DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 37 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 36 / 2007

    Wirtschaftliche Vernetzung in der Region Berlin-Brandenburg ausbauen

    Das DIW Berlin hat im Frühjahr 2007 den Leistungsaustausch von Berliner und Brandenburger Unternehmen untersucht, die nach ihren Tätigkeitsschwerpunkten den für die Region wichtigsten "Branchenkompetenzfeldern" zuzurechnen sind. Die Unternehmen beider Länder nutzen gleichermaßen und unabhängig von Ländergrenzen die Potentiale, die ihnen die Absatz- und Bezugsmärkte der Region bieten. Insgesamt gesehen ...

    2007| Alexander Eickelpasch, Ingo Pfeiffer
  • DIW Wochenbericht 36 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 35 / 2007

    Finanzmarktentwicklung, Immobilienpreise und Konsum

    Im Euroraum und vor allem in Deutschland hat sich die Konjunktur seit dem Boom der "New Economy" lange Zeit nur verhalten entwickelt. Ein wesentlicher Grund dafür war die schwache Dynamik der Binnennachfrage, insbesondere der Konsumausgaben der privaten Haushalte. Sie haben in Deutschland in den vergangenen Jahren praktisch stagniert. Parallel dazu hat die Sparneigung zugenommen. In diesem Beitrag ...

    2007| Christian Dreger, Jiri Slacalek
  • DIW Wochenbericht 35 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 34 / 2007

    Bankkredite für Unternehmerinnen: geringe Benachteiligung in entwickelten Finanzsystemen

    Frauen gründen im Vergleich zu Männern seltener Unternehmen, ihre Gründungen fallen kleiner aus und sie wählen eine andere Finanzierungsstruktur. Es existieren jedoch nur wenige Informationen über die Hintergründe dieser Unterschiede. Insbesondere für Europa gibt es kaum gesicherte Erkenntnisse darüber, ob die beobachtbaren Differenzen geschlechtsspezifische Hemmnisse beim Zugang zu externen Finanzierungen ...

    2007| Alexander Muravyev, Dorothea Schäfer, Oleksandr Talavera
  • DIW Wochenbericht 34 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 33 / 2007

    Trusted Computing: eine universelle Sicherheitsplattform kann Marktzutritt beschränken

    Unter dem Label Trusted Computing Group hat sich ein weltweites Konsortium von Unternehmen der Hard- und Softwareindustrie gebildet, das an einem universellen Standard für sichere Rechnersysteme einschließlich der Datenkommunikation über Internetverbindungen arbeitet. Im Rahmen der Trusted-Computing-Architektur wird bezweckt, dass nur zertifizierte Hard- und Softwarekomponenten nutzbar sind, um nachträgliche ...

    2007| Georg Erber
  • DIW Wochenbericht 33 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 32 / 2007

    Preiserhöhungen bei Molkereiprodukten und Backwaren: nur geringer Einfluss auf die Lebenshaltungskosten

    Im Juli 2007 wurden die Milchpreise in Deutschland um 7 Cent je Liter angehoben, und für andere Molkereiprodukte wurden drastische Steigerungen angekündigt. Inzwischen ist auch bei Brot und Backwaren sowie bei Fleisch von deutlichen Preiserhöhungen die Rede. Verschiedentlich wird bereits gefordert, Sozialleistungen an die steigenden Lebensmittelpreise anzupassen. Die aktuellen Preisentwicklungen bei ...

    2007| Christian Dreger
  • DIW Wochenbericht 32 / 2007

    Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf den Berliner Nahverkehr

    Einer Langfristprojektion des DIW Berlin zufolge wird der Personenverkehr in Berlin bis 2050 nur wenig zunehmen. Die Zahl der Wege steigt gegenüber 2005 um 2 %, die der zurückgelegten Personenkilometer um 6 %. Während der motorisierte Individualverkehr in der genannten Periode zunimmt, ist für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) Berlins bis 2020 ein Rückgang der Fahrgastzahlen um 8 % zu erwarten. ...

    2007| Hartmut Kuhfeld, Reinhard Giehler, Tom Reinhold
  • DIW Wochenbericht 32 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 31 / 2007

    Rasantes Wachstum der Zahl kreativ Tätiger in Berlin

    Die Zahl der Erwerbstätigen in "kreativen Tätigkeiten" ist seit Mitte der 90er Jahre kräftig gestiegen. Besonders stark fi el das Wachstum in Berlin aus; jeder zehnte Kreative in Deutschland ist in der Hauptstadt tätig. Nach dem Jahr 2000 hat sich vor allem die Zahl der selbständigen Kreativen erhöht. Die meisten von ihnen beschäftigen keine Arbeitnehmer. Bei dieser Personengruppe dürfte es sich häufig ...

    2007| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 31 / 2007

    Berlin als Standort der Kreativwirtschaft immer bedeutender

    In den vergangenen Jahren hat sich die Kreativwirtschaft - Medien, Information und Kommunikation sowie Kultur - in Deutschland deutlich überdurchschnittlich entwickelt, und ihre Konzentration auf die großen Stadtregionen ist weiter gestiegen. Unter den sieben führenden kreativwirtschaftlichen Zentren liegt Berlin gemessen an der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung hinter der Region München ...

    2007| Kurt Geppert, Marco Mundelius
  • DIW Wochenbericht 31 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 30 / 2007

    Gemeinschaftsdiagnose in Not

    2007| Klaus F. Zimmermann
  • DIW Wochenbericht 30 / 2007

    Tendenzen der Wirtschaftsentwicklung 2007/2008

    Im Sommer 2007 setzt sich das weltwirtschaftliche Wachstum mit nur wenig verlangsamtem Tempo fort. Zwar ist die Dynamik in den USA schwächer als in den Vorjahren, jedoch blieb die Konjunktur in allen anderen großen Wirtschaftsräumen kräftig, vor allem in den Entwicklungs- und Schwellenländern. Damit ist das Szenario einer im vergangenen Jahr vielfach befürchteten starken Abschwächung der Weltkonjunktur ...

    2007
  • DIW Wochenbericht 30 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 29 / 2007

    Ökonomische Wirkungen der Fußball-WM 2006 in Deutschland zum Teil überschätzt

    Inzwischen liegen fünf Studien zu den volkswirtschaftlichen Wirkungen der Fußball- WM vor. Naturgemäß behandeln alle nur Teilaspekte, da die gesamte ökonomische Bedeutung des Sportereignisses mit seiner Vielzahl von Wechselwirkungen nicht quantifizierbar ist. Überhaupt nicht messbar sind z.B. die längerfristig wirksamen Imageeffekte. Bei vorliegenden Schätzungen zeigen sich zum Teil erhebliche Differenzen ...

    2007| Karl Brenke, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 29 / 2007

    Ausbildung ausweiten und effektiver gestalten

    Wegen einer steigenden Bildungsbeteiligung ist das Erwerbspersonenpotential der jungen Menschen in den letzten Jahren gesunken. Aufgrund des Nachrückens geburtenschwacher Jahrgänge wird die Bedeutung der Jüngeren für den Arbeitsmarkt alsbald noch mehr abnehmen. Die Konsequenzen der demografischen Veränderung zeigen sich aber erst mit einer Zeitverzögerung. So wird es für eine kurze Zeit noch einen ...

    2007| Karl Brenke
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