Macroeconomics Department Publications

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  • DIW Wochenbericht 22 / 2012

    Die Einkommensverteilung: eine wichtige Größe für die Konjunkturprognose

    Die Entwicklung des privaten Verbrauchs ist eine entscheidende Größe bei der Erstellung makroökonomischer Prognosen im Rahmen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen. Als erklärende Variable für die Konsumentwicklung spielt damit auch die Ersparnisbildung der Haushalte eine zentrale Rolle, da die privaten Haushalte bei der Verwendung ihrer Einkommen zwischen Konsum und Ersparnis entscheiden müssen. ...

    2012| Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Carsten Schwäbe
  • DIW Wochenbericht 19 / 2012

    Wir haben es verdient! Kommentar

    2012| Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 16 / 2012

    "Rauswachsen" statt zwanghaft tilgen! Kommentar

    2012| Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 16 / 2012

    Miet- und Wohnungspreise: Internetbasierte Indizes erfassen auch kurzfristige Preisdynamik: Vier Fragen an Konstantin Kholodilin

    2012
  • DIW Wochenbericht 16 / 2012

    Ein Instrument zur Messung der Preisentwicklung auf dem Wohnungsmarkt: das Beispiel Berlin

    Untersuchungen über die Preise auf dem Markt für Wohnimmobilien geben in aller Regel Aufschluss über die Preise für Wohnungen in einer bestimmten Lage oder mit einer bestimmten Beschaffenheit. Das DIW Berlin hat ein Verfahren entwickelt, mit dem die Preise für verschiedenartige Wohnungen zu einer einheitlichen Größe zusammengefasst werden. Damit kann die Preisentwicklung übergreifend etwa für alle ...

    2012| Konstantin A. Kholodilin, Andreas Mense
  • DIW Wochenbericht 14/15 / 2012

    Die deutsche Wirtschaft wächst in schwachem weltwirtschaftlichen Umfeld: Sechs Fragen an Ferdinand Fichtner

    2012
  • DIW Wochenbericht 14/15 / 2012

    Frühjahrsgrundlinien 2012

    Die deutsche Wirtschaft steht vor einem kräftigen Aufschwung. Zwar kann der Zuwachs im Jahresdurchschnitt 2012 mit 1,0 Prozent nicht an die hohen Raten der vergangenen beiden Jahre anknüpfen. Dies liegt jedoch daran, dass sich Investoren und Konsumenten aufgrund der Krise im Euroraum mit ihren Ausgaben im Winterhalbjahr zurückgehalten haben. Die Stimmungsaufhellung in den vergangenen Monaten zeigt, ...

    2012| Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Kerstin Bernoth, Karl Brenke, Christian Dreger, Stefan Gebauer, Christoph Große Steffen, Hendrik Hagedorn, Katharina Pijnenburg, Timo Reinelt, Carsten Schwäbe, Kristina van Deuverden
  • DIW Wochenbericht 8 / 2012

    Die Finanztransaktionssteuer kann Krisen vorbeugen: Fünf Fragen an Dorothea Schäfer

    2012
  • DIW Wochenbericht 8 / 2012

    Finanztransaktionssteuer: kurzfristigen Handel verteuern, Finanzmärkte stabilisieren

    Eine Finanztransaktionssteuer kann neben der Finanzmarktregulierung das zentrale Instrument sein, um die Finanzmärkte in Zukunft wieder robuster zu machen. Wenn sie breit angelegt ist, zielt sie auf die Eindämmung von Regulierungsarbitrage, Blitzhandel, überaktivem Portfolio-Management und exzessiven Hebel- und Spekulationsgeschäften und setzt somit auch bei jener Klasse von Aktivitäten an, die mit ...

    2012| Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2012

    Verunsicherung und hohe Schulden bremsen Wachstum

    Nachdem die deutsche Wirtschaft 2011 noch um drei Prozent gewachsen ist, sind die Aussichten für 2012 durch die Krise im Euroraum überschattet. Dadurch wird der kräftige Aufschwung unterbrochen, obwohl die Kapazitäten bis zuletzt nicht voll ausgelastet waren. Vorübergehend wird die deutsche Wirtschaft sogar leicht schrumpfen. Für 2012 ist daher nur mit einer Wachstumsrate von 0,6 Prozent zu rechnen. ...

    2012| Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Kerstin Bernoth, Christian Dreger, Christoph Große Steffen, Martin Gornig, Hendrik Hagedorn, Beate R. Jochimsen, Katharina Pijnenburg
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