DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 9 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 8 / 2007

    Primärenergieverbrauch in Deutschland nur wenig gestiegen

    Nach ersten Schätzungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e. V.1 lag der Primärenergieverbrauch in Deutschland im Jahr 2006 mit insgesamt 493,6 Millionen Tonnen Steinkohleeinheiten oder 14 464 Petajoule um 1,2 % über dem Ergebnis des Vorjahres. Gebremst wurde der – vor allem konjunkturell bedingte – Verbrauchsanstieg durch das hohe Preisniveau und die im letzten Quartal ungewöhnlich warme Witterung. ...

    2007| Manfred Horn, Ingrid Wernicke, Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 8 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 7 / 2007

    Überschuldung ist ein Problem fehlender Netzwerke

    Sieht man diejenigen Haushalte, deren frei verfügbares Einkommen unterhalb der Pfändungsfreigrenze liegt, als überschuldet an, sind - nach den Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) - in Deutschland etwa 7 % der Haushalte überschuldet. Etwa gleich viele Haushalte fühlten sich im Jahr 2005 durch ihre Konsumentenkredite als "schwer belastet"; auch dies kann man als Überschuldung interpretieren. ...

    2007| Christa Fricke, Detlev Österreich, Eva Schulze, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 7 / 2007

    Spitzenpositionen in großen Unternehmen fest in der Hand von Männern

    Im Aufsichtsrat der 200 größten Unternehmen (Top 200) in Deutschland sind Frauen nur zu 7,8 % vertreten. Über die Hälfte von ihnen (57,4 %) wird von Arbeitnehmervertretungen entsandt. Der Anteil der Unternehmen ohne eine Frau im Aufsichtsrat liegt bei über einem Drittel. Bei den Vorstandsposten sind Frauen noch schwächer vertreten. So ist in den 100 größten Unternehmen (Top 100) nur eine Frau im Vorstand. ...

    2007| Elke Holst, Anne-Katrin Stahn
  • DIW Wochenbericht 7 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 6 / 2007

    Windows Vista: mit Sicherheit weniger Wettbewerb? Wettbewerbspolitik muss Marktbesonderheiten stärker berücksichtigen

    Zur Jahreswende 2006/2007 hat Microsoft damit begonnen, das neue PC-Betriebssystem Windows Vista zunächst an gewerbliche Großkunden und später auch an Endanwender und kleinere Unternehmen auszuliefern. Bereits im Vorfeld dieser Markteinführung sah sich der auf dem Markt für PC-Betriebssysteme weltweit dominierende Anbieter abermals dem Vorwurf ausgesetzt, seine Marktmacht zum Schaden von Wettbewerbern ...

    2007| Georg Erber, Stefan Kooths
  • DIW Wochenbericht 6 / 2007

    Zunehmende Lohnspreizung in Deutschland

    Die Verteilung der Lohneinkommen in Deutschland ist im Zeitverlauf keineswegs starr. Vielmehr sind die Unterschiede bei den Stundenlöhnen besonders in den letzen Jahren deutlich gewachsen. Dies gilt vor allem für Ostdeutschland. Überdurchschnittlich zugenommen haben die Verdienstunterschiede unter den Arbeitnehmern, die einen geringeren als den mittleren Lohn erhielten. In dieser Gruppe ist die Lohndifferenzierung ...

    2007| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 6 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 5 / 2007

    Internationalisierung stärkt Forschungsstandorte Deutschland und USA

    In Deutschland und in den USA sind die Aufwendungen der Wirtschaft für Forschung und Entwicklung (FuE) im Zeitraum 1995 bis 2003 nominal um jeweils etwa die Hälfte gestiegen. Der Zuwachs entfällt in beiden Ländern überwiegend auf multinationale Unternehmen, die auch im Ausland FuE durchführen. Die Internationalisierung von FuE-Aktivitäten der Unternehmen wirkt sich offenbar nicht negativ auf die Forschungsstandorte ...

    2007| Heike Belitz
  • DIW Wochenbericht 5 / 2007

    Unternehmensbesteuerung: trotz hoher Steuersätze mäßiges Aufkommen

    Nach Schätzungen des DIW Berlin liegt das jährliche Unternehmensteueraufkommen in Deutschland derzeit bei rund 100 Mrd. Euro (gut 4 % des Bruttoinlandsprodukts). Gemessen an den im internationalen Vergleich nach wie vor hohen Steuersätzen erzielt der deutsche Fiskus damit nur ein mäßiges Aufkommen. Grund hierfür ist die niedrige steuerliche Bemessungsgrundlage, wie der Vergleich mit den Unternehmensgewinnen ...

    2007| Stefan Bach, Nadja Dwenger
  • DIW Wochenbericht 5 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 4 / 2007

    Die Welt-Metallmärkte 2004 bis 2006: Versorgungsengpässe und Rekordpreise durch Chinas Rohstoffhunger

    Der seit 2003 anhaltende weltwirtschaftliche Aufschwung und die boomende chinesische Wirtschaft haben zu einem starken Anstieg der Metallnachfrage geführt. Die Produktionskapazitäten konnten nicht schnell genug erweitert werden, so dass Metalle knapp wurden und die Preise explodierten. Die hohen Gewinne der Rohstoffproduzenten beschleunigten die Bildung globaler Rohstoffkonzerne und erhöhten so die ...

    2007| Eberhard Wettig, Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 4 / 2007

    Arbeitsmarkt in Deutschland: hohe Akzeptanz der Chancengleichheit für europäische Bürger

    Die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union (EU) besitzen formal die gleichen Zugangsrechte zu allen nationalen Arbeitsmärkten der EU-Mitgliedstaaten. Eine im Sommer 2006 durchgeführte Sondererhebung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) für Deutschland zeigt, dass dieses Gleichheitsrecht von einem Großteil der Bürgerinnen und Bürger anerkannt wird; zwei Drittel der Befragten empfinden die Chancengleichheit ...

    2007| Jürgen Gerhards, Holger Lengfeld, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 4 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 3 / 2007

    Ich-AG und Überbrückungsgeld: neue Ergebnisse bestätigen Erfolg

    Die Existenzgründungsförderung für Arbeitslose ist in den letzen Jahren zu einem der quantitativ bedeutendsten Instrumente der aktiven Arbeitsmarktpolitik in Deutschland geworden. So wurden in den letzten vier Jahren mehr als eine Million Personen durch Existenzgründungszuschüsse (Ich-AG) oder Überbrückungsgeld gefördert. Erste Evaluationsergebnisse aus dem Jahr 2005 haben gezeigt, dass beide Programme ...

    2007| Marco Caliendo, Viktor Steiner
  • DIW Wochenbericht 3 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2007

    Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung 2007/2008

    2007
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2007

    Complete Issue

    2007
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2006

    Geplantes Verbot von Untereinstandspreisen im Einzelhandel dient nicht dem Verbraucher

    Die von der Bundesregierung geplante Verschärfung der Preissetzungsregeln im Einzelhandel sieht vor, dass Einzelhändler Güter nicht mehr zu Preisen verkaufen dürfen, die unter den Einstandspreisen liegen. Eine solche Preispolitik ist schon heute unzulässig, wenn damit kleinere Konkurrenten vom Markt verdrängt werden sollen. Gegen das jetzt vorgesehene generelle Verbot von Untereinstandspreisen, das ...

    2006| Pio Baake, Vanessa von Schlippenbach, Christian Wey
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