Macroeconomics Department Publications

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    Deutschlands Position in der Weltwirtschaft

    In den vergangenen Jahren hat der Welthandel im Durchschnitt schwächer zugelegt als vor der globalen Finanzkrise. Gleichzeitig haben auch die deutschen Exporte an Fahrt verloren. Die Autoren untersuchen, wie sich diese Entwicklungen auf den deutschen Weltmarktanteil ausgewirkt haben und welche Rolle die regionale Struktur der Exporte dabei spielt. Die europäischen Volkswirtschaften nehmen nach wie ...

    In: Wirtschaftsdienst 96 (2016), 11, S. 806-810 | Franziska Bremus, Christian Grimme, Lina Zwick
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    Regulierung der EU-Finanzmärkte

    Nach der Finanz-, Wirtschafts- und Verschuldungskrise sind erhebliche Regulierungsanstrengungen unternommen worden, um die Finanzmärkte robust zu machen. Nicht alle sind zielführend. So lässt sich beispielsweise der einheitliche Abwicklungsmechanismus (SRM) und die Abwicklungsrichtlinie (BRRD) für Großbanken kaum durchführen, weil die Eckdaten so gewählt wurden, dass im Ernstfall eine Systemkrise droht. ...

    In: Wirtschaftsdienst 96 (2016), 8, S. 563-570 | Dorothea Schäfer
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    Hohe Ungleichheit durch schlecht funktionierende soziale Marktwirtschaft

    Marcel FratzscherIn Deutschland sind die Einkommen vor Steuern und Transfers ungleichmäßiger verteilt als in der OECD im Durchschnitt. Erst durch die staatliche Umverteilung stellt sich die Verteilungssituation besser dar. Marcel Fratzscher hält dies für ein Armutszeugnis für die soziale Marktwirtschaft, die ihre Bürger in die Lage versetzen sollte, sich mit der eigenen Hände Arbeit selbst zu vers ...

    In: Wirtschaftsdienst 96 (2016), 8, S. 583-588 | Marcel Fratzscher
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    Eine wirtschaftswissenschaftliche Perspektive zu Geflüchteten

    In: Ifo-Schnelldienst 69 (2016), 4, S. 7-10 | Marcel Fratzscher, Simon Junker
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    Finanzierung des Atomausstiegs: Schlechter Deal für die Gesellschaft

    In: Wirtschaftdienst 96 (2016), 3, S. 158 | Claudia Kemfert, Dorothea Schäfer
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    Warum Regionalbanken für die Wirtschaft so wichtig sind

    In: Profil - das bayerische Genossenschaftsblatt (2016), 3, 3 S. | Dorothea Schäfer
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    EU-Einlagensicherung: Vorhandene Elemente verbessern

    In: Wirtschaftsdienst 95 (2015), 12, S. 804 | Dorothea Schäfer
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    Nur beschränkt nachvollziehbar: Länderratings während der Krise im Euroraum

    Alle drei großen Ratingagenturen Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch haben Griechenland, Irland, Portugal und Spanien während der europäischen Finanzmarkt- und Staatsschuldenkrise signifikant benachteiligt. Dies lässt sich nur zu einem geringen Teil auf objektive Fundamentaldaten zurückführen. Das Reformziel der Ratingverordnung der Europäischen Union und auch des Ratinggesetzes der Großen Koalition, ...

    In: Wirtschaftsdienst 95 (2015), 10, S. 678-683 | Steffen Nauhaus, Dorothea Schäfer
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    Wege zur Finanzierung der öffentlichen Infrastruktur: der Bericht der Expertenkommission zur "Stärkung von Investitionen in Deutschland"

    It is an established fact that Germany has to invest more in its infrastructure. This is particularly true at the municipal level. The federal government acknowledges this, but its measures remain insufficient. Public-private partnerships have a bad reputation, but a survey of municipality treasurers finds that they do not view PPPs as inefficient, as two authors of the German Finance Ministry state. ...

    In: Wirtschaftsdienst 95 (2015), 7, S. 447-449 | Marcel Fratzscher, Holger Mühlenkamp, Fabian Lindner, Katja Rietzler, Jeromin Zettelmeyer, Bastian Alm, Gerd Landsberg
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    Immobilienkrise in Schweden: Bad Banks als Lösung

    In: Patrizia Bulletin (2015), 2, S. 4 | Dorothea Schäfer
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