DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 5 / 2007

    Unternehmensbesteuerung: trotz hoher Steuersätze mäßiges Aufkommen

    Nach Schätzungen des DIW Berlin liegt das jährliche Unternehmensteueraufkommen in Deutschland derzeit bei rund 100 Mrd. Euro (gut 4 % des Bruttoinlandsprodukts). Gemessen an den im internationalen Vergleich nach wie vor hohen Steuersätzen erzielt der deutsche Fiskus damit nur ein mäßiges Aufkommen. Grund hierfür ist die niedrige steuerliche Bemessungsgrundlage, wie der Vergleich mit den Unternehmensgewinnen ...

    2007| Stefan Bach, Nadja Dwenger
  • DIW Wochenbericht 5 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 4 / 2007

    Die Welt-Metallmärkte 2004 bis 2006: Versorgungsengpässe und Rekordpreise durch Chinas Rohstoffhunger

    Der seit 2003 anhaltende weltwirtschaftliche Aufschwung und die boomende chinesische Wirtschaft haben zu einem starken Anstieg der Metallnachfrage geführt. Die Produktionskapazitäten konnten nicht schnell genug erweitert werden, so dass Metalle knapp wurden und die Preise explodierten. Die hohen Gewinne der Rohstoffproduzenten beschleunigten die Bildung globaler Rohstoffkonzerne und erhöhten so die ...

    2007| Eberhard Wettig, Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 4 / 2007

    Arbeitsmarkt in Deutschland: hohe Akzeptanz der Chancengleichheit für europäische Bürger

    Die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union (EU) besitzen formal die gleichen Zugangsrechte zu allen nationalen Arbeitsmärkten der EU-Mitgliedstaaten. Eine im Sommer 2006 durchgeführte Sondererhebung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) für Deutschland zeigt, dass dieses Gleichheitsrecht von einem Großteil der Bürgerinnen und Bürger anerkannt wird; zwei Drittel der Befragten empfinden die Chancengleichheit ...

    2007| Jürgen Gerhards, Holger Lengfeld, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 4 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 3 / 2007

    Ich-AG und Überbrückungsgeld: neue Ergebnisse bestätigen Erfolg

    Die Existenzgründungsförderung für Arbeitslose ist in den letzen Jahren zu einem der quantitativ bedeutendsten Instrumente der aktiven Arbeitsmarktpolitik in Deutschland geworden. So wurden in den letzten vier Jahren mehr als eine Million Personen durch Existenzgründungszuschüsse (Ich-AG) oder Überbrückungsgeld gefördert. Erste Evaluationsergebnisse aus dem Jahr 2005 haben gezeigt, dass beide Programme ...

    2007| Marco Caliendo, Viktor Steiner
  • DIW Wochenbericht 3 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2007

    Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung 2007/2008

    2007
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2006

    Geplantes Verbot von Untereinstandspreisen im Einzelhandel dient nicht dem Verbraucher

    Die von der Bundesregierung geplante Verschärfung der Preissetzungsregeln im Einzelhandel sieht vor, dass Einzelhändler Güter nicht mehr zu Preisen verkaufen dürfen, die unter den Einstandspreisen liegen. Eine solche Preispolitik ist schon heute unzulässig, wenn damit kleinere Konkurrenten vom Markt verdrängt werden sollen. Gegen das jetzt vorgesehene generelle Verbot von Untereinstandspreisen, das ...

    2006| Pio Baake, Vanessa von Schlippenbach, Christian Wey
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2006

    Deutschlands EU-Ratspräsidentschaft: Chancen zur Gestaltung der Zukunftsfähigkeit Europas nutzen

    Deutschland übernimmt zum 1. Januar 2007 für sechs Monate die EU-Ratspräsidentschaft und zugleich für ein Jahr den Vorsitz in der Gruppe der G-8 Staaten. Gerade durch das zeitliche Zusammenfallen beider Aufgaben kann Deutschland einen Beitrag zur richtungsweisenden Gestaltung der europäischen Politik leisten. Im offiziellen Ratspräsidentschafts-Programm der Bundesregierung wird die Bedeutung der Handlungsfähigkeit ...

    2006| Christine Binzel, Alexander M. Danzer, Hella Engerer, Franziska Holz, Alexander Muravyev, Aleksey Oshchepkov, Kati Schindler, Mechthild Schrooten, Ulrich Thießen, Nathalia Weißhaar, Georg Zachmann
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2006

    Complete Issue

    2006
  • DIW Wochenbericht 50 / 2006

    Wachstum der Industrieproduktion in Deutschland stößt an Kapazitätsgrenzen

    Die Industrieproduktion in Deutschland wird in diesem Jahr um 5,3 % zunehmen; sie hat damit gegenüber dem Vorjahr noch einmal an Dynamik gewonnen. Dazu haben fast alle Branchen beigetragen. Kräftig gestiegen sind sowohl die Auslands- als auch die Inlandsnachfrage. Basierend auf den Annahmen und Prognosen des Herbstgutachtens der Wirtschaftsforschungsinstitute kam die Industrietagung des DIW Berlin ...

    2006| Dorothea Lucke
  • DIW Wochenbericht 50 / 2006

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    2006
  • DIW Wochenbericht 49 / 2006

    Breitbandkommunikation: Herausforderung für die Medienindustrie

    Breitbandkommunikation bedeutet eine flexible, konsumentenspezifische Distribution von Medieninhalten mit großen Datenmengen wie Videos über das Internet. Sie hat in den angelsächsischen Ländern eine breite Diskussion über die Zukunft der Medienmärkte ausgelöst. Auch in Deutschland offerieren große Anbieter wie Zeitungsverlage oder Fernseh- und Radioanstalten ihre traditionellen Inhalte zunehmend auch ...

    2006| Georg Erber
  • DIW Wochenbericht 49 / 2006

    Liberalisierungspotentiale im deutschen Einzelhandel konsequent nutzen

    Im Zuge der Föderalismusreform wurden die gesetzlichen Ladenschlussbestimmungen in den meisten deutschen Bundesländern kürzlich gelockert. Dies ist ein Schritt in die richtige Richtung, um einen Anstieg von Produktivität und Wachstum im deutschen Einzelhandel zu bewirken. Allerdings birgt die Teil- Liberalisierung auch Gefahren. So könnten die im Markt befindlichen Unternehmen die neuen Spielräume ...

    2006| Vanessa von Schlippenbach, Christian Wey
  • DIW Wochenbericht 49 / 2006

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    2006
  • DIW Wochenbericht 48 / 2006

    Italien: Verschlechterung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigt wirtschaftliche Perspektiven

    Die italienische Wirtschaft, die im Durchschnitt der letzten vier Jahre nahezu stagnierte, scheint sich gegenwärtig auf einem Erholungspfad zu befinden; zum ersten Mal seit dem Jahr 2001 dürfte das Wirtschaftswachstum 2006 und 2007 deutlich über der Ein-Prozent-Rate liegen. Dazu haben die gute weltwirtschaftliche Entwicklung und die erst mit Verzögerung eingetretenen Wirkungen der bis 2005 expansiven ...

    2006| Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 48 / 2006

    Elterngeld: kürzere Erwerbspausen von Müttern erwartet

    Am 1. Januar 2007 wird das bisherige Erziehungsgeld durch das Elterngeld ersetzt. Danach erhalten Eltern, die zum Zwecke der Kinderbetreuung ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen, im ersten Lebensjahr ihres Kindes Elterngeld in Höhe von 67 % des entfallenen Nettoerwerbseinkommens. Von dieser Reform wird unter anderem erwartet, dass Mütter zu einem früheren Wiedereinstieg in den Beruf ermutigt werden. ...

    2006| C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 48 / 2006

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    2006
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