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DIW Wochenbericht 34 / 2012
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DIW Wochenbericht 34 / 2012
Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika - die sogenannten BRICS - weisen im internationalen Vergleich hohe gesamtwirtschaftliche Zuwachsraten auf. Auch während der jüngsten Wirtschaftskrise verzeichneten die meisten BRICS-Staaten noch ein überdurchschnittliches Wachstum. Der deutsche Außenhandel konnte von dieser Entwicklung in besonderem Maß profitieren. Dies gilt vor allem für den Automobilbau ...
2012| Georg Erber, Mechthild Schrooten
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DIW Wochenbericht 34 / 2012
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DIW Wochenbericht 33 / 2012
2012| Ansgar Belke
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DIW Wochenbericht 33 / 2012
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DIW Wochenbericht 33 / 2012
Mit der wirtschaftlichen Integration Chinas in die Weltwirtschaft entsteht ein neues Wachstumszentrum, das die globale Konjunktur maßgeblich beeinflussen kann. So könnten starke Produktionszuwächse in China dazu beitragen, eine schwächelnde Konjunktur in den Industrieländern zu stützen. In diesem Beitrag wird untersucht, inwieweit China bereits heute das gesamtwirtschaftliche Wachstum im Euroraum und ...
2012| Christian Dreger, Yanqun Zhang
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DIW Wochenbericht 33 / 2012
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DIW Wochenbericht 32 / 2012
2012| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 32 / 2012
Subsahara-Afrika gilt als Musterregion für hohe Wachstumsraten der Mobilfunk-Nutzung. Zwischen 2000 und 2011 haben mehr als 500 Millionen Menschen in der Region Zugang zu Mobilfunknetzen erhalten, schätzt die Internationalen Fernmeldeunion (ITU). Ihr zufolge sind von 2005 bis 2010 die mobilen Anschlüsse in 47 Ländern der Region im Durchschnitt um 44 Prozent jährlich angestiegen. Dieses hohe Wachstum ...
2012| Nicola Jentzsch
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DIW Wochenbericht 32 / 2012
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DIW Wochenbericht 32 / 2012
Die japanische Wirtschaft zeigt nach der Natur- und Atomkatastrophe Erholungserscheinungen. Das Bruttoinlandsprodukt ist wieder kräftig gestiegen. Dazu haben nicht zuletzt staatliche Ausgabenprogramme beigetragen, die die binnenwirtschaftliche Nachfrage stützen. Allerdings hat sich dadurch die Staatsverschuldung erhöht, die inzwischen bei über 230 Prozent des Bruttoinlandsprodukts liegt und weiter ...
2012| Mechthild Schrooten
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DIW Wochenbericht 32 / 2012
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DIW Wochenbericht 31 / 2012
2012| Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 31 / 2012
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DIW Wochenbericht 31 / 2012
Die Organisation der Energiewende gehört momentan zu den dringlichsten öffentlichen Aufgaben. Wegen der Ausgaben für die Stabilisierung des Finanzsektors und durch Fiskalpakt beziehungsweise Schuldenbremse ist der Staat allerdings tendenziell finanzierungsbeschränkt. Damit wird die ausreichende Bereitstellung von privatem Kapital, sei es in Form von Eigen- oder Fremdkapital, zu einem entscheidenden ...
2012| Claudia Kemfert, Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 31 / 2012
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DIW Wochenbericht 30 / 2012
2012| Alexander S. Kritikos
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DIW Wochenbericht 30 / 2012
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DIW Wochenbericht 30 / 2012
Die Krisen der letzten Jahre haben in Europa die Jugendarbeitslosigkeit kräftig ansteigen lassen, was das schon seit langer Zeit bestehende Phänomen der weit über dem Durchschnitt liegenden Arbeitslosigkeit der Jugendlichen deutlicher hervortreten lässt. In manchen Ländern erreichte die Jugendarbeitslosenquote bisher nicht gekannte Höhen, wobei allerdings die Zahl der Erwerbslosen unter den Jugendlichen ...
2012| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 30 / 2012
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