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DIW Wochenbericht 26 / 2015
Die Lage der öffentlichen Haushalte in Deutschland ist gut und wird es in diesem und im kommenden Jahr bleiben. Der Staat erwirtschaftet weiter Überschüsse; der Finanzierungssaldo wird in beiden Jahren bei 0,5 Prozent in Relation zum nominalen Bruttoinlandsprodukt liegen und auch in konjunkturbereinigter Betrachtung sind Überschüsse zu erwarten. Diese fallen allerdings nicht mehr so hoch aus wie im ...
2015| Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 26 / 2015
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DIW Wochenbericht 26 / 2015
Die deutsche Wirtschaft setzt ihren Aufschwung fort. Aufgrund der überraschend schwachen Produktion zum Jahresbeginn wird das Bruttoinlandsprodukt im laufenden Jahr wohl um 1,8 Prozent und damit im jahresdurchschnittlichen Vergleich etwas weniger zulegen als bislang erwartet. Für das kommende Jahr ist nach wie vor mit einem Zuwachs von 1,9 Prozent zu rechnen. Die Weltwirtschaft dürfte nach einem unerwartet ...
2015| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Katharina Pijnenburg, Maximilian Podstawski, Malte Rieth, Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 26 / 2015
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DIW Wochenbericht 25 / 2015
2015| Christian Dreger
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DIW Wochenbericht 25 / 2015
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DIW Wochenbericht 25 / 2015
Das durchschnittliche reale verfügbare Haushaltseinkommen ist nach Berechnungen auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) von 2000 bis 2012 um fünf Prozent gestiegen. Von dieser Entwicklung profitieren aber nur die oberen Einkommensgruppen. Während die realen Einkommen der obersten zehn Prozent um mehr als 15 Prozent stiegen, stagnierten sie in der Mitte der Einkommensverteilung und waren in ...
2015| Jan Goebel, Markus M. Grabka, Carsten Schröder
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DIW Wochenbericht 25 / 2015
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DIW Wochenbericht 24 / 2015
2015| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 24 / 2015
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DIW Wochenbericht 24 / 2015
Bisher wurden Windkraftanlagen so ausgelegt, dass sie Strom zu möglichst geringen Gesamtkosten erzeugen, unabhängig vom Marktwert dieses Stroms. Mit steigenden Anteilen der Windenergie im Stromsystem fällt der Marktwert von Strom aus Windkraftanlagen, da sie tendenziell zur gleichen Zeit Strom erzeugen. Deswegen wird es in Zukunft wichtig, Anlagen systemdienlich auszulegen, so dass ein größerer Anteil ...
2015| Nils May, Karsten Neuhoff, Frieder Borggrefe
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DIW Wochenbericht 24 / 2015
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DIW Wochenbericht 23 / 2015
2015| Christian von Hirschhausen
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DIW Wochenbericht 23 / 2015
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DIW Wochenbericht 23 / 2015
Die anstehende Erbschaftsteuerreform könnte die Steuereinnahmen der Länder längerfristig erhöhen, sofern die weitgehenden Steuerbefreiungen für Unternehmensübertragungen reduziert werden. Das Mehraufkommen würde sich vor allem in Hamburg und den wohlhabenden westdeutschen Flächenländern konzentrieren. Dies verstärkt die Umverteilung im Länderfinanzausgleich. Um die großen Unterschiede beim Aufkommen ...
2015| Stefan Bach, Tony Mudrack
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DIW Wochenbericht 23 / 2015
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DIW Wochenbericht 22 / 2015
2015| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 22 / 2015
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DIW Wochenbericht 22 / 2015
Mit der Abschaltung des Atomkraftwerks Grafenrheinfeld im Juni 2015 wird eine neue Phase der Energiewende eingeleitet, in der die Atomkraftwerke in Deutschland bis zum Jahr 2022 nach und nach abgeschaltet werden. Doch auch mit dem Ende der kommerziellen Atomkraftnutzung werden die Lichter hierzulande nicht ausgehen: Die Stromversorgung in Deutschland bleibt sicher, wie Berechnungen des DIW Berlin belegen. ...
2015| Christian von Hirschhausen, Clemens Gerbaulet, Claudia Kemfert, Felix Reitz, Cornelia Ziehm
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DIW Wochenbericht 22 / 2015
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