-
DIW Wochenbericht 37 / 2013
2013
-
DIW Wochenbericht 36 / 2013
2013| Georg Erber
-
DIW Wochenbericht 36 / 2013
Mehreinnahmen aus höheren Reichensteuern fallen überwiegend in den finanzstarken Ländern an. Dies sind Hamburg und die wohlhabenderen Flächenländer in Süddeutschland, während die ärmeren Flächenländer im Westen und Norden nur unterdurchschnittliche Mehreinnahmen je Einwohner erzielen. Vor allem in den neuen Ländern sind die Mehreinnahmen aus den Reichensteuern sehr gering. Der Länderfinanzausgleich ...
2013| Stefan Bach, Tony Mudrack
-
DIW Wochenbericht 36 / 2013
2013
-
DIW Wochenbericht 36 / 2013
Die CDU/CSU schlägt in ihrem Wahlprogramm unter dem Stichwort Familiensplitting vor, das Kindergeld um 35 Euro pro Monat zu erhöhen und den Kinderfreibetrag auf die Höhe des Grundfreibetrags für Erwachsene anzuheben. Dies würde nach Berechnung des DIW Berlin Familien mit Kindern durchschnittlich um rund 700 Euro pro Jahr entlasten. Die Entlastung steigt mit dem Einkommen. Im untersten Zehntel (Dezil) ...
2013| Richard Ochmann, Katharina Wrohlich
-
DIW Wochenbericht 36 / 2013
2013
-
DIW Wochenbericht 35 / 2013
2013| Ferdinand Fichtner
-
DIW Wochenbericht 35 / 2013
Der technologische Fortschritt ist eine wichtige Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum und die Erhöhung der Einkommen. Im Zug der Globalisierung wächst dabei die Bedeutung der Wissenszuflüsse aus dem Ausland. Importe von Hochtechnologiegütern, die viel Wissen verkörpern, tragen besonders in den Entwicklungsländern zur Produktivitätsentwicklung bei. Durch die Internationalisierung von Forschung ...
2013| Heike Belitz, Florian Mölders
-
DIW Wochenbericht 35 / 2013
2013
-
DIW Wochenbericht 35 / 2013
Nach den Wahlen im September sind größere Änderungen beim Einkommensteuertarif zu erwarten. Ferner wird häufig gefordert, Familien mit Kindern stärker zu fördern. Aus diesem Anlass hat das DIW Berlin einige Änderungsvorschläge hinsichtlich ihrer gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen analysiert. Durch die Auswahl soll keine politische Wertung vorgenommen werden, sondern es werden Vorschläge betrachtet, ...
2013| Stefan Bach, Imke Brüggemann-Borck, Ferdinand Fichtner, Kristina van Deuverden
-
DIW Wochenbericht 35 / 2013
2013
-
DIW Wochenbericht 34 / 2013
2013| Gert G. Wagner
-
DIW Wochenbericht 34 / 2013
Das Verarbeitende Gewerbe ist ein wichtiger Abnehmer von Dienstleistungen und hat damit einen wesentlichen Einfluss auf das Wachstum des Dienstleistungssektors. Umgekehrt sind die Impulse, die von Dienstleistungen auf das Verarbeitende Gewerbe ausgehen, geringer. Im Jahr 2009 induzierte die Industrieproduktion Beschäftigung im Dienstleistungsbereich in einem Umfang von rund 3,8 Millionen Erwerbstätigen ...
2013| Dietmar Edler, Alexander Eickelpasch
-
DIW Wochenbericht 34 / 2013
2013
-
DIW Wochenbericht 34 / 2013
Die Umsetzung der Energiewende erfordert einen weiteren Ausbau von Windkraft und Photovoltaik in Deutschland. Die Stromerzeugungsmöglichkeiten beider Technologien schwanken stark je nach Wetterlage, Tages- und Jahreszeit. So kann es dazu kommen, dass temporär mehr Strom produziert wird, als zu diesem Zeitpunkt verbraucht werden kann. Das DIW Berlin hat anhand ausgewählter Zukunftsszenarien untersucht, ...
2013| Wolf-Peter Schill
-
DIW Wochenbericht 34 / 2013
2013
-
DIW Wochenbericht 33 / 2013
2013| Claudia Kemfert
-
DIW Wochenbericht 33 / 2013
2013
-
DIW Wochenbericht 33 / 2013
Der Verlust des Arbeitsplatzes ist für Arbeitnehmer meist mit erheblichen negativen Folgen verbunden - dies gilt umso mehr, wenn von den Auswirkungen Familien betroffen sind. Dabei ist nicht nur die finanzielle Situation von Bedeutung: Auch die Entwicklung der Kinder kann beeinflusst werden, wenn die Mutter ihren Job verliert. Eine Untersuchung des DIW Berlin auf Basis von Daten des Sozio-oekonomischen ...
2013| Frauke H. Peter, C. Katharina Spieß
-
DIW Wochenbericht 33 / 2013
2013