DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2003

    Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung 2003/2004

    2003
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2003

    Complete Issue

    2003
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2002

    Industrieproduktion: Ende der Rezession?

    Im Jahre 2002 wird die Industrieproduktion in Deutschland erstmals seit 1993 hinter dem Vorjahresergebnis zurückbleiben. Zwar ist die Produktion im Jahresverlauf leicht gestiegen, doch wurden die Verluste aus der zweiten Hälfte des Vorjahres noch nicht wieder wettgemacht. Nach wie vor ist die Situation in der Industrie von Unsicherheit und mangelnder Dynamik geprägt. Die Kapazitätsauslastung, die seit ...

    2002| Dorothea Lucke
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2002

    Fahrleistungen und Kraftstoffverbrauch im Straßenverkehr

    Im Zeitraum 1991 bis 2001 verlief die Entwicklung im Personen- und Güterverkehr mit Kraftfahrzeugen deutlich unterschiedlich: Die Gesamtfahrleistung der Pkw stieg zunächst bis 1999, seit 2000 fällt sie und dürfte im Jahre 2002 weiter zurückgehen; im Straßengüterverkehr nahmen die Gesamtfahrleistungen dagegen in allen Jahren zu. Der Kraftstoffverbrauch der in Deutschland zugelassenen Kraftfahrzeuge ...

    2002| Heilwig Rieke
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2002

    Complete Issue

    2002
  • DIW Wochenbericht 50 / 2002

    Integrierte Produktpolitik: Chancen für Umwelt- und Wirtschaftspolitik verstärkt nutzen

    Integrierte Produktpolitik (IPP) in Europa verfolgt als umwelt- und wirtschaftspolitisches Konzept das Ziel, durch innovative, marktfähige Lösungen die negativen Umweltwirkungen von Produkten entlang ihrem gesamten Lebenszyklus zu verringern. Zugleich wird eine Stärkung der Wettbewerbsstellung europäischer Unternehmen im Bereich umweltfreundlicher Produkte angestrebt. Trotz der Verzögerungen bei der ...

    2002| Lydia Illge
  • DIW Wochenbericht 50 / 2002

    Nur noch schwacher Rückgang der industriellen Kohlendioxidemissionen

    Die deutsche Industrie hat seit Mitte der 90er Jahre mehrfach Selbstverpflichtungserklärungen darüber abgegeben, durch eigene besondere und zusätzliche Anstrengungen einen Beitrag zur Erfüllung der von der Bundesregierung verfolgten Klimaschutzziele zu leisten. Tatsächlich waren die direkten CO2-Emissionen in der Industrie nach ersten Berechnungen im Jahre 2001 fast um ein Drittel geringer als im Basisjahr ...

    2002| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 50 / 2002

    Complete Issue

    2002
  • DIW Wochenbericht 49 / 2002

    Beschäftigungsentwicklung im Euroraum: Krise am Arbeitsmarkt verschärft sich

    Bis Mitte 2000 schien die konjunkturelle Erholung im Euroraum sich zu festigen und in einen länger andauernden Aufschwung zu münden. Damit, so hoffte man, würde allmählich auch das Ziel der Vollbeschäftigung wieder näher rücken. Jedoch hat sich mit der markanten konjunkturellen Abschwächung in den vergangenen zwei Jahren auch die Arbeitsmarktentwicklung in der EWU spürbar eingetrübt und diese ...

    2002| Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 49 / 2002

    Lohneffekte der Zeitarbeit

    Die gewerbliche Zeitarbeit ist eine der am stärksten expandierenden Beschäftigungsformen in Deutschland. Allein in den vergangenen zehn Jahren hat sich die Zahl der Zeitarbeitnehmer, trotz allgemeiner wirtschaftlicher Stagnation, auf 340 000 im Jahre 2001 verdreifacht. Damit ist auch die beschäftigungspolitische Bedeutung der Zeitarbeit gewachsen. Ausdruck dafür ist der schrittweise Abbau von Vorschriften ...

    2002| Michael Kvasnicka, Axel Werwatz
  • DIW Wochenbericht 49 / 2002

    Complete Issue

    2002
  • DIW Wochenbericht 48 / 2002

    Zu wenig weibliche Führungskräfte unter den abhängig Beschäftigten

    Im Jahre 2000 stellten in Deutschland Frauen die Mehrheit der Angestellten und Beamten (57 %), sie nahmen aber nur etwa ein Viertel der höheren Positionen und Führungspositionen ein. In den zukunftsträchtigen Hochtechnologiebereichen waren Frauen an der Spitze noch seltener anzutreffen als in den traditionellen Branchen. Die besten Chancen für Frauen bietet der Dienstleistungssektor einschließlich ...

    2002| Elke Holst
  • DIW Wochenbericht 48 / 2002

    Die EU vor der Osterweiterung: Reformchancen im Europäischen Konvent nutzen

    Am 12./13. Dezember 2002 will die Europäische Union (EU) auf dem Treffen ihrer Staats- und Regierungschefs in Kopenhagen die Beitrittsverhandlungen mit den acht ostmitteleuropäischen Ländern sowie Malta und Zypern abschließen. Darüber hinaus ist ein positives Signal für den baldigen Beitritt Bulgariens und Rumäniens zu erwarten. Die jüngste Einigung zur mittelfristigen Finanzierung der Gemeinsamen ...

    2002| Herbert Brücker, Christian Weise
  • DIW Wochenbericht 48 / 2002

    Complete Issue

    2002
  • DIW Wochenbericht 47 / 2002

    Nachhaltige Verkehrsentwicklung erfordert verstärktes Handeln

    Mit der Entwicklung der Verkehrsleistungen war in den 90er Jahren auch eine Zunahme des verkehrsbedingten Energieverbrauchs und der Emissionen von Kohlendioxid (CO2) verbunden. So ist der Anteil des Verkehrsektors am gesamtwirtschaftlichen Endenergieverbrauch in Deutschland seit 1991 von 26 % auf 30 % gestiegen. Als einziger Wirtschaftsbereich hatte der Verkehr darüber hinaus bis 1999 auch einen in ...

    2002| Rainer Hopf, Ulrich Voigt
  • DIW Wochenbericht 47 / 2002

    Große Unterschiede in der Abgabenbelastung von Personenkraftwagen in Europa

    Die Steuern und Gebühren auf die Zulassung, den Besitz und die Nutzung von Personenkraftwagen werden in den europäischen Ländern unterschiedlich bemessen und variieren stark in ihrer Höhe. Das DIW Berlin hat in einer Untersuchung die relevanten Abgaben auf Pkw für 21 Staaten analysiert. Für einzelne Fahrzeugtypen werden jährliche Abgaben erhoben, die von Land zu Land bis zum Faktor vier differieren. ...

    2002| Hartmut Kuhfeld, Uwe Kunert
  • DIW Wochenbericht 47 / 2002

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    2002
  • DIW Wochenbericht 46 / 2002

    Lehrstellen bei steigenden Schulabgängerzahlen weiterhin knapp

    In Deutschland gibt es - hauptsächlich in den neuen Ländern - seit mehreren Jahren ein zu knappes Angebot an Lehrstellen. Zudem bestehen berufsstrukturelle und regionale Ungleichgewichte. Zwar entspannte sich die Lage zeitweilig, vor allem in den alten Bundesländern, zuletzt aber war die Situation auf dem Ausbildungsstellenmarkt wieder angespannter. Von der Nachfrageseite kann die Entspannung nicht ...

    2002| Wolfgang Jeschek
  • DIW Wochenbericht 46 / 2002

    Konjunktur ohne Schwung: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutschland für das dritte Quartal 2002

    Nach der Jahresmitte hat sich das Tempo der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung entgegen früheren Erwartungen nicht beschleunigt. Gegenüber dem Vorquartal kam es beim realen saison- und arbeitstäglich bereinigten Bruttoinlandsprodukt nach vorläufigen Berechnungen zu einem Zuwachs von lediglich 0,3 %; im Vergleich mit dem entsprechenden Zeitraum des Vorjahres betrug die Zunahme 1,1 %. Einer robusten ...

    2002| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 46 / 2002

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    2002
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