-
DIW Wochenbericht 17 / 2015
Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem kräftigen Aufschwung. Sie wird stimuliert von unerwarteten expansiven Impulsen, insbesondere dem Verfall des Ölpreises und der starken Abwertung des Euro. Das Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr voraussichtlich um 2,1 Prozent steigen. Das 68-Prozent-Prognoseintervall reicht dabei von 1,4 bis 2,8 Prozent. Dabei ist der Konsum die Stütze des Aufschwungs. ...
2015| Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose
-
DIW Wochenbericht 17 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 16 / 2015
2015| Martin Gornig, Alexander Schiersch
-
DIW Wochenbericht 16 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 16 / 2015
Im Zusammenhang mit der Digitalisierung ist es seit Jahren strittig, inwieweit das bestehende Urheberrecht zu einer nachhaltig positiven Entwicklung der geregelten Gesellschaftsbereiche beiträgt. Dieser Bericht belegt, dass in den letzten Jahren deutlich mehr Musik und Filme veröffentlicht worden sind als vor der Verbreitung digitaler Kopiertechnologie. Nutzerbewertungen zufolge ist dabei die durchschnittliche ...
2015| Christian Handke, Yann Girard, Anselm Mattes
-
DIW Wochenbericht 16 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 14/15 / 2015
2015| Karsten Neuhoff
-
DIW Wochenbericht 14/15 / 2015
Der Gesundheitssektor war in den zurückliegenden Jahren durch eine merkliche Beschäftigungszunahme gekennzeichnet. Diese hohe Dynamik wird unter anderem auf die Alterung der Bevölkerung zurückgeführt, da mit zunehmendem Alter die Risiken einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes wachsen und damit verbunden die Inanspruchnahme medizinischer, pflegerischer und therapeutischer Leistungen steigt. ...
2015| Erika Schulz
-
DIW Wochenbericht 14/15 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 14/15 / 2015
Im Jahr 2013 bezogen rund 2,6 Millionen Menschen Leistungen der Pflegeversicherung. Die Zahl der Leistungsempfänger ist seit 1998 um 45 Prozent gestiegen. Gut 70 Prozent der Leistungsbeziehenden, etwa 1,7 Millionen Personen, wurden zu Hause und knapp 30 Prozent stationär gepflegt. Daneben gibt es eine nicht unerhebliche Zahl von Personen, die auf Pflege angewiesen sind, aber noch nicht in einem Maß, ...
2015| Johannes Geyer
-
DIW Wochenbericht 14/15 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 13 / 2015
2015| Alexander S. Kritikos
-
DIW Wochenbericht 13 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 13 / 2015
Auf ihrer Ratssitzung im Januar beschloss die Europäische Zentralbank (EZB) ein umfassendes Ankaufprogramm für Anleihen, insbesondere Staatsanleihen. Die Käufe sollen dazu dienen, die Inflationsrate und die Inflationserwartungen wieder bei knapp unter zwei Prozent zu verankern. Angesichts der nur geringen Erfahrungen mit diesem unkonventionellen geldpolitischen Instrument wagt sich die EZB damit auf ...
2015| Kerstin Bernoth, Philipp König, Carolin Raab, Marcel Fratzscher
-
DIW Wochenbericht 13 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 12 / 2015
2015| Karl Brenke
-
DIW Wochenbericht 12 / 2015
Internetkriminalität kann für die Betroffenen erhebliche Kosten zur Folge haben. Bisherige Ansätze der Quantifizierung konzentrierten sich meist auf Schäden für Unternehmen. Offizielle Angaben zu Schäden für Privatpersonen beruhen in erster Linie auf den polizeilich erfassten Fällen, dadurch wird die tatsächliche Belastung der Bürger aber nicht annähernd wiedergegeben. In der vorliegenden Untersuchung, ...
2015| Johannes Rieckmann, Martina Kraus
-
DIW Wochenbericht 12 / 2015
Der vorliegende Bericht analysiert die Kriminalitätsberichterstattung in Zeitungen und vergleicht diese mit der tatsächlichen Kriminalitätsbelastung sowie der Furcht vor Kriminalität. Ein zentraler Befund ist, dass kriminalitätsbezogene Themen eine vergleichsweise geringe Rolle in den Lokalausgaben regionaler Abozeitungen spielen. Dies gilt zwar nicht in Bezug auf die Anzahl von Artikeln, aber sehr ...
2015| Eric van Um, Michael Huch, Mathias Bug
-
DIW Wochenbericht 12 / 2015
Die Messung und Erklärung von Kriminalitätsfurcht ist ein seit Jahrzehnten umstrittenes Thema in der Kriminologie und ihren Nachbardisziplinen. Dieser Beitrag schlägt einen Weg vor, wie Kriminalitätsfurcht empirisch breiter als mit dem bisher üblichen Standardindikator untersucht und gemessen werden kann. Im Rahmen der umfangreichen Erhebung von Angaben zu Sorge und Wahrscheinlichkeit, Opfer von Kriminalität ...
2015| Mathias Bug, Martina Kraus, Bartosz Walenda
-
DIW Wochenbericht 12 / 2015
Um die subjektive Kriminalitätsfurcht der Bevölkerung zu messen, werden bislang vor allem Befragungen durchgeführt. In Zeiten der zunehmenden Digitalisierung könnten aber auch Daten aus sozialen Medien und Suchmaschinen dazu beitragen, mehr über die subjektiven Empfindungen der Bevölkerung zu bestimmten Deliktfeldern zu erfahren. Dieser Beitrag zeigt, dass die Auswertung von Daten aus sozialen Medien ...
2015| Johannes Rieckmann, Jan-Lucas Schanze