Macroeconomics Department Publications

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  • DIW Wochenbericht 26/27 / 2012

    Sommergrundlinien 2012

    Die deutsche Wirtschaft wird im Prognosezeitraum deutlich schwächer wachsen als in den vergangenen zwei Jahren. Nach drei Prozent 2011 dürfte die Produktion in diesem Jahr nur noch um ein Prozent zunehmen, 2013 werden es knapp zwei Prozent sein. Die Expansion in Deutschland ist in erster Linie durch die binnenwirtschaftliche Dynamik getrieben. Erst ab der Jahreswende dürften auch die Exporte wieder ...

    2012| Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Kerstin Bernoth, Franziska Bremus, Karl Brenke, Mareike Breuer, Christian Dreger, Christoph Große Steffen, Hendrik Hagedorn, David Kunst, Katharina Pijnenburg, Kristina van Deuverden, Max Winkler
  • DIW Wochenbericht 25 / 2012

    Weniger Konsolidierung, mehr Wachstum: Kommentar

    2012| Christian Dreger
  • DIW Wochenbericht 25 / 2012

    "Grüne" Investitionen in einem europäischen Wachstumspaket

    "Grüne" Investitionen können in einem europäischen Wachstumspaket eine zentrale Rolle einnehmen, da sie kurzfristig spürbare Beschäftigungsimpulse und mittel- bis langfristig positive fiskalische Effekte auslösen können. Die Summe der zusätzlichen "grünen" Investitionen könnte die Größenordnung der Konjunkturpakete der Jahre 2008/2009 übersteigen. Obwohl viele Projekte für Energieeffizienz und erneuerbare ...

    2012| Thomas Spencer, Kerstin Bernoth, Lucas Chancel, Emmanuel Guérin, Karsten Neuhoff
  • DIW Wochenbericht 22 / 2012

    Die Einkommensverteilung: eine wichtige Größe für die Konjunkturprognose

    Die Entwicklung des privaten Verbrauchs ist eine entscheidende Größe bei der Erstellung makroökonomischer Prognosen im Rahmen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen. Als erklärende Variable für die Konsumentwicklung spielt damit auch die Ersparnisbildung der Haushalte eine zentrale Rolle, da die privaten Haushalte bei der Verwendung ihrer Einkommen zwischen Konsum und Ersparnis entscheiden müssen. ...

    2012| Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Carsten Schwäbe
  • DIW Wochenbericht 19 / 2012

    Wir haben es verdient! Kommentar

    2012| Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 16 / 2012

    "Rauswachsen" statt zwanghaft tilgen! Kommentar

    2012| Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 16 / 2012

    Miet- und Wohnungspreise: Internetbasierte Indizes erfassen auch kurzfristige Preisdynamik: Vier Fragen an Konstantin Kholodilin

    2012
  • DIW Wochenbericht 16 / 2012

    Ein Instrument zur Messung der Preisentwicklung auf dem Wohnungsmarkt: das Beispiel Berlin

    Untersuchungen über die Preise auf dem Markt für Wohnimmobilien geben in aller Regel Aufschluss über die Preise für Wohnungen in einer bestimmten Lage oder mit einer bestimmten Beschaffenheit. Das DIW Berlin hat ein Verfahren entwickelt, mit dem die Preise für verschiedenartige Wohnungen zu einer einheitlichen Größe zusammengefasst werden. Damit kann die Preisentwicklung übergreifend etwa für alle ...

    2012| Konstantin A. Kholodilin, Andreas Mense
  • DIW Wochenbericht 14/15 / 2012

    Die deutsche Wirtschaft wächst in schwachem weltwirtschaftlichen Umfeld: Sechs Fragen an Ferdinand Fichtner

    2012
  • DIW Wochenbericht 14/15 / 2012

    Frühjahrsgrundlinien 2012

    Die deutsche Wirtschaft steht vor einem kräftigen Aufschwung. Zwar kann der Zuwachs im Jahresdurchschnitt 2012 mit 1,0 Prozent nicht an die hohen Raten der vergangenen beiden Jahre anknüpfen. Dies liegt jedoch daran, dass sich Investoren und Konsumenten aufgrund der Krise im Euroraum mit ihren Ausgaben im Winterhalbjahr zurückgehalten haben. Die Stimmungsaufhellung in den vergangenen Monaten zeigt, ...

    2012| Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Kerstin Bernoth, Karl Brenke, Christian Dreger, Stefan Gebauer, Christoph Große Steffen, Hendrik Hagedorn, Katharina Pijnenburg, Timo Reinelt, Carsten Schwäbe, Kristina van Deuverden
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