-
DIW Wochenbericht 1/2 / 2011
Das DIW Berlin prognostiziert für die deutsche Wirtschaft im Jahr 2011 ein Wachstum von 2,2 Prozent, im Jahr 2012 werden es 1,3 Prozent sein. Im Jahr 2010 dürfte die deutsche Wirtschaft um 3,7 Prozent gewachsen sein. Das rasante Tempo, mit dem sich die deutsche Volkswirtschaft von der Rezession erholte, geht bereits seit Sommer 2010 etwas zurück. Ursächlich hierfür sind in erster Linie die geringeren ...
2011| Ferdinand Fichtner, Ansgar Belke, Kerstin Bernoth, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Christoph Große Steffen, Hendrik Hagedorn, Vladimir Kuzin, Nima Moshgbar, Katharina Pijnenburg, Maximilian Podstawski
-
DIW Wochenbericht 1/2 / 2011
2011
-
DIW Wochenbericht 51/52 / 2010
2010| Gert G. Wagner
-
DIW Wochenbericht 51/52 / 2010
Wäre der Entscheidungsprozess zu Stuttgart 21 (S21) anders verlaufen, wenn es in Baden-Württemberg wirksame Mittel direkt-demokratischer Mitbestimmung gegeben hätte? Ziel dieses Beitrag ist es, Grenzen und Möglichkeiten direkt-demokratischer Verfahren am Beispiel des Großprojekts S21 aufzuzeigen. Die politökonomische Theorie sowie die empirische Evidenz für die Schweiz und die USA lassen darauf schließen, ...
2010| Justina A. V. Fischer
-
DIW Wochenbericht 51/52 / 2010
Der seit der Finanzkrise steile Anstieg der Zinsdifferenzen zwischen europäischen Staatsanleihen bringt mehrere Mitgliedsländer der europäischen Währungsunion (EWU) unter erhebliche Refinanzierungsschwierigkeiten und wirft die Frage nach den Ursachen auf. Dieser Bericht fasst die Ergebnisse einer aktuellen DIW- Studie zusammen. Sie untersucht, in wiefern die fiskalische Lage einzelner Länder deren ...
2010| Kerstin Bernoth, Burcu Erdogan
-
DIW Wochenbericht 51/52 / 2010
2010
-
DIW Wochenbericht 51/52 / 2010
Die Industrieforschung findet in Ostdeutschland überwiegend in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und gemeinnützigen externen Industrieforschungseinrichtungen statt, während sie in Westdeutschland vor allem von Großunternehmen betrieben wird. Bund und Länder unterstützen die ostdeutsche Industrieforschung im Rahmen ihrer technologieoffenen Förderprogramme mit etwa einer halben Milliarde jährlich. ...
2010| Heike Belitz, Alexander Eickelpasch, Anna Lejpras
-
DIW Wochenbericht 51/52 / 2010
2010
-
DIW Wochenbericht 50 / 2010
2010| Alexander S. Kritikos
-
DIW Wochenbericht 50 / 2010
Der starke Ausbau erneuerbarer Energien führt in Deutschland zu Nachfrageimpulsen und verringert die Einfuhr konventioneller Brennstoffe. Allerdings sind mit dem Ausbau auch gegenläufige Substitutions- und Kosteneffekte verbunden, die für sich genommen die Konsummöglichkeiten vermindern können. Das DIW Berlin hat die volkswirtschaftliche Nettobilanz dieser Wirkungen bis zum Jahr 2030 mit einem neu ...
2010| Jürgen Blazejczak, Frauke G. Braun, Dietmar Edler, Wolf-Peter Schill
-
DIW Wochenbericht 50 / 2010
2010
-
DIW Wochenbericht 50 / 2010
Im Verlauf der Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Staatsverschuldung auch in Deutschland stark zugenommen. In Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird sie von 65 Prozent Ende 2007 auf voraussichtlich 75,5 Prozent Ende 2010 steigen. Das staatliche Nettovermögen (Vermögenswerte minus Schulden) ist in den letzten beiden Jahrzehnten deutlich gesunken, von 52 Prozent des BIP im Jahr 1991 auf sechs ...
2010| Stefan Bach
-
DIW Wochenbericht 50 / 2010
2010
-
DIW Wochenbericht 49 / 2010
2010| Claudia Kemfert
-
DIW Wochenbericht 49 / 2010
2010
-
DIW Wochenbericht 49 / 2010
Zuwanderer aus nichtwestlichen Ländern wohnen häufig unter sich. Diese "räumliche Segregation" ist aber nicht unbedingt ein Zeichen für mangelnden Integrationswillen. Sie scheint vielmehr zu einem großen Teil erklärbar durch soziale Unterschiede zwischen einheimischen Deutschen und den verschiedenen Migrantengruppen. Der Schlüssel zur Integration der Migranten in die deutsche Gesellschaft liegt daher ...
2010| Olaf J. de Groot, Lutz Sager
-
DIW Wochenbericht 49 / 2010
2010
-
DIW Wochenbericht 48 / 2010
2010| Klaus F. Zimmermann
-
DIW Wochenbericht 48 / 2010
Cloud-Computing umschreibt einen fundamentalen Wandel im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Zunehmend werden Softwareanwendungen, aber auch Hardwarefunktionen wie Speicherplatz und Rechenkapazität nicht mehr zur dauerhaften Nutzung an einem lokalen Computer verkauft, sondern zentral über öffentliche oder private Rechnernetze angeboten und bedarfsgerecht abgerechnet. Damit ...
2010| Ferdinand Pavel, Anselm Mattes
-
DIW Wochenbericht 48 / 2010
2010