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  • DIW Wochenbericht 33 / 2003

    Position Ostdeutschlands beim Export nach Polen und Tschechien ausbaufähig

    Von der Osterweiterung der EU im Jahre 2004 könnte die Exportwirtschaft in Ostdeutschland aufgrund der geographischen Nähe zu den mittel- und osteuropäischen Beitrittsländern besonders stark profitieren. Anhand der Warenexporte nach Polen und Tschechien - jenen Beitrittsländern, die an Ostdeutschland grenzen - wird gezeigt, dass für Unternehmen dort noch ein erhebliches Exportpotential besteht. Es ...

    2003| Ulla Kunze, Dieter Schumacher
  • DIW Wochenbericht 32 / 2003

    Ölpreise: Höhepunkt überschritten?

    Die Rohölpreise bewegen sich seit Anfang 2000 meist in dem von der OPEC angestrebten Band zwischen 22 und 28 US-Dollar je Barrel. Mitte Dezember 2002 sind sie aufgrund von streikbedingten Produktionsausfällen in Venezuela über den oberen Rand dieses Korridors geklettert, wegen der Kriegsgefahr im Irak bis Mitte März 2003 sogar auf 34 US-Dollar je Barrel. Zu der vielfach erwarteten noch drastischeren ...

    2003| Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 32 / 2003

    Konjunkturelle Entwicklung weiterhin labil: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutschland für das zweite Quartal 2003

    2003| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 31 / 2003

    Mehr Wachstum durch langfristig angelegte Innovationspolitik

    Die technologische Leistungsfähigkeit Deutschlands hat sich im internationalen Vergleich in den 90er Jahren verringert. Um ein hohes Leistungs- und Einkommensniveau zu sichern, muss mehr in Bildung und Forschung sowie den Einsatz hochwertiger Technologien investiert werden. Dieser Bericht zeigt Handlungsfelder für die Politik auf.

    2003| Dieter Schumacher, Harald Legler, Birgit Gehrke
  • DIW Wochenbericht 31 / 2003

    Gute Position Deutschlands bei forschungs- und wissensintensiven Produkten gefährdet

    In den 90er Jahren hat die deutsche Wirtschaft bei forschungsintensiven Waren und wissensintensiven Dienstleistungen im internationalen Vergleich etwas an Boden verloren, insbesondere gegenüber den USA. Deutschland ist es im letzten Jahrzehnt weniger gut gelungen, die Potentiale an Humankapital, Wissenschaft, Forschung und Technologie auszubauen, in marktfähige Innovationen und damit in Wachstum und ...

    2003| Dieter Schumacher, Harald Legler, Birgit Gehrke
  • DIW Wochenbericht 30 / 2003

    Internetnutzung in Deutschland: nach Boom nun langsamerer Anstieg erwartet

    Die Internetnutzung in Deutschland hat in den letzten acht Jahren einen rasanten Anstieg erlebt. Während es im Frühjahr 1995 in Deutschland gerade einmal 250 000 Internetnutzer gab, waren es im Mai 2003 bereits knapp 39 Millionen. Dies bedeutet, dass aktuell etwa 47 % der gesamten Bevölkerung in Deutschland online sind. Das Internet hat sich auch in den Unternehmen fest etabliert. Im April 2002 nutzten ...

    2003| Philipp Köllinger
  • DIW Wochenbericht 29 / 2003

    Schwierige Lage der öffentlichen Finanzen im Euroraum

    Seit mehr als zwei Jahren nimmt das aggregierte Finanzierungsdefizit der öffentlichen Haushalte im Euroraum zu. Zum ersten Mal seit 1996 hat sich nunmehr auch der Bruttoschuldenstand erhöht. Die Abgabenquote ist in den letzten zwei Jahren gesunken, die Ausgabenquote gestiegen. Hierin spiegelt sich konjunkturentsprechend vor allem das Wirken der automatischen Stabilisatoren, insbesondere der Anstieg ...

    2003| Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 27/28 / 2003

    Tendenzen der Wirtschaftsentwicklung 2003/2004

    2003
  • DIW Wochenbericht 26 / 2003

    Die Renaissance der großen Städte - und die Chancen Berlins

    Jahrzehntelang haben sich die großen Städte und Ballungsräume wirtschaftlich ungünstiger entwickelt als die übrigen Regionen Deutschlands. Gegen Mitte der 90er Jahre ist hier aber ein Trendwechsel eingetreten. Von 1998 bis 2002 expandierte die Beschäftigung in den Großstädten deutlich stärker als im Durchschnitt des Landes. Mit Zuwachsraten zwischen 8 % und 10 % wiesen München, Köln und Frankfurt am ...

    2003| Kurt Geppert, Martin Gornig
  • DIW Wochenbericht 25 / 2003

    Senkung der Arbeitslosenunterstützung: weniger Arbeitslosigkeit, mehr Effizienz

    Für die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit und die im internationalen Vergleich hohe Langzeitarbeitslosigkeit in Deutschland wird von Wissenschaft und Politik unter anderem auch die Arbeitslosenversicherung verantwortlich gemacht. Insbesondere ältere Arbeitslose haben hierzulande eine sehr lange Anspruchsdauer auf Arbeitslosengeld; die Arbeitslosenhilfe wird im Prinzip unbefristet gewährt. Mit der Agenda ...

    2003| Viktor Steiner
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