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DIW Wochenbericht 25 / 2009
Die durchschnittlichen Arbeitszeiten haben sich für Frauen und Männer seit der deutschen Vereinigung unterschiedlich entwickelt. Dies hat verschiedene Ursachen: Frauen sind immer häufiger erwerbstätig, Teilzeitarbeit und geringfügige Beschäftigung wird immer häufiger ausgeübt und die Bedeutung der Vollzeittätigkeit hat abgenommen. Dadurch erklärt sich im Wesentlichen der Rückgang ihrer durchschnittlichen ...
2009| Elke Holst
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DIW Wochenbericht 25 / 2009
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DIW Wochenbericht 25 / 2009
Überraschend ist im Mai die Arbeitslosigkeit gefallen. Diese positive Entwicklung wird sich im Juni zunächst fortsetzen. Diese Einschätzung basiert auf einem neuen methodischen Konzept, das Google-Aktivitätsdaten für die kurzfristige Prognose der Arbeitslosigkeit einsetzt. Gerade in wirtschaftlichen Krisenzeiten sind frühzeitige Prognosen gefragt: Traditionelle Verfahren geben dies mangels rechtzeitig ...
2009| Nikos Askitas, Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 25 / 2009
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DIW Wochenbericht 24 / 2009
2009| Christian Dreger
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DIW Wochenbericht 24 / 2009
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DIW Wochenbericht 24 / 2009
Den Landesbanken fehlt ein sinnvolles und tragfähiges Geschäftsmodell. Die internationale Finanzkrise hat dies in aller Schärfe deutlich gemacht. Bereits vor der Abschaffung der umfassenden staatlichen Haftungsbedingungen im Jahr 2005 galten einzelne Kreditinstitute aus der Gruppe der Landesbanken als besonders schwach. In der aktuellen Krise ist die gesamte Gruppe der Landesbanken unter Druck geraten. ...
2009| Mechthild Schrooten
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DIW Wochenbericht 24 / 2009
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DIW Wochenbericht 23 / 2009
2009| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 23 / 2009
Der Anteil von Frauen in Führungspositionen der Privatwirtschaft war auch im Jahr 2007 mit 27 Prozent unterdurchschnittlich. Er erreichte nach Angaben des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) wieder das Niveau von vor fünf Jahren. Während weibliche Führungskräfte in hoch qualifizierten Fachpositionen und im unteren Management noch vergleichsweise häufig vertreten sind, dominieren männliche Führungskräfte ...
2009| Anne Busch, Elke Holst
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DIW Wochenbericht 23 / 2009
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DIW Wochenbericht 23 / 2009
Trotz des starken Rückgangs der Rohölpreise seit dem Herbst 2008 ist das Preisniveau mit gegenwärtig rund 60 US-Dollar pro Fass immer noch deutlich höher als im langfristigen Durchschnitt. Die Marktmacht der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) ist nach wie vor sehr groß und erklärt einen Teil der Preishöhe. Während sich die Preise auf anderen Rohstoffmärkten wie den Kohlemärkten stärker ...
2009| Christian von Hirschhausen, Franziska Holz, Daniel Huppmann, Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 23 / 2009
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DIW Wochenbericht 22 / 2009
2009| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 22 / 2009
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DIW Wochenbericht 22 / 2009
Innovationen sind von zentraler Bedeutung für Wachstum und wirtschaftliche Entwicklung der deutschen Volkswirtschaft. Neben der Höhe der Aufwendungen für Forschung und Entwicklung ist auch die Qualität des Mitteleinsatzes entscheidend. Aufgrund der Komplexität von Innovationsprozessen sind empirisch valide Aussagen hierzu schwierig. In der hier präsentierten Studie werden die Grundzüge eines indexbasierten ...
2009| Ferdinand Pavel, Marianne Leitzke, Jano Costard
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DIW Wochenbericht 22 / 2009
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DIW Wochenbericht 21 / 2009
2009| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 21 / 2009
Die aktuelle Wirtschaftskrise wirft die Frage auf, ob nicht durch eine bessere Ausschöpfung der in den verschiedenen Frühindikatoren enthaltenen Informationen die aufgetretenen Prognosefehler hätten vermieden werden können. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund des überraschend abrupten konjunkturellen Einbruchs. Auf der Basis eines umfangreichen Datensatzes wird mit verschiedenen ökonometrischen ...
2009| Konstantin A. Kholodilin, Stefan Kooths
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DIW Wochenbericht 21 / 2009
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