DIW Wochenbericht

close
Go to page
remove add
15076 results, from 4081
  • DIW Wochenbericht 12 / 2007

    Armut in Deutschland verfestigt sich

    Nach den Armuts- und Reichtumsberichten der Bundesregierung hat die Einkommensarmut in Deutschland den höchsten Stand seit 20 Jahren erreicht. Dieser statistische Befund wird vielfach als Beleg für die Existenz und das Wachstum einer "abgehängten Unterklasse" gesehen. In anderen Szenarien erscheinen große Teile der Gesellschaft vom Absturz in die Armut bedroht. Bezieht man die Dauer von individuellen ...

    2007| Olaf Groh-Samberg
  • DIW Wochenbericht 12 / 2007

    Complete Issue

    2007
  • DIW Wochenbericht 11 / 2007

    Musik-Downloads: anbieterspezifischer Kopierschutz wettbewerbswidrig

    Die Inhaber der Rechte an Musikstücken drängen auf einen wirksamen Schutz vor der unberechtigten Nutzung der von ihnen verlegten Titel. Anbieter von Musik-Download-Diensten haben daher Programme entwickelt (Digital Rights Management Systems, DRMS), die unter anderem das Kopieren verhindern sollen. Allerdings stützen sich diese Produkte - beispielsweise "Fairplay" von Apple - auf jeweils eigene Technologien ...

    2007| Georg Erber
  • DIW Wochenbericht 11 / 2007

    Klimawandel kostet die deutsche Volkswirtschaft Milliarden

    Der Klimawandel führt zum einen dazu, dass extreme Witterungsverhältnisse, wie sehr starker Niederschlag im Winter und Frühjahr und damit mögliche Überflutungen, sowie sehr heiße Sommer mit wenig Niederschlägen zunehmen werden. Zum anderen hat der Klimawandel Auswirkungen auf die Energieversorgung und damit indirekt auf nahezu alle Bereiche der Volkswirtschaft. Ein steigender Ölpreis, der bei einer ...

    2007| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 11 / 2007

    Complete Issue

    2007
  • DIW Wochenbericht 10 / 2007

    Architekturbüros: Ausweitung der Berufshaftpflicht verstärkt Marktkonzentration

    Der Markt für Architekten- und Ingenieursleistungen zeigt eine starke Segmentation. Einer kleinen Zahl umsatzstarker Bürogesellschaften steht eine Vielzahl von Einzelbüros gegenüber, die am Rande oder unterhalb der Schwelle zur Wirtschaftlichkeit arbeiten. Haftungs- und Deckungsausweitungen haben erhöhte Versicherungskosten für Architekturbüros zur Folge. Sie verschärfen die Anbietersegmentation und ...

    2007| Reimund Schwarze
  • DIW Wochenbericht 10 / 2007

    Bildungsrenditen von Vollzeitbeschäftigten in Deutschland: der Osten hat aufgeholt

    Fast 20 Jahre nach dem Fall der Mauer und dem damit in Ostdeutschland verbundenen Übergang auf eine Marktwirtschaft bestehen zwischen Ost- und Westdeutschland immer noch Unterschiede in der Entlohnung von Humankapital. Auswertungen der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) für vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer zeigen, dass die individuellen Erträge von Bildungsinvestitionen in Ostdeutschland ...

    2007| Silke Anger, Katie Lupo
  • DIW Wochenbericht 10 / 2007

    Complete Issue

    2007
  • DIW Wochenbericht 9 / 2007

    Erfolgsfaktoren von City-Maut-Systemen

    Seit geraumer Zeit werden in einigen Ländern Straßenbenutzungsgebühren in Innenstädten (City-Maut) zur Verkehrsbeeinflussung sowie zur Finanzierung von Verkehrsinvestitionen erhoben. In den Städten, in denen eine City-Maut zur Verkehrsbeeinflussung eingesetzt wurde, konnte meist eine spürbare Veränderung des Fahrverhaltens festgestellt werden. Vor allem in London und bei dem Großversuch in Stockholm ...

    2007| Jutta Kloas, Ulrich Voigt
  • DIW Wochenbericht 9 / 2007

    Mindestlohn für Deutschland nicht sinnvoll

    Die Einführung von Mindestlöhnen in Deutschland würde vor allem geringfügig Beschäftigte und Personen, die durch einen Job ihr Einkommen aufbessern, tangieren - insbesondere Rentner, Arbeitslose sowie Schüler oder Studenten. Mindestlöhne würden in erster Linie kleine Unternehmen treffen und sich in sektoraler Hinsicht auf Dienstleistungen und die Landwirtschaft konzentrieren. Erhebliche Wirkungen hätten ...

    2007| Karl Brenke, Werner Eichhorst
  • DIW Wochenbericht 9 / 2007

    Complete Issue

    2007
  • DIW Wochenbericht 8 / 2007

    Primärenergieverbrauch in Deutschland nur wenig gestiegen

    Nach ersten Schätzungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e. V.1 lag der Primärenergieverbrauch in Deutschland im Jahr 2006 mit insgesamt 493,6 Millionen Tonnen Steinkohleeinheiten oder 14 464 Petajoule um 1,2 % über dem Ergebnis des Vorjahres. Gebremst wurde der – vor allem konjunkturell bedingte – Verbrauchsanstieg durch das hohe Preisniveau und die im letzten Quartal ungewöhnlich warme Witterung. ...

    2007| Manfred Horn, Ingrid Wernicke, Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 8 / 2007

    Complete Issue

    2007
  • DIW Wochenbericht 7 / 2007

    Überschuldung ist ein Problem fehlender Netzwerke

    Sieht man diejenigen Haushalte, deren frei verfügbares Einkommen unterhalb der Pfändungsfreigrenze liegt, als überschuldet an, sind - nach den Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) - in Deutschland etwa 7 % der Haushalte überschuldet. Etwa gleich viele Haushalte fühlten sich im Jahr 2005 durch ihre Konsumentenkredite als "schwer belastet"; auch dies kann man als Überschuldung interpretieren. ...

    2007| Christa Fricke, Detlev Österreich, Eva Schulze, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 7 / 2007

    Spitzenpositionen in großen Unternehmen fest in der Hand von Männern

    Im Aufsichtsrat der 200 größten Unternehmen (Top 200) in Deutschland sind Frauen nur zu 7,8 % vertreten. Über die Hälfte von ihnen (57,4 %) wird von Arbeitnehmervertretungen entsandt. Der Anteil der Unternehmen ohne eine Frau im Aufsichtsrat liegt bei über einem Drittel. Bei den Vorstandsposten sind Frauen noch schwächer vertreten. So ist in den 100 größten Unternehmen (Top 100) nur eine Frau im Vorstand. ...

    2007| Elke Holst, Anne-Katrin Stahn
  • DIW Wochenbericht 7 / 2007

    Complete Issue

    2007
  • DIW Wochenbericht 6 / 2007

    Windows Vista: mit Sicherheit weniger Wettbewerb? Wettbewerbspolitik muss Marktbesonderheiten stärker berücksichtigen

    Zur Jahreswende 2006/2007 hat Microsoft damit begonnen, das neue PC-Betriebssystem Windows Vista zunächst an gewerbliche Großkunden und später auch an Endanwender und kleinere Unternehmen auszuliefern. Bereits im Vorfeld dieser Markteinführung sah sich der auf dem Markt für PC-Betriebssysteme weltweit dominierende Anbieter abermals dem Vorwurf ausgesetzt, seine Marktmacht zum Schaden von Wettbewerbern ...

    2007| Georg Erber, Stefan Kooths
  • DIW Wochenbericht 6 / 2007

    Zunehmende Lohnspreizung in Deutschland

    Die Verteilung der Lohneinkommen in Deutschland ist im Zeitverlauf keineswegs starr. Vielmehr sind die Unterschiede bei den Stundenlöhnen besonders in den letzen Jahren deutlich gewachsen. Dies gilt vor allem für Ostdeutschland. Überdurchschnittlich zugenommen haben die Verdienstunterschiede unter den Arbeitnehmern, die einen geringeren als den mittleren Lohn erhielten. In dieser Gruppe ist die Lohndifferenzierung ...

    2007| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 6 / 2007

    Complete Issue

    2007
  • DIW Wochenbericht 5 / 2007

    Internationalisierung stärkt Forschungsstandorte Deutschland und USA

    In Deutschland und in den USA sind die Aufwendungen der Wirtschaft für Forschung und Entwicklung (FuE) im Zeitraum 1995 bis 2003 nominal um jeweils etwa die Hälfte gestiegen. Der Zuwachs entfällt in beiden Ländern überwiegend auf multinationale Unternehmen, die auch im Ausland FuE durchführen. Die Internationalisierung von FuE-Aktivitäten der Unternehmen wirkt sich offenbar nicht negativ auf die Forschungsstandorte ...

    2007| Heike Belitz
15076 results, from 4081
keyboard_arrow_up