DIW Berlin: Publikationen der Abteilung Makroökonomie

Publikationen der Abteilung Makroökonomie

clear
1385 Ergebnisse, ab 1
DIW Wochenbericht 14 / 2020

Reflexe aus der Finanzkrise sind nicht genug! Kommentar

2020| Jan Philipp Fritsche, Patrick Christian Harms
DIW Wochenbericht 12 / 2020

Preisstabilität und Klimarisiken: Was im Rahmen der Strategierevision der Europäischen Zentralbank sinnvoll ist

Bis zum Jahresende 2020 will die Europäische Zentralbank (EZB) die Ergebnisse ihrer aktuellen Strategieüberprüfung vorlegen. Welche Änderungen sind zu erwarten und was wäre wünschenswert? Der vorliegende Bericht beschäftigt sich mit zwei Bereichen der Überprüfung. Erstens werden Alternativen zur jetzigen Definition der Preisstabilität diskutiert. Aktuelle Studien und Praktiken anderer

2020| Franziska Bremus, Geraldine Dany-Knedlik, Thore Schlaak
DIW Wochenbericht 12 / 2020

Deutsche Wirtschaft: Corona-Virus stürzt deutsche Wirtschaft in eine Rezession: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Frühjahr 2020

Die Konjunktur wird durch die Ausbreitung des Corona-Virus weltweit erheblich belastet. Prognosen zur Wirtschaftsentwicklung sind angesichts der schlechten Datenlage, der Modellunsicherheit und der Ungewissheit über die politische Reaktion mit noch größerer Unsicherheit behaftet als üblich. Der Verlauf der Pandemie ist kaum absehbar. Zahlen zu den Auswirkungen – etwa durch den Vergleich mit

2020| Claus Michelsen, Marius Clemens, Max Hanisch, Simon Junker, Konstantin A. Kholodilin, Thore Schlaak
DIW Wochenbericht 12 / 2020

Corona-Pandemie schockiert die Weltwirtschaft: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Frühjahr 2020

Die fortschreitende Corona-Epidemie schockiert die Weltwirtschaft. In den kommenden Monaten werden viele Länder voraussichtlich deutliche konjunkturelle Einbrüche erleiden. Absperrungen ganzer Regionen führen zu einem Ausfall der Produktion, zu einer Unterbrechung der Lieferketten und zu Konsumeinbußen. Die Weltwirtschaft dürfte in diesem Jahr nur noch um 2,5 Prozent wachsen, nachdem zuvor 3,7

2020| Claus Michelsen, Guido Baldi, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth
DIW Wochenbericht 12 / 2020

Deutsche Wirtschaft in der Rezession: Engpässe überbrücken, Vertrauen stärken, Nachfrage anschieben: Editorial

2020| Claus Michelsen, Marius Clemens, Guido Baldi, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Marcel Fratzscher, Stefan Gebauer, Max Hanisch, Simon Junker, Konstantin A. Kholodilin, Malte Rieth, Thore Schlaak
DIW Wochenbericht 11 / 2020

Zwei-Prozent-Marke: Neue Ziele braucht die EZB: Kommentar

2020| Geraldine Dany-Knedlik
DIW Wochenbericht 3 / 2020

Die Stresstests sind nur so gut wie die Daten, auf denen sie beruhen: Interview

2020| Justus Inhoffen, Vikki Schaefer
DIW Wochenbericht 3 / 2020

Finanzstabilität: Neue, detaillierte Datensätze erlauben Weiterentwicklung von Stresstests

Die Finanzkrise der Jahre 2008 bis 2010 hat deutlich gemacht, dass der Finanzaufsicht die nötigen Informationen fehlten, um Risikotreiber im Finanzsystem genau und rechtzeitig zu identifizieren. Um für künftige Krisen besser gewappnet zu sein, wurde eine Reihe von Gesetzgebungen in Europa und darüber hinaus verabschiedet. Umfang und Detailgrad der Daten, die seither auch aus zuvor

2020| Justus Inhoffen, Iman van Lelyveld
DIW Wochenbericht 50 / 2019

Deutsche Wirtschaft: Industrie kämpft sich mühsam aus der Krise: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Winter 2019

Die deutsche Wirtschaft befindet sich nach wie vor in einer Schwächephase. Die Industrieproduktion setzt die Talfahrt zunächst fort, allerdings gibt es Zeichen, die auf eine langsame Erholung hinweisen. Ab dem Jahreswechsel dürfte das verarbeitende Gewerbe die Produktion allmählich ausweiten– ein Ausstrahlen der Industrierezession auf den Dienstleistungssektor und die Bauwirtschaft wird deshalb

2019| Claus Michelsen, Marius Clemens, Max Hanisch, Simon Junker, Laura Pagenhardt, Thore Schlaak
DIW Wochenbericht 50 / 2019

Weltwirtschaft wächst auch weiterhin mit wenig Schwung: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Winter 2019

Noch stützen günstige Bedingungen auf den Arbeitsmärkten und ein dadurch steigender privater Konsum die Weltwirtschaft. Allerdings bremsen weiterhin Handelskonflikte und politische Unsicherheiten die Investitionstätigkeit, so dass insbesondere die fortgeschrittenen Volkswirtschaften nur wenig wachsen. In den Schwellenländern, vor allem in Indien, beschleunigt sich dagegen das Wachstum. Auch in den

2019| Claus Michelsen, Guido Baldi, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth
1385 Ergebnisse, ab 1