-
DIW Wochenbericht 8 / 2015
Die monetäre Umverteilung durch das Steuer- und Transfersystem führt insgesamt dazu, dass die Nettoeinkommen in Deutschland deutlich gleichmäßiger verteilt sind als die Markteinkommen. So sinkt der Gini-Koeffizient von 0,5 für die Markteinkommen auf 0,29 für die verfügbaren Haushaltseinkommen im Jahr 2011. Einen maßgeblichen Anteil an der gesamten staatlichen Umverteilung hat das Sozialversicherungssystem, ...
2015| Stefan Bach, Markus M. Grabka, Erik Tomasch
-
DIW Wochenbericht 8 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 7 / 2015
2015| Karl Brenke
-
DIW Wochenbericht 7 / 2015
Mithilfe der Daten des Mikrozensus untersucht dieser Bericht die Einkünfte von Selbständigen und unterscheidet dabei zwischen Solo-Selbständigen und Selbständigen mit weiteren Beschäftigten. Danach lohnt sich der Schritt in die Selbständigkeit finanziell für viele, denn auch Solo-Selbständige verdienen nicht generell weniger als vergleichbare Angestellte. Die relativ starke Streuung der Einkommen von ...
2015| Michael Fritsch, Alexander S. Kritikos, Alina Sorgner
-
DIW Wochenbericht 7 / 2015
Analysen zur Vermögensungleichheit auf Basis von Bevölkerungserhebungen untererfassen tendenziell die Top-Vermögenden. Gerade dieser Personenkreis ist aber von besonderer Bedeutung, weil er einen beträchtlichen Teil des Gesamtvermögens besitzt. Offizielle Registerdaten zur Vermögenssituation liegen für Deutschland nicht vor, die Top-Vermögen lassen sich lediglich an Hand von „Reichen-Listen“ simulieren. ...
2015| Christian Westermeier, Markus M. Grabka
-
DIW Wochenbericht 7 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 7 / 2015
Nach dem Erbschaftsteuer-Urteil des Bundesverfassungsgerichts muss der Gesetzgeber die weitreichenden Vergünstigungen für Unternehmensvermögen begrenzen. Diese haben in den vergangenen Jahren die Hälfte des erbschaftsteuerlich erfassten Vermögens freigestellt. Vor allem hohe Übertragungen, die weitgehend aus Unternehmensvermögen bestehen, profitieren von den Vergünstigungen. In den Jahren 2012 und ...
2015| Stefan Bach
-
DIW Wochenbericht 7 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 6 / 2015
2015| Alexander S. Kritikos
-
DIW Wochenbericht 6 / 2015
Seit Anfang 2009 unterliegt die Energieversorgung in Deutschland der Anreizregulierung, durch die ein effizienter Betrieb von Strom- und Gasnetzen sichergestellt werden soll. Unklar ist allerdings, wie sich die veränderten regulatorischen Rahmenbedingungen auf das Investitionsverhalten der Netzbetreiber auswirken. Vor diesem Hintergrund wird in der vorliegenden Untersuchung die Investitionstätigkeit ...
2015| Astrid Cullmann, Nicola Dehnen, Maria Nieswand, Ferdinand Pavel
-
DIW Wochenbericht 6 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 6 / 2015
Netzoptimierung, -verstärkung und -ausbau spielen eine wichtige Rolle für die Entwicklung des Stromsystems. Aufgrund der vorausschauenden Planung der Übertragungsnetzbetreiber sowie großzügiger finanzieller Anreize beim Netzausbau hat sich das Stromnetz bis heute nicht als Engpass für die Energiewende entwickelt. Die bisherige Netzausbauplanung berücksichtigte bereits Ziele für den Ausbau erneuerbarer ...
2015| Robert Mieth, Richard Weinhold, Clemens Gerbaulet, Christian von Hirschhausen, Claudia Kemfert
-
DIW Wochenbericht 6 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 5 / 2015
2015| Uwe Kunert
-
DIW Wochenbericht 5 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 5 / 2015
Ein immer größerer Teil der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter ist auf dem Arbeitsmarkt. Vor allem bei den Frauen hat die Erwerbsbeteiligung zugenommen. Je besser die Qualifikation ist, desto höher ist auch die Beteiligung am Erwerbsleben – und bei den Frauen ist das Qualifikationsniveau deutlich gestiegen und hat sich dem der Männer angenähert. Aber auch unabhängig von der Qualifikation hat die Bereitschaft ...
2015| Karl Brenke
-
DIW Wochenbericht 5 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 4 / 2015
2015| Alexander S. Kritikos
-
DIW Wochenbericht 4 / 2015
In den Spitzengremien von Unternehmen des Finanzsektors waren Frauen Ende des Jahres 2014 kaum häufiger vertreten als ein Jahr zuvor. In den Vorständen der 100 größten Banken und Sparkassen verharrte der Frauenanteil bei durchschnittlich knapp sieben Prozent und in den Vorständen der 60 größten Versicherungen bei 8,5 Prozent. In den Aufsichtsräten verlief die Entwicklung bestenfalls schleppend: Der ...
2015| Elke Holst, Anja Kirsch
-
DIW Wochenbericht 4 / 2015
2015