-
DIW Wochenbericht 25 / 2015
Das durchschnittliche reale verfügbare Haushaltseinkommen ist nach Berechnungen auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) von 2000 bis 2012 um fünf Prozent gestiegen. Von dieser Entwicklung profitieren aber nur die oberen Einkommensgruppen. Während die realen Einkommen der obersten zehn Prozent um mehr als 15 Prozent stiegen, stagnierten sie in der Mitte der Einkommensverteilung und waren in ...
2015| Jan Goebel, Markus M. Grabka, Carsten Schröder
-
DIW Wochenbericht 25 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 24 / 2015
2015| Claudia Kemfert
-
DIW Wochenbericht 24 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 24 / 2015
Bisher wurden Windkraftanlagen so ausgelegt, dass sie Strom zu möglichst geringen Gesamtkosten erzeugen, unabhängig vom Marktwert dieses Stroms. Mit steigenden Anteilen der Windenergie im Stromsystem fällt der Marktwert von Strom aus Windkraftanlagen, da sie tendenziell zur gleichen Zeit Strom erzeugen. Deswegen wird es in Zukunft wichtig, Anlagen systemdienlich auszulegen, so dass ein größerer Anteil ...
2015| Nils May, Karsten Neuhoff, Frieder Borggrefe
-
DIW Wochenbericht 24 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 23 / 2015
2015| Christian von Hirschhausen
-
DIW Wochenbericht 23 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 23 / 2015
Die anstehende Erbschaftsteuerreform könnte die Steuereinnahmen der Länder längerfristig erhöhen, sofern die weitgehenden Steuerbefreiungen für Unternehmensübertragungen reduziert werden. Das Mehraufkommen würde sich vor allem in Hamburg und den wohlhabenden westdeutschen Flächenländern konzentrieren. Dies verstärkt die Umverteilung im Länderfinanzausgleich. Um die großen Unterschiede beim Aufkommen ...
2015| Stefan Bach, Tony Mudrack
-
DIW Wochenbericht 23 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 22 / 2015
2015| Karl Brenke
-
DIW Wochenbericht 22 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 22 / 2015
Mit der Abschaltung des Atomkraftwerks Grafenrheinfeld im Juni 2015 wird eine neue Phase der Energiewende eingeleitet, in der die Atomkraftwerke in Deutschland bis zum Jahr 2022 nach und nach abgeschaltet werden. Doch auch mit dem Ende der kommerziellen Atomkraftnutzung werden die Lichter hierzulande nicht ausgehen: Die Stromversorgung in Deutschland bleibt sicher, wie Berechnungen des DIW Berlin belegen. ...
2015| Christian von Hirschhausen, Clemens Gerbaulet, Claudia Kemfert, Felix Reitz, Cornelia Ziehm
-
DIW Wochenbericht 22 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 21 / 2015
2015| Claudia Kemfert
-
DIW Wochenbericht 21 / 2015
Der europäische Emissionshandel soll Emissionen von Treibhausgasen vermindern und Investitionen in klimafreundliche Technologien unterstützen. Allerdings können mehrere Markthemmnisse dazu führen, dass der Emissionshandel aufgrund der großen Überschüsse an Emissionszertifikaten eine kosteneffiziente Entwicklung der Emissionsminderung nur eingeschränkt unterstützt. Die Europäische Kommission hat daher ...
2015| Karsten Neuhoff, William Acworth, Anne Schopp
-
DIW Wochenbericht 21 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 21 / 2015
Mit dem reformierten Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) des Jahres 2014 wurde stufenweise eine verpflichtende Direktvermarktung für Ökostrom eingeführt. Betreiber größerer Windkraftanlagen müssen ihre Stromproduktion demnach am Strommarkt verkaufen. Sie erhalten zusätzlich zum Großhandelspreis eine gleitende Marktprämie, die sich am durchschnittlichen Marktwert des gesamten Windstroms in Deutschland ...
2015| Thilo Grau, Karsten Neuhoff, Matthew Tisdale
-
DIW Wochenbericht 21 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 20 / 2015
2015| Alexander S. Kritikos