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DIW Wochenbericht 41 / 2010
Eine aktuelle Untersuchung der Entwicklung der erneuerbaren Energien in Deutschland unterstreicht ihre Bedeutung als wichtiger Wirtschaftsfaktor. Im Jahr 2009 wurden gut 20 Milliarden Euro in erneuerbare Energien investiert. Die Umsätze der in Deutschland ansässigen Hersteller belaufen sich einschließlich der Exporte von Anlagen und Komponenten auf gut 21 Milliarden Euro. Sie sind in drei Jahren um ...
2010| Dietmar Edler, Marlene O'Sullivan
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DIW Wochenbericht 41 / 2010
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DIW Wochenbericht 40 / 2010
2010| Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 40 / 2010
Die Rolle von Normen innerhalb des Innovationssystems ist sehr umstritten. Es wird sogar vermutet, dass die Zeit der Normung bereits abgelaufen sei. Andererseits wird von einer erstarrenden Regelsetzung gesprochen, die die notwendige Flexibilität für Erfindungen und Innovationen verhindere. Angeblich wird ein Wechsel in eine neue, überlegene Technologie durch Anpassungs-, Wechsel- und Opportunitätskosten ...
2010| Anne Konrad, Petra Zloczysti
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DIW Wochenbericht 40 / 2010
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DIW Wochenbericht 40 / 2010
Die zunehmenden Handelsbilanzüberschüsse Chinas gegenüber den USA haben eine Diskussion darüber ausgelöst, ob der Yuan gegenüber dem US-Dollar fundamental unterbewertet sei. Der Forderung, die heimische Währung deutlich aufzuwerten, hat sich China bisher widersetzt. Das schafft gerade jetzt Spannungen, da die wirtschaftliche Erholung in den USA nur langsam vorankommt und die hohe Arbeitslosigkeit daher ...
2010| Ansgar Belke, Christian Dreger, Georg Erber
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DIW Wochenbericht 40 / 2010
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DIW Wochenbericht 39 / 2010
2010| Alexander S. Kritikos
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DIW Wochenbericht 39 / 2010
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DIW Wochenbericht 39 / 2010
Das DIW Berlin prognostiziert für die deutsche Wirtschaft im Jahr 2010 ein Wachstum von 3,4 Prozent, im Jahr 2011 werden es 2,0 Prozent sein. Der Aufschwung nach der schwersten Rezession der Nachkriegszeit verläuft damit kräftig, auch wenn die hohen Wachstumsraten der ersten Jahreshälfte 2010 keinen Bestand haben werden. Nach dem Rekordwachstum des zweiten Quartals mit in der Nachwendezeit bisher unerreichten ...
2010| Ferdinand Fichtner, Kerstin Bernoth, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Christoph Große Steffen, Hendrik Hagedorn, Vladmimir Kuzin, Katharina Pijnenburg, Maximilian Podstawski, Christiane Schlitzer
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DIW Wochenbericht 39 / 2010
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DIW Wochenbericht 38 / 2010
2010| Ansgar Belke
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DIW Wochenbericht 38 / 2010
Informationstechnologien erlauben Firmen immer mehr persönliche Daten über ihre Kunden zu sammeln. Mit diesen Daten werden Kundenprofile erstellt über Vorlieben für bestimmte Marken, Zahlungsbereitschaft oder Wechselbereitschaft bei Preiserhöhungen. Zudem kommt es immer häufiger vor, dass Unternehmen, die in direktem Wettbewerb stehen, Daten über ihre Kunden untereinander austauschen. Beispiele hierzu ...
2010| Nicola Jentzsch, Geza Sapi
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DIW Wochenbericht 38 / 2010
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DIW Wochenbericht 38 / 2010
Nach einem drastischen Einbruch im vergangenen Jahr ziehen die Milchpreise wieder an. Doch auch künftig kann es zu Preiseinbrüchen in der Milchwirtschaft kommen. Zum einen wirken sich im Zuge der fortschreitenden Liberalisierung der Agrarmärkte internationale Marktentwicklungen verstärkt auf den deutschen Milchmarkt aus, zum anderen haben auch die Verhandlungsbeziehungen entlang der Wertschöpfungskette ...
2010| Silke Hüttel, Vanessa von Schlippenbach
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DIW Wochenbericht 38 / 2010
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DIW Wochenbericht 37 / 2010
2010| Tilman Brück
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DIW Wochenbericht 37 / 2010
Staatliche Banken können eine wichtige Rolle bei der Sicherung der Funktionsfähigkeit von Finanzsystemen und für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung spielen. Dies gilt offenbar vor allem dann, wenn die Bankenregulierung schwach ist und Banken nicht ausreichend überwacht werden. Die vorliegende Studie des DIW Berlin zeigt, dass staatliche Banken zu einem höheren Wirtschaftswachstum beitragen können. ...
2010| Anja Shortland
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DIW Wochenbericht 37 / 2010
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DIW Wochenbericht 37 / 2010
In der Diskussion um die Integration von Zuwanderern in Deutschland wird vielfach übersehen, dass Deutschland nicht nur ein Einwanderungsland, sondern in stärkerem Maße auch ein Auswanderungsland ist. Das gilt vor allem für die Deutschen selbst. So hat der Anteil der Deutschen an allen Auswanderern in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Von den fast 750 000 Menschen, die Deutschland im Jahr 2009 ...
2010| Elisabeth Liebau, Jürgen Schupp