DIW Wochenbericht

close
Go to page
remove add
15076 results, from 4141
  • DIW Wochenbericht 39 / 2006

    Complete Issue

    2006
  • DIW Wochenbericht 38 / 2006

    Firmeninternes Fachwissen begünstigt Einsatz von Open-Source-Software

    Open-Source-Software (OSS) setzt sich zunehmend durch, wobei Unternehmen aus Polen, der Tschechischen Republik und Ungarn eine Vorreiterrolle einnehmen.Die Beweggründe für den Einsatz von OSS anstelle sogenannter proprietärer Software sind noch nicht abschließend geklärt. Hier wird der Einsatz von OSS in verschiedenen Industriezweigen ausgewählter europäischer Länder untersucht, um Beweggründe für ...

    2006| Daniel Nepelski, Bent Nowack, Sushmita Swaminathan
  • DIW Wochenbericht 38 / 2006

    Complete Issue

    2006
  • DIW Wochenbericht 37 / 2006

    Ukraine: Wachstumsprobleme und wirtschaftspolitische Herausforderungen

    Im Jahr 2006 wird das Bruttoinlandsprodukt in der Ukraine nach Prognose des DIW Berlin mit 3 % und damit vergleichsweise gering wachsen. Nach einer fünfjährigen wirtschaftlichen Erholungsphase in den Jahren 2000 bis 2004 mit durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten von 7,4 % erlebt das Land seit der "Orangenen Revolution" Ende 2004 eine starke Abschwächung des Wirtschaftswachstums. Ursache hierfür ...

    2006| Ulrich Thießen, Lars Handrich, Veronika Movchan
  • DIW Wochenbericht 37 / 2006

    Complete Issue

    2006
  • DIW Wochenbericht 36 / 2006

    Öffentliche Haushalte 2006/2007: Mehrwertsteuererhöhung für Umbau der sozialen Sicherung und für Infrastrukturausgaben nutzen

    Immer wieder hat die Finanzpolitik in den vergangenen Jahren versucht, die Defizite in den öffentlichen Haushalten zurückzuführen. Aufgrund der schwachen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ist ihr dies jedoch nicht gelungen. Auch für 2006 und 2007 sind die finanzpolitischen Weichen auf einen restriktiven Kurs gestellt. In diesem Jahr dürften die Finanzierungsdefizite in den Haushalten von Bund, Ländern ...

    2006| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 36 / 2006

    Complete Issue

    2006
  • DIW Wochenbericht 35 / 2006

    Trotz Klimaschutzabkommen: weltweit steigende CO2-Emissionen

    Der weltweite Klimaschutz hat im vergangenen Jahr erneut einen Rückschlag erlitten. Nach vorläufi gen Schätzungen stiegen die Emissionen von Kohlendioxid (CO2 ), dem mit weitem Abstand wichtigsten Treibhausgas, im Jahre 2005 gegenüber 2004 weltweit um etwa 2,5 %; gegenüber 1990 betrug der Anstieg nahezu 27 % mehr. Immerhin fi el die Zunahme 2005 schwächer aus als im Jahr davor (4,5 %). Für die Treibhausgasemissionen ...

    2006| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 35 / 2006

    Complete Issue

    2006
  • DIW Wochenbericht 34 / 2006

    Stärkung der Investitionstätigkeit in Deutschland: Angebots- und Nachfragebedingungen im Blick behalten

    Über einen Punkt der wirtschaftspolitischen Debatte herrscht in Deutschland derzeit weitgehende Einigkeit: Für mehr Wachstum und einen nennenswerten Abbau der Arbeitslosigkeit bedarf es dringend einer nachhaltigen Zunahme der gesamtwirtschaftlichen Investitionen. Die Investitionstätigkeit stagnierte aber in den vergangenen Jahren weitgehend. Zunächst hatte sich die rot-grüne Bundesregierung bemüht, ...

    2006| Erik Klär
  • DIW Wochenbericht 34 / 2006

    Prognosen der regionalen Konjunkturentwicklung

    Prognosen der konjunkturellen Entwicklung in Deutschland beziehen sich zumeist auf die nationale Ebene. Die Ergebnisse sind jedoch nicht ohne Weiteres auf die regionalen Verhältnisse übertragbar. Ein wichtiger Grund dafür ist, dass die Branchenstrukturen der Regionen mehr oder weniger stark von derjenigen des gesamten Landes abweichen. In diesem Wochenbericht wird ein Verfahren zur Prognose der regionalen ...

    2006| Christian Dreger, Konstantin A. Kholodilin
  • DIW Wochenbericht 34 / 2006

    Complete Issue

    2006
  • DIW Wochenbericht 33 / 2006

    Asien: Plädoyer für eine schrittweise Liberalisierung des Kapitalverkehrs und regionale Integration

    Die Asienkrise 1997/1998 hat zu einer kritischen Hinterfragung der Informations- und Allokationseffizienz internationaler Finanzmärkte geführt. Im Grundsatz ist unbestritten, dass freier Kapitalverkehr auf längere Sicht als erfolgversprechend für eine günstige Wirtschaftsentwicklung zu betrachten ist. Allerdings wird inzwischen vielfach darauf hingewiesen, dass die Rahmenbedingungen, unter denen die ...

    2006| Erik Klär, Kenan Sehovic, Alfred Steinherr
  • DIW Wochenbericht 33 / 2006

    Complete Issue

    2006
  • DIW Wochenbericht 32 / 2006

    Rückgang von Fahrleistung und Kraftstoffverbrauch im Jahr 2005, anhaltender Trend zum Diesel-Pkw

    Seit 1998 haben sich die Kraftstoffpreise nahezu verdoppelt. Bis zum Jahr 2004 haben die Kraftfahrer darauf nicht mit einer Reduktion der Fahrzeugnutzung reagiert, im vergangenen Jahr gab es aber deutliche Rückgänge bei der durchschnittlichen Fahrleistung je Pkw. Die gestiegenen Kraftstoffkosten werden nach wie vor überwiegend durch Einsparungen an anderer Stelle kompensiert, oder es wird versucht, ...

    2006| Dominika Kalinowska, Hartmut Kuhfeld, Uwe Kunert
  • DIW Wochenbericht 32 / 2006

    Complete Issue

    2006
  • DIW Wochenbericht 31 / 2006

    Familiensplitting begünstigt einkommensstarke Familien, geringe Auswirkungen auf das Arbeitsangebot

    Aktuell wird von verschiedenen Seiten ein Familiensplitting als Alternative bzw. Weiterentwicklung des derzeitigen Ehegattensplittings vorgeschlagen. Davon erwarten sich viele eine stärkere steuerliche Entlastung von Familien mit Kindern und positive Arbeitsanreizwirkungen für Mütter. Ein Vergleich dreier verschiedener Familiensplitting-Varianten zeigt, dass die steuerliche Entlastung durch ein Familiensplitting ...

    2006| Viktor Steiner, Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 31 / 2006

    Complete Issue

    2006
  • DIW Wochenbericht 30 / 2006

    Statistikbelastung der Unternehmen: Reduzierung der Berichtspflichten kann nicht viel zum Bürokratieabbau beitragen

    Bei Diskussionen über die Belastungen der Wirtschaft durch "Bürokratie" wird oft auch die amtliche Statistik einbezogen. Sie gilt vielfach als Musterbeispiel unnötiger, aber zeitraubender Beanspruchung der Unternehmen durch den Staat. Eine Untersuchung des DIW Berlin im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie hat ergeben, dass die Belastung der Unternehmen durch die amtliche Statistik ...

    2006| Ingo Pfeiffer, Reiner Stäglin
  • DIW Wochenbericht 30 / 2006

    Complete Issue

    2006
15076 results, from 4141
keyboard_arrow_up