DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 6 / 2003

    InnoNet - ein neuer Ansatz zur Förderung der Kooperation von öffentlichen Forschungseinrichtungen mit kleinen und mittleren Unternehmen

    Die Internationalisierung der Märkte und der rasante Zuwachs von technologischem Wissen sind für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine große Herausforderung. Um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, müssen sie auf externes Wissen zurückgreifen und Innovationsprozesse zunehmend unternehmensübergreifend organisieren. Dabei spielen die Forschungseinrichtungen eine wichtige Rolle. Sie verfügen über ...

    2003| Heike Belitz
  • DIW Wochenbericht 6 / 2003

    Schwache Konjunktur und milde Witterung drücken Primärenergieverbrauch

    Der Primärenergieverbrauch in Deutschland ist im Jahre 2002 gegenüber dem Vorjahr deutlich gesunken, und zwar um 1,9 % auf 488,5 Mill. t SKE (14 319 PJ). Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf die schwache Konjunktur und auf die gegenüber 2001 mildere Witterung zurückzuführen. Temperaturbereinigt ist der Primärenergieverbrauch um 0,6 % niedriger gewesen als 2001. Bei einem gesamtwirtschaftlichen ...

    2003| Franz Wittke, Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 6 / 2003

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    2003
  • DIW Wochenbericht 5 / 2003

    Maschinenbau: Bedeutung für den deutschen Außenhandel

    Im vergangenen Jahr verzeichnete Deutschland einen Rekordüberschuss im Außenhandel in Höhe von 83,6 Mrd. Euro, mehr als doppelt so viel wie im Jahre 2001. Der Maschinenbau ist nach der Automobilindustrie die zweitgrößte Exportbranche. Seine Exportquote belief sich im Jahre 2000 auf nahezu die Hälfte des Produktionswertes. Da die Weltmarktanteile für alle Länder in der Regel einheitlich in US-Dollar ...

    2003| Jörg-Peter Weiß
  • DIW Wochenbericht 5 / 2003

    Zur Reform der Abstimmungsregeln im EZB-Rat nach der Erweiterung des Euroraums

    Mit der bevorstehenden Erweiterung der Europäischen Union wird auch die Zahl der Länder, die dem Euroraum angehören, zunehmen. Bereits im Jahre 2006 könnte es zehn neue Mitgliedsländer geben. Dadurch würde die Zahl der Stimmberechtigten im Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) - in seiner jetzigen Konstruktion - von derzeit 18 auf 28 steigen; träten auch Großbritannien, Dänemark und Schweden bei, ...

    2003| Kirsten Lommatzsch, Silke Tober
  • DIW Wochenbericht 5 / 2003

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    2003
  • DIW Wochenbericht 4 / 2003

    Armut in West- und Ostdeutschland: ein differenzierter Vergleich

    Von 1992 bis 2000 war für Ostdeutschland eine niedrige - und sich über die Jahre kaum verändernde - Einkommensungleichheit zu beobachten. Zugleich waren dort - gemessen an der für Ostdeutschland "regional" definierten Armutsgrenze - weniger Personen als im Westen von Armut betroffen. Für beide Teile Deutschlands gilt, dass etwa die Hälfte der im Beobachtungszeitraum begonnenen Armutsphasen ein Jahr ...

    2003| Birgit Otto, Thomas Siedler
  • DIW Wochenbericht 4 / 2003

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    2003
  • DIW Wochenbericht 3 / 2003

    Wende in der Berliner Förderpolitik des sozialen Wohnungsbaus

    Die Berliner Förderung des sozialen Wohnungsbaus steht vor einer zweiten entscheidenden Wende. Nachdem 1997 bereits die Neubauförderung eingestellt wurde, steht nun die Entscheidung über die Anschlussförderung der Wohnungsbaujahrgänge 1987 bis 1997 an. Folgt der Senat dem einstimmigen Votum der Expertenkommission zur Anschlussförderung im sozialen Wohnungsbau unter Leitung des Präsidenten des DIW Berlin, ...

    2003| Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 3 / 2003

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    2003
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2003

    Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung 2003/2004

    2003
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2003

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    2003
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2002

    Industrieproduktion: Ende der Rezession?

    Im Jahre 2002 wird die Industrieproduktion in Deutschland erstmals seit 1993 hinter dem Vorjahresergebnis zurückbleiben. Zwar ist die Produktion im Jahresverlauf leicht gestiegen, doch wurden die Verluste aus der zweiten Hälfte des Vorjahres noch nicht wieder wettgemacht. Nach wie vor ist die Situation in der Industrie von Unsicherheit und mangelnder Dynamik geprägt. Die Kapazitätsauslastung, die seit ...

    2002| Dorothea Lucke
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2002

    Fahrleistungen und Kraftstoffverbrauch im Straßenverkehr

    Im Zeitraum 1991 bis 2001 verlief die Entwicklung im Personen- und Güterverkehr mit Kraftfahrzeugen deutlich unterschiedlich: Die Gesamtfahrleistung der Pkw stieg zunächst bis 1999, seit 2000 fällt sie und dürfte im Jahre 2002 weiter zurückgehen; im Straßengüterverkehr nahmen die Gesamtfahrleistungen dagegen in allen Jahren zu. Der Kraftstoffverbrauch der in Deutschland zugelassenen Kraftfahrzeuge ...

    2002| Heilwig Rieke
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2002

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    2002
  • DIW Wochenbericht 50 / 2002

    Integrierte Produktpolitik: Chancen für Umwelt- und Wirtschaftspolitik verstärkt nutzen

    Integrierte Produktpolitik (IPP) in Europa verfolgt als umwelt- und wirtschaftspolitisches Konzept das Ziel, durch innovative, marktfähige Lösungen die negativen Umweltwirkungen von Produkten entlang ihrem gesamten Lebenszyklus zu verringern. Zugleich wird eine Stärkung der Wettbewerbsstellung europäischer Unternehmen im Bereich umweltfreundlicher Produkte angestrebt. Trotz der Verzögerungen bei der ...

    2002| Lydia Illge
  • DIW Wochenbericht 50 / 2002

    Nur noch schwacher Rückgang der industriellen Kohlendioxidemissionen

    Die deutsche Industrie hat seit Mitte der 90er Jahre mehrfach Selbstverpflichtungserklärungen darüber abgegeben, durch eigene besondere und zusätzliche Anstrengungen einen Beitrag zur Erfüllung der von der Bundesregierung verfolgten Klimaschutzziele zu leisten. Tatsächlich waren die direkten CO2-Emissionen in der Industrie nach ersten Berechnungen im Jahre 2001 fast um ein Drittel geringer als im Basisjahr ...

    2002| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 50 / 2002

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    2002
  • DIW Wochenbericht 49 / 2002

    Beschäftigungsentwicklung im Euroraum: Krise am Arbeitsmarkt verschärft sich

    Bis Mitte 2000 schien die konjunkturelle Erholung im Euroraum sich zu festigen und in einen länger andauernden Aufschwung zu münden. Damit, so hoffte man, würde allmählich auch das Ziel der Vollbeschäftigung wieder näher rücken. Jedoch hat sich mit der markanten konjunkturellen Abschwächung in den vergangenen zwei Jahren auch die Arbeitsmarktentwicklung in der EWU spürbar eingetrübt und diese ...

    2002| Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 49 / 2002

    Lohneffekte der Zeitarbeit

    Die gewerbliche Zeitarbeit ist eine der am stärksten expandierenden Beschäftigungsformen in Deutschland. Allein in den vergangenen zehn Jahren hat sich die Zahl der Zeitarbeitnehmer, trotz allgemeiner wirtschaftlicher Stagnation, auf 340 000 im Jahre 2001 verdreifacht. Damit ist auch die beschäftigungspolitische Bedeutung der Zeitarbeit gewachsen. Ausdruck dafür ist der schrittweise Abbau von Vorschriften ...

    2002| Michael Kvasnicka, Axel Werwatz
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