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DIW Wochenbericht 35 / 2011
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DIW Wochenbericht 35 / 2011
Nachdem 2008 die Finanzmärkte weltweit einbrachen, wurde in Verbriefungen eine der Hauptursachen für den Flächenbrand gesehen. Der Verbriefungsmarkt trocknete aus, weil das Vertrauen in dieses Finanzinstrument verloren gegangen war. Damals attestierte man der Finanzinnovation Verbriefung keine Zukunft mehr. Knapp drei Jahre nach dem Finanz-GAU wird jedoch deutlich: Gerade in den USA hat sich der Verbriefungsmarkt ...
2011| Georg Erber
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DIW Wochenbericht 35 / 2011
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DIW Wochenbericht 34 / 2011
2011| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 34 / 2011
Ungefähr 40 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs in Deutschland entfallen auf den Gebäudesektor. Gleichzeitig gilt die Steigerung der Gebäudeenergieeffizienz als eine der kosteneffektivsten Optionen zur Einsparung von Treibhausgasen. Um dieses Potential auszuschöpfen, wurde der Energieausweis als neues Instrument in der Europäischen Union (EU) eingeführt. Er soll Käufern, Eigentümern und Mietern ...
2011| Hermann Amecke
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DIW Wochenbericht 34 / 2011
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DIW Wochenbericht 34 / 2011
Um Kosten, Energieimporte und CO2-Emissionen zu reduzieren, ist im Energiekonzept der Bundesregierung vorgesehen, den Wärmebedarf für Gebäude bis 2020 um 20 Prozent und den Primärenergiebedarf bis 2050 um 80 Prozent zu senken. Dazu soll der Anteil der jährlich energetisch sanierten Gebäude von 0,8 Prozent auf zwei Prozent erhöht werden. Bei zwei Prozent energetischen Sanierungen pro Jahr wird jedes ...
2011| Karsten Neuhoff, Hermann Amecke, Aleksandra Novikova, Kateryna Stelmakh
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DIW Wochenbericht 34 / 2011
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DIW Wochenbericht 33 / 2011
2011| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 33 / 2011
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DIW Wochenbericht 33 / 2011
Deutschland ist auf einem guten Weg, seine Neuverschuldung schrittweise abzubauen. Das DIW erwartet bis 2012 eine Reduktion des Defizits auf ungefähr 23 Milliarden Euro. Dies gelingt vor allem, weil die Steuereinnahmen 2011 und 2012 sprudeln und die Sozialausgaben deutlich geringer ausfallen dürften. Das im Rahmen der Schuldenbremse ausschlaggebende strukturelle Defizit dagegen, das ebendiese konjunkturbedingten ...
2011| Simon Junker
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DIW Wochenbericht 33 / 2011
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DIW Wochenbericht 32 / 2011
2011| Ferdinand Fichtner
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DIW Wochenbericht 32 / 2011
Deutsche multinationale Unternehmen sind im Durchschnitt weniger forschungsintensiv als Unternehmen in den USA, Japan und einigen nordeuropäischen Ländern. Der entscheidende Grund dafür ist, dass sie weniger in den besonders forschungsintensiven Sektoren der Spitzentechnologie und den wissensintensiven Dienstleistungen tätig sind. Bei einem Vergleich innerhalb der einzelnen Branchen schneiden deutsche ...
2011| Heike Belitz, Vaishali Zambre
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DIW Wochenbericht 32 / 2011
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DIW Wochenbericht 32 / 2011
Die Lehman-Insolvenz förderte die hohe Interdependenz und Ansteckungsgefahr im Bankensektor zu Tage. Die Vielzahl der gegenseitigen Kredit- und Anleihegeschäfte macht insbesondere die Insolvenz einer Großbank zum unkalkulierbaren Risiko. Um dieser Geiselhaft zu entkommen, wollen Aufsicht und Politik seit längerem das fremdfinanzierte Wachstum der Banken begrenzen. Dieses Bemühen steht beispielsweise ...
2011| Sascha Binder, Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 32 / 2011
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DIW Wochenbericht 31 / 2011
2011| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 31 / 2011
Japan wurde durch die Naturkatastrophe am 11. März 2011 in eine erneute Rezession gerissen. Das Bruttoinlandsprodukt ist im ersten Quartal 2011 auf Jahresbasis hochgerechnet um 3,5 Prozent eingebrochen. Zwar werden die Folgen des Erdbebens und Tsunamis sowie der anschließenden Nuklearkatastrophe auch im weiteren Jahresverlauf deutlich spürbar sein. Jedoch zeigen sich inzwischen erste Erholungserscheinungen. ...
2011| Georg Erber, Mechthild Schrooten
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DIW Wochenbericht 31 / 2011
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