DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 43 / 2014

    Migranten investieren in Sprache und Bildung

    Sprachkompetenz und Bildung sind Schlüsselfaktoren für die Teilhabe von Migranten an allen Bereichen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens. Ob es Zuwanderern gelingt, ihr im Ausland erworbenes Humankapital nach Deutschland zu transferieren, zeigen erste Ergebnisse aus der IAB-SOEP-Migrationsstichprobe. Lückenlose Bildungsbiografien der Migranten in Deutschland und in den Herkunftsländern machen ...

    2014| Elisabeth Liebau, Agnese Romiti
  • DIW Wochenbericht 43 / 2014

    Neue Muster der Migration

    Über die Migrationsbiografien, -wege und -erfahrungen der in Deutschland lebenden Zuwanderer gibt es bislang nur wenig gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse. Eine im Jahr 2013 begonnene Längsschnittstudie soll diese Lücke schließen: Für die neue IAB-SOEP-Migrationsstichprobe werden künftig jedes Jahr 5 000 Personen mit Migrationshintergrund und ihre Familienangehörigen befragt. So lässt sich nachvollziehen, ...

    2014| Herbert Brücker, Ingrid Tucci, Simone Bartsch, Martin Kroh, Parvati Trübswetter, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 43 / 2014

    Leben, lernen, arbeiten: wie es Migranten in Deutschland geht

    Weltweit ist Migration eines der zentralen Zukunftsthemen. Vielfältige Motive veranlassen immer mehr Menschen, ihren Lebensmittelpunkt – zum Teil mehrfach – in ein anderes Land zu verlegen. In Deutschland hat das Migrationsgeschehen insbesondere seit der großen Finanz- und Wirtschaftskrise sowie der EU-Osterweiterung an Dynamik gewonnen. Migration und alle damit verbundenen Fragen rücken zunehmend ...

    2014| Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, DIW Berlin
  • DIW Wochenbericht 43 / 2014

    Complete Issue

    2014
  • DIW Wochenbericht 42 / 2014

    Ein Atomkraftwerk in Hinkley Point: das Ende des europäischen Binnenmarkts? Kommentar

    2014| Christian von Hirschhausen
  • DIW Wochenbericht 42 / 2014

    Konjunkturschwäche der deutschen Wirtschaft könnte länger Bestand haben: Sieben Fragen an Ferdinand Fichtner

    2014
  • DIW Wochenbericht 42 / 2014

    Deutsche Wirtschaft stagniert – jetzt Wachstumskräfte stärken: Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2014

    Die deutsche Konjunktur hat sich abgekühlt. Das Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr voraussichtlich um 1,3 Prozent steigen. Das 68-Prozent-Prognoseintervall reicht dabei von 1,1 bis 1,5 Prozent. Vor allem die schwächere Weltkonjunktur und eine verhaltene Investitionstätigkeit im Inland dämpfen die wirtschaftliche Entwicklung.Im kommenden Jahr dürfte die Produktion um 1,2 Prozent ausgeweitet werden. ...

    2014| Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose
  • DIW Wochenbericht 42 / 2014

    Complete Issue

    2014
  • DIW Wochenbericht 41 / 2014

    Russischer Lieferboykott bei Gas? Die EU muss und kann sich unabhängiger machen: Kommentar

    2014| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 41 / 2014

    Die Wirkung von Wetterschocks auf Gewalt: eine Fallstudie aus Ostafrika

    Seit Langem wird über mögliche Verbindungen zwischen Klima und gewalttätigen Konflikten gestritten. Untersuchungen nähern sich zunehmend einander an, was die Identifizierung von Temperaturschocks als einen entscheidenden, die Gewalt befördernden Faktor betrifft, jedoch ist es weiterhin eine Herausforderung, die klimatische Wirkung und die zugrunde liegenden Mechanismen zu quantifizieren. Unter Nutzung ...

    2014| Margherita Calderone
  • DIW Wochenbericht 41 / 2014

    Die Reduktion des Wärmebedarfs stagnierte zuletzt: Sechs Fragen an Claus Michelsen

    2014
  • DIW Wochenbericht 41 / 2014

    Wärmemonitor Deutschland 2013: gesunkener Heizenergiebedarf, gestiegene Kosten

    Der Wärmemarkt spielt eine zentrale Rolle für die Erreichung der energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung. Insbesondere bei der Raumwärme in Wohngebäuden müssen große Einsparerfolge erzielt werden, wenn bis 2050 ein weitgehend klimaneutraler Gebäudebestand erreicht werden soll. Vor diesem Hintergrund hat das DIW Berlin gemeinsam mit der ista Deutschland GmbH eine aktuelle Datengrundlage ...

    2014| Claus Michelsen, Karsten Neuhoff, Anne Schopp
  • DIW Wochenbericht 41 / 2014

    Complete Issue

    2014
  • DIW Wochenbericht 40 / 2014

    Papiertiger Mietpreisbremse: Kommentar

    2014| Claus Michelsen
  • DIW Wochenbericht 40 / 2014

    Alle zufrieden: Lebensverhältnisse in Deutschland

    25 Jahre nach dem Fall der Mauer haben sich die Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland noch nicht vollständig angeglichen. Das war freilich in realistischer Betrachtung auch nicht zu erwarten. Trotz steigender Lebenszufriedenheit in den neuen Bundesländern konnte der Ost-West-Unterschied noch nicht nivelliert werden. Dies belegen die aktuellsten vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit TNS Infratest ...

    2014| Maximilian Priem, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 40 / 2014

    Löhne werden in Ostdeutschland weiterhin als ungerechter empfunden als im Westen

    Rund 25 Jahre nach dem Mauerfall sind wesentlich mehr Menschen in Ostdeutschland mit ihrem Einkommen unzufrieden als in Westdeutschland. Im Jahr 2013 bewerten rund 44 Prozent der Beschäftigten in Ostdeutschland ihr Einkommen als ungerecht, in Westdeutschland war es etwa jeder dritte Erwerbstätige. Zwar geht der Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschland seit 2005 zurück – auf rund zwölf Prozent ...

    2014| Stefan Liebig, Sebastian Hülle, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 40 / 2014

    Trends in der Kinderbetreuung: sozioökonomische Unterschiede verstärken sich in Ost und West

    In Ostdeutschland wurde vor der Wende durch eine weitreichende Verfügbarkeit von Kindertagesbetreuung eine rasche Rückkehr von Müttern in die Erwerbstätigkeit gefördert. In Westdeutschland existierte kaum institutionelle Kindertagesbetreuung für unter Dreijährige, und Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre wurde der Erziehungsurlaub schrittweise auf bis zu drei Jahre nach einer Geburt ausgeweitet. ...

    2014| Pia S. Schober, Juliane F. Stahl
  • DIW Wochenbericht 40 / 2014

    Geschlechtsspezifische Rentenlücke in Ost und West

    25 Jahre nach dem Mauerfall kommen Männer in Ost- und Westdeutschland in der wichtigsten Säule des deutschen Alterssicherungssystems auf ein vergleichbares Niveau. Im Durchschnitt übertreffen die Renten ostdeutscher Frauen die der Westdeutschen hingegen deutlich. Die geschlechtsspezifischen Unterschiede in den Rentenanwartschaften ostdeutscher Männer und Frauen werden im Kohortenvergleich geringer. ...

    2014| Anika Rasner
  • DIW Wochenbericht 40 / 2014

    Bei der Erwerbstätigkeit der Frauen liegt Ostdeutschland vorn

    Auch fast ein Vierteljahrhundert nach dem Mauerfall liegt die Erwerbstätigkeit von Frauen in Ostdeutschland immer noch höher als in Westdeutschland. Der Abstand ist heute allerdings gering. Gestartet sind die beiden Regionen von höchst unterschiedlichen Niveaus. Im Westen lag die Erwerbstätigenquote von Frauen kurz nach der Wende (1991) bei 54,6 Prozent und ist seitdem von Jahr zu Jahr auf 67,5 Prozent ...

    2014| Elke Holst, Anna Wieber
  • DIW Wochenbericht 40 / 2014

    Private Vermögen in Ost- und Westdeutschland gleichen sich nur langsam an

    Auch rund 25 Jahre nach dem Mauerfall verfügen private Haushalte in Ostdeutschland mit im Durchschnitt 67 400 Euro über nicht einmal halb so hohe Vermögen wie die in Westdeutschland, wo es rund 153 200 Euro sind. In beiden Landesteilen ist der Immobilienbesitz die quantitativ wichtigste Vermögensform. Der Anteil der Eigentümerhaushalte hat zwar in beiden Landesteilen seit 1990 deutlich zugenommen, ...

    2014| Markus M. Grabka
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