-
DIW Wochenbericht 15/16 / 2009
2009| Klaus F. Zimmermann
-
DIW Wochenbericht 15/16 / 2009
2009
-
DIW Wochenbericht 15/16 / 2009
Das DIW Berlin rechnet zum Jahresende mit einer Stabilisierung der wirtschaftlichen Entwicklung. Voraussetzung für eine konjunkturelle Stabilisierung ist jedoch eine Rückkehr des Vertrauens in die Finanzmärkte: Hierfür sind strukturelle Reformen und eine wirksame Regulierung des Bankensektors unerlässlich. In der Wirtschaftspolitik spricht sich das DIW Berlin gegen ein Konjunkturpaket III aus.
2009| Christian Dreger, Ansgar Belke, Kerstin Bernoth, Karl Brenke, Stefan Kooths, Vladimir Kuzin, Sebastian Weber, Florian Zinsmeister
-
DIW Wochenbericht 15/16 / 2009
2009
-
DIW Wochenbericht 14 / 2009
2009| Klaus F. Zimmermann
-
DIW Wochenbericht 14 / 2009
Die globale Wirtschaftskrise führt zu einem massiven Anstieg der Arbeitslosigkeit, und fast alle Regierungen haben die Sicherung der heimischen Beschäftigung zu einem zentralen Ziel ihrer Wirtschaftspolitik erklärt. In den USA wurde sofort nach dem Amtsantritt von Präsident Obama ein weiteres Konjunkturpaket in Höhe von rund 790 Milliarden US-Dollar beschlossen. Teil dieses Programms ist eine "Buy-American-Klausel", ...
2009| Georg Erber, Ulrich Thießen
-
DIW Wochenbericht 14 / 2009
2009
-
DIW Wochenbericht 14 / 2009
Am 1. April 1999 trat die erste Stufe der ökologischen Steuerreform in Kraft. Für die kurz zuvor ins Amt gekommene rot-grüne Bundesregierung war dieses Reformprojekt von großer programmatischer Bedeutung und politischer Brisanz. Die Grundidee: Umweltpolitische Lenkungsimpulse sollten mit anstehenden Reformen des Steuer- und Abgabensystems verbunden werden. Energie- und Ressourcenverbrauch sollten belastet, ...
2009| Stefan Bach
-
DIW Wochenbericht 14 / 2009
2009
-
DIW Wochenbericht 13 / 2009
2009| Tilman Brück
-
DIW Wochenbericht 13 / 2009
Die vorliegende Bewertung der Treffgenauigkeit von Prognosen sowie von vorläufigen amtlichen Berechnungen zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland zeigt, dass frühe Prognosen nicht nur sehr ungenau sind, sondern auch systematisch zu optimistisch ausfallen. Die mehr als ein Jahr im voraus erstellten Schätzungen im Rahmen der Gemeinschaftsdiagnose zur Wachstumsrate des realen Bruttoinlandsprodukts ...
2009| Konstantin A. Kholodilin, Boriss Siliverstovs
-
DIW Wochenbericht 13 / 2009
2009
-
DIW Wochenbericht 13 / 2009
Angesichts der ausbleibenden Stabilisierung des Bankensektors in Deutschland konzentriert sich die öffentliche Diskussion immer mehr auf die Möglichkeiten zur Auslagerung der Problemaktiva in Bad Banks. Dazu wird hier ein Modell vorgestellt. Kernpunkte sind eine Wertberichtigung der Problemaktiva auf den gegenwärtigen Marktwert. Dieser liegt für unverkäufliche Aktiva bei null. Die Wertberichtigung ...
2009| Dorothea Schäfer, Klaus F. Zimmermann
-
DIW Wochenbericht 13 / 2009
2009
-
DIW Wochenbericht 12 / 2009
2009| Christian Dreger
-
DIW Wochenbericht 12 / 2009
Deutschland hatte, wie viele andere europäische Staaten, zwischen 2000 und 2008 eine Zunahme des Arbeitskräfteangebotes zu verzeichnen. Getrieben wurde diese Entwicklung durch die weitere Steigerung der Erwerbsbeteiligung vornehmlich der Älteren. Besonders stark zugenommen hat die Erwerbsbeteiligung bei den über 64-Jährigen. Begleitet wurde diese Entwicklung durch eine - wenn auch nur leichte Zunahme ...
2009| Erika Schulz
-
DIW Wochenbericht 12 / 2009
2009
-
DIW Wochenbericht 12 / 2009
Ohne Geburtsurkunde kein Personalausweis, ohne Ausweis kein Zugang zu Finanzdienstleistungen - dieser Zusammenhang mag in Industrieländern als trivial erscheinen. Die gleichberechtigte Teilhabe am ökonomischen Leben scheitert hier nicht an fehlenden Ausweisdokumenten. In vielen Entwicklungsländern hingegen bleibt der Zugang zu Finanzdienstleistungen verwehrt, weil eine einfache Grundvoraussetzung wie ...
2009| Nicola Jentzsch
-
DIW Wochenbericht 12 / 2009
2009
-
DIW Wochenbericht 11 / 2009
2009| Gert G. Wagner