DIW Wochenbericht

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15076 results, from 4001
  • DIW Wochenbericht 45 / 2007

    Vermögen in Deutschland wesentlich ungleicher verteilt als Einkommen

    Das private Vermögen in Deutschland ist vor dem Hintergrund der Erbschaftsteuerreform und der zunehmenden Privatisierung der sozialen Vorsorge verstärkt in den Blickpunkt der wirtschafts- und sozialpolitischen Diskussion gerückt. Mit den Ergebnissen der Vermögenserhebung im Rahmen des sozio-oekonomischen Panels (SOEP) steht nun erstmals eine Datenbasis zur Verfügung, mit der Höhe und Struktur des Geld- ...

    2007| Markus M. Grabka, Joachim R. Frick
  • DIW Wochenbericht 45 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 44 / 2007

    Hemmnisse für die Vernetzungen von Wissenschaft und Wirtschaft abbauen

    Das deutsche Forschungssystem ist stark segmentiert, und es gibt Hinweise darauf, dass die Kooperation zwischen den verschiedenen Institutionen verbesserungsbedürftig ist. Insbesondere der Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft stehen sehr oft Barrieren entgegen. Als bedeutende Hemmnisse werden dabei von Forschungsakteuren angeführt: unterschiedliche Verwertungsinteressen bezüglich der Forschungsergebnisse, ...

    2007| Kornelia Hagen
  • DIW Wochenbericht 44 / 2007

    Zuwanderungen aus Mittel- und Osteuropa trotz Arbeitsmarktbarrieren deutlich gestiegen

    Für Arbeitskräfte aus den mittel- und osteuropäischen Beitrittsländern der Europäischen Union (EU) sind die Möglichkeiten, in Deutschland einer Beschäftigung nachzugehen, stark eingeschränkt. Dennoch kam es nach der EU-Osterweiterung von 2004 zu einem deutlichen Anstieg der Zuwanderungen aus den neuen Mitgliedstaaten. Offenkundig sind die restriktiven Zuwanderungsregelungen unterlaufen worden. Vor ...

    2007| Karl Brenke, Klaus F. Zimmermann
  • DIW Wochenbericht 44 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 43 / 2007

    Dynamische Inlands- und Auslandsproduktion führt zu kräftigem Wachstum der Industrieproduktion in Deutschland

    Die Industrieproduktion in Deutschland wird in diesem Jahr um 5,3 Prozent zunehmen und damit ähnlich stark wachsen wie 2006. Die Dynamik, zu der fast alle Industriebranchen beitragen, nährt sich vor allem aus der sehr kräftigen Auslandsnachfrage, aber auch die inländischen Bestellungen haben stark zugenommen. Im nächsten Jahr wird sich die Expansion der Industrieproduktion fortsetzen, wenn auch mit ...

    2007| Dorothea Lucke
  • DIW Wochenbericht 43 / 2007

    Zu den Löhnen der Lokomotivführer der Deutschen Bahn AG

    Im Auftrag der Deutschen Bahn AG (DB) hat die DIW econ, eine Consulting-Tochter des DIW Berlin, die Löhne der Lokomotivführer der DB mit den Einkommen abhängig Beschäftigter in anderen Wirtschaftszweigen und in anderen Verkehrsberufen verglichen. In die Untersuchung einbezogen wurden auch die Löhne der Lokomotivführer in privaten deutschen Eisenbahnunternehmen sowie in Bahnunternehmen anderer Länder. ...

    2007| Karl Brenke, Liliya Gataullina, Lars Handrich, Sandra Proske
  • DIW Wochenbericht 43 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 42 / 2007

    Weltwirtschaftliche Expansion nur leicht gedämpft: Rezession nicht wahrscheinlich

    Der Aufschwung in Deutschland präsentiert sich nach wie vor in einer sehr robusten Verfassung. Neben einem günstigen weltwirtschaftlichen Umfeld trägt dazu die Stärkung der Binnennachfrage bei, die im Prognosezeitraum zur alleinigen Säule des weiteren Wachstums wird. Die aktuellen Probleme auf dem US-Hypothekenmarkt dürften sich dabei nur unwesentlich auf die konjunkturelle Entwicklung auswirken. Während ...

    2007
  • DIW Wochenbericht 42 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 41 / 2007

    Konzentrations-"Plus" im Einzelhandel - aber Verbraucher nicht automatisch im Nachteil

    Der angekündigte mehrheitliche Verkauf des Discounters "Plus" würde der Konzentration im deutschen Einzelhandel einen neuen Schub verleihen. Die oft vorgebrachte These, dass ein Ausscheiden kleinerer Wettbewerber langfristig auch den Konsumenten schadet, ist allerdings rein spekulativ. Dieser Annahme bei einer kartellrechtlichen Prüfung zu folgen, kann letztlich sogar dazu beitragen, die Interessen ...

    2007| Roman Inderst, Christian Wey
  • DIW Wochenbericht 41 / 2007

    Öffentliche Haushalte 2007/2008: Überschüsse horten - Investitionen stärken

    Die positive konjunkturelle Entwicklung hat seit Anfang 2006 zu einem rasanten Rückgang der Defizite in den öffentlichen Haushalten geführt. Bereits im laufenden Jahr dürften Bund, Länder und Gemeinden einen Finanzierungsüberschuss von 7 Milliarden Euro erzielen (2006: -35,9 Milliarden Euro), weil die Steuer einnahmen, bei weiterhin gemäßigtem Ausgabenwachstum, kräftig steigen. 2008 dürfte sich der ...

    2007| Florian Zinsmeister
  • DIW Wochenbericht 41 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 40 / 2007

    Kraftfahrzeugverkehr 2006 trotz konjunkturellen Aufschwungs nur wenig gestiegen

    Seit Anfang dieses Jahrzehnts bewegt sich die Gesamtfahrleistung der in Deutschland zugelassenen Kraftfahrzeuge knapp unterhalb von 700 Mrd. Kilometern jährlich. Während im Jahr 2005 die deutschen Kraftfahrzeuge insgesamt etwas weniger gefahren wurden als im Vorjahr, ist 2006 die Belastung der Straßen wieder leicht gestiegen. Die Fahrleistung hat insgesamt trotz der anhaltend hohen Kraftstoffpreise ...

    2007| Dominika Kalinowska, Uwe Kunert
  • DIW Wochenbericht 40 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 39 / 2007

    Soziales Engagement im Ruhestand: Erfahrung wichtiger als frei verfügbare Zeit

    Die mit dem demographischen Wandel verbundene Verschiebung des Verhältnisses zwischen Erwerbstätigen und Rentnern wird in der Öffentlichkeit häufi g mit einer zunehmenden "Alterslast" gleichgesetzt. Mit diesem Begriff werden jedoch die vielfältigen Leistungen, die ältere Menschen zur gesamtgesellschaftlichen Wohlfahrt beitragen, unterschlagen. Dieser Beitrag präsentiert neue Forschungsergebnisse zum ...

    2007| Marcel Erlinghagen
  • DIW Wochenbericht 39 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 38 / 2007

    Preiskonvergenz in der erweiterten Europäischen Union

    Die fortschreitende europäische Integration führt tendenziell zu einer Annäherung der Preise von Gütern und Dienstleistungen. Mit der Erweiterung der EU hat sich dieser Prozess etwas beschleunigt. Der Beitritt der mittel- und osteuropäischen Länder beeinflusst die Preiskonvergenz auf zweierlei Weise. Zum einen erhöht sich in der EU insgesamt der Druck auf die Preise aufgrund des intensiveren Wettbewerbs. ...

    2007| Christian Dreger, Konstantin A. Kholodilin
  • DIW Wochenbericht 38 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 37 / 2007

    Flächendeckende Bereitstellung von Breitbandanschlüssen

    Der rasche Ausbau der Breitbandinfrastruktur wird als Schlüssel für die Nutzung der Potentiale der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) angesehen. Die durch das Internet geschaffene weltweite IK-Infrastruktur und die sukzessive Steigerung der Übertragungsbandbreiten leisten wesentliche Beiträge zur Entwicklung neuer Märkte und zum Produktivitätswachstum. Es wird erwartet, dass die Standortattraktivität ...

    2007| Georg Erber
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