeigt sich ...
2008| Martin Kroh, Thomas Siedler
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DIW Wochenbericht 41 / 2008
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