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  • DIW Wochenbericht 46 / 2002

    Konjunktur ohne Schwung: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutschland für das dritte Quartal 2002

    Nach der Jahresmitte hat sich das Tempo der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung entgegen früheren Erwartungen nicht beschleunigt. Gegenüber dem Vorquartal kam es beim realen saison- und arbeitstäglich bereinigten Bruttoinlandsprodukt nach vorläufigen Berechnungen zu einem Zuwachs von lediglich 0,3 %; im Vergleich mit dem entsprechenden Zeitraum des Vorjahres betrug die Zunahme 1,1 %. Einer robusten ...

    2002| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 45 / 2002

    Bauwirtschaft: statt Stabilisierung erneut kräftiger Einbruch zu erwarten

    Das Bauvolumen ist seit 1999 rückläufig, wobei alle Bereiche - Wohnungsbau, Wirtschaftsbau und öffentlicher Bau - betroffen sind. Besonders stark war der Abschwung in den neuen Bundesländern; dort waren in den beiden letzten Jahren zweistellige Minusraten zu verzeichnen. Auch in diesem Jahr ist für Deutschland insgesamt mit einem Minus - in Höhe von 3,3 % - zu rechnen; die gesamte Bauleistung dürfte ...

    2002| Bernd Bartholmai
  • DIW Wochenbericht 45 / 2002

    Filmbezogene Dienstleistungen: Standorte im Wettbewerb um vernetzte Kleinunternehmen

    Die Filmproduktion ist schon seit längerem durch zeitlich befristete Kooperationen einer Vielzahl von meist kleinen Unternehmen geprägt - eine Entwicklung, die sich in anderen Branchen erst abzeichnet. Diese Strukturen begünstigen die räumliche Ballung. In Deutschland haben sich vier Zentren der Filmwirtschaft herausgebildet: München, Berlin, Köln und Hamburg. Das DIW Berlin hat die Anbieter filmbezogener ...

    2002| Björn Frank, Kurt Geppert
  • DIW Wochenbericht 45 / 2002

    Finanzielle Konsequenzen der Einführung eines universellen Alterssicherungssystems

    Hauptziel eines gesetzlich regulierten Systems der Alterssicherung ist es, den Lebensunterhalt aller Personen, die aus Alters- oder Invaliditätsgründen am Erwerb von Einkommen gehindert sind, in ausreichendem Maße zu sichern. Das Erreichen dieses Ziels ist im gegenwärtigen System der Alterssicherung in Deutschland vor dem Hintergrund der demographischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Veränderungen ...

    2002| Ellen Kirner, Volker Meinhardt
  • DIW Wochenbericht 44 / 2002

    Nach wie vor große Bedeutung metallischer Rohstoffe

    Zum Bild einer modernen Wirtschaft gehört häufig die Vorstellung, dass durch die Expansion des Dienstleistungssektors die Bedeutung der Industrie und damit auch der Verbrauch mineralischer Rohstoffe zurückgehen würden. Tatsächlich nimmt deren Verbrauch selbst in hochentwickelten Volkswirtschaften weiter zu oder verharrt auf hohem Niveau. Dies liegt vor allem daran, dass sich viele Metalle, die früher ...

    2002| Eberhard Wettig
  • DIW Wochenbericht 43 / 2002

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Herbst 2002

    2002
  • DIW Wochenbericht 42 / 2002

    Ost- und westdeutsche Jugendliche: Annäherung bei den objektiven Lebensbedingungen stärker als bei der subjektiven Bewertung

    Anders als bei der Bevölkerung insgesamt haben sich die ökonomischen und sozialen Lebensbedingungen der Jugendlichen in Deutschland nach der Wiedervereinigung angeglichen. Mit Hilfe der vom DIW Berlin zusammen mit Infratest Sozialforschung erhobenen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) kann gezeigt werden, wie sich die Erwerbsbeteiligung und die Bewertung der Lebenssituation der Jugendlichen ...

    2002| Bettina Isengard, Thorsten Schneider
  • DIW Wochenbericht 42 / 2002

    Stagnation des Personenverkehrs in Deutschland

    In den 90er Jahren ist die Verkehrsleistung (Personenkilometer) in Deutschland nur noch stark abgeschwächt gestiegen, von 1994 bis 1999 um 4 %. Im Jahre 2000 ergab sich sogar ein Rückgang um gut 2 %. Diese Tendenz setzte sich im vergangenen Jahr fort. Besonders der Pkw-Verkehr nahm ab. Ursache dafür dürften in erster Linie die kräftigen Preiserhöhungen für Kraftstoffe gewesen sein. Der öffentliche ...

    2002| Jutta Kloas, Hartmut Kuhfeld
  • DIW Wochenbericht 41 / 2002

    Verunsicherung auf den Ölmärkten hält an

    Obwohl die Ölnachfrage nicht zuletzt wegen des geringen Wirtschaftswachstums im ersten Halbjahr 2002 schwächer als erwartet ausgefallen ist und die OPEC mehr Öl produzierte, als Anfang des Jahres vereinbart worden war, sind die Preise für Brent-Rohöl von Januar bis Mitte September um nahezu die Hälfte, auf über 28 US-Dollar je Barrel, gestiegen. Zu diesem Preisschub dürften auch Spekulationen über ...

    2002| Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 41 / 2002

    Italien: Nach Euro-Kraftakt steht reformpolitische Wende noch aus

    Mit beeindruckenden finanzpolitischen Konsolidierungsbemühungen hat es Italien - trotz extrem hoher Defizite zu Beginn der 90er Jahre - geschafft, die Maastricht-Kriterien zu erfüllen und von Beginn an Mitglied des Euroraums zu sein. Skeptiker weisen indes auf weiterhin bestehende finanzpolitische Probleme hin und heben hervor, dass Italien die Vorgaben des Konsolidierungsprogramms seit einiger Zeit ...

    2002| Joachim Volz
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