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DIW Wochenbericht 10 / 2002
In Berlin führt kein Weg daran vorbei, die rigorose Konsolidierungspolitik fortzusetzen. Der strikte Sparkurs muss eingehalten werden, obwohl er die regionale Nachfrageentwicklung erheblich dämpft. In für die Zukunft entscheidenden Bereichen wie Bildung, Wissenschaft und Kultur darf jedoch nicht weiter gekürzt werden. Von ihnen gehen für die Stadt unverzichtbare Nachfrage- und Wachstumsimpulse aus. ...
2002| Karl Brenke, Kurt Geppert, Rainer Hopf, Ingo Pfeiffer, Katharina C. Spieß, Dieter Vesper, Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 8 / 2002
Zu Beginn dieses Jahres hat das Statistische Bundesamt - wie zu diesem Zeitpunkt üblich - eine erste vorläufige Berechnung der wichtigsten Aggregate der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für das Jahr 2001 veröffentlicht. Die vom DIW Berlin hier vorgelegten ersten Ergebnisse für das vierte Quartal führen für das Jahr 2001 mit 0,5 % zu einer Wachstumsrate, die etwas niedriger ist als das amtliche ...
2002| Andreas Cors
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DIW Wochenbericht 3 / 2002
Die Verbesserung der Standortbedingungen in Ostdeutschland ist weiter vorangekommen. Das bestätigen die Ergebnisse einer im Sommer 2000 vom DIW Berlin durchgeführten Umfrage in der ostdeutschen Industrie. Als ein Standortvorteil werden inzwischen die Lohnkosten angesehen, da die Lohnsteigerungen in den vergangenen Jahren deutlich hinter den Produktivitätszuwächsen zurückblieben. Dazu hat auch die Abkehr ...
2002| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 3 / 2002
Die ostdeutsche Industrie galt in der ersten Zeit der wirtschaftlichen Erneuerung noch als Sorgenkind. Nach der Überwindung des tiefgreifenden Einbruchs im Jahre 1992 hat sie sich jedoch immer mehr zum Wachstumsmotor entwickelt. Gleichwohl ist die industrielle Basis noch zu schmal. Um einen tieferen Einblick zu gewinnen, hat das DIW Berlin seit 1991 im Rahmen der von der Bundesregierung in Auftrag ...
2002| Karl Brenke, Alexander Eickelpasch
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2002
2002
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DIW Wochenbericht 50 / 2001
Frankreich ist in den letzten Jahren zu einem Musterschüler unter den großen europäischen Volkswirtschaften geworden. Das Land hat in dieser Zeit ein solides und beschäftigungsreiches Wachstum ohne Inflation erreicht. Deutschland dagegen weist für diese Zeit eine vergleichsweise ungünstige Entwicklung von Wirtschaft und Beschäftigung auf. Dabei ist es nicht gelungen, eine niedrigere Inflation und geringere ...
2001| Camille Logeay, Joachim Volz
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DIW Wochenbericht 50 / 2001
Nach Berechnungen des DIW Berlin hat sich das Bruttoinlandsprodukt im Euroraum im dritten Quartal 2001 um 1,4 % gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres erhöht. Im Vergleich zum vorangegangenen Quartal beträgt die Erhöhung saisonbereinigt knapp 0,2 %, was einer laufenden Jahresrate von 0,75 % entspricht. Im Euroraum konnte somit die Wachstumsschwäche, die in der zweiten Jahreshälfte 2000 begonnen ...
2001| Kirsten Lommatzsch, Katja Rietzler
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DIW Wochenbericht 49 / 2001
Im Laufe der vergangenen sechs Monate hat die Europäische Zentralbank (EZB) angesichts der schlechteren Konjunktur und eines verminderten Preisauftriebs die Zinsen um insgesamt 1,5 Prozentpunkte gesenkt. Sie reagierte damit nicht nur deutlich schwächer, sondern auch sehr viel zögerlicher als die US-amerikanische Zentralbank (Fed): Bis Ende August, als die US-amerikanischen Notenbankzinsen bereits in ...
2001| Silke Tober
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DIW Wochenbericht 46/47 / 2001
Nach der Jahresmitte hat sich das Tempo der konjunkturellen Entwicklung weiter abgeschwächt. Ersten vorläufigen Berechnungen zufolge kam es im Berichtszeitraum zu einem Rückgang des saison- und arbeitstäglich bereinigten realen Bruttoinlandsprodukts von 0,1 % gegenüber dem Vorquartal. Nimmt man die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im zweiten Quartal des laufenden Jahres mit ins Bild, zeigt sich, dass ...
2001| Andreas Cors
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DIW Wochenbericht 45 / 2001
Mit dem konjunkturellen Rückschlag hat sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland erheblich verschlechtert. Noch im vergangenen Jahr war die Arbeitslosigkeit spürbar zurückgegangen und die Beschäftigung merklich gestiegen. Hinzu kam, dass im Zuge der Revision der Erwerbstätigenstatistik vom Statistischen Bundesamt im August 2000 die Zahl der Erwerbstätigen deutlich nach oben korrigiert wurde, ...
2001| Camille Logeay