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DIW Wochenbericht 40 / 2009
Die globale Finanzkrise und der damit verbundene dramatische Einbruch der privaten Kapitalflüsse hat die Volkswirtschaften der baltischen Länder in besonderem Maße getroffen. Das reale Bruttoinlandsprodukt ist im ersten Halbjahr 2009 in Lettland um 18,8 Prozent, in Estland um 15,7 Prozent und in Litauen um 11 Prozent gesunken. Diese Länder wiesen im Vorfeld der aktuellen Krise einen hohen Anteil an ...
2009| Patricia Alvarez-Plata, Hella Engerer
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DIW Wochenbericht 40 / 2009
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DIW Wochenbericht 39 / 2009
2009| Christian Wey
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DIW Wochenbericht 39 / 2009
Pro Jahr verlassen 0,8 Prozent der Bevölkerung Deutschland, das sind etwa 650 000 Personen. Das Medienecho auf diese Auswanderung ist überzogen schrill, denn die meisten Auswanderer haben bereits einen Migrationshintergrund und setzen ihre Migration fort oder kehren in ihre Heimatländer zurück. Zudem zieht ein beachtlicher Teil der Auswanderer nach Österreich und in die Schweiz um, von wo aus eine ...
2009| Marcel Erlinghagen, Tim Stegmann, Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 39 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 39 / 2009
In der öffentlichen Wahrnehmung steht Methan als Treibhausgas im Schatten von Kohlendioxid. Völlig zu Unrecht, denn mit einem Treibhauspotential, das etwa 25 mal größer als das von Kohlendioxid ist, macht es ein Sechstel der anthropogenen Treibhausgasemissionen aus. Unterschätzt wird Methan jedoch vor allem mit Blick auf konkreten Klimaschutz. Bereits zu geringen Kosten gibt es erhebliche Potentiale, ...
2009| Claudia Kemfert, Wolf-Peter Schill
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DIW Wochenbericht 39 / 2009
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DIW Wochenbericht 38 / 2009
2009| Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 38 / 2009
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DIW Wochenbericht 38 / 2009
Der Anteil von Kindern, die eine Privatschule besuchen, hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Nach Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) besuchen sieben Prozent aller Schüler eine Privatschule. Die Daten geben auch Auskunft über die Eltern von Privatschülern. Demnach besuchen Schüler, deren Eltern ein Abitur haben, häufiger eine Privatschule als Schüler aus bildungsferneren Elternhäusern. ...
2009| Henning Lohmann, C. Katharina Spieß, Christoph Feldhaus
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DIW Wochenbericht 38 / 2009
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DIW Wochenbericht 37 / 2009
2009| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 37 / 2009
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DIW Wochenbericht 37 / 2009
Nach der Bundestagswahl schlägt die Stunde der finanzpolitischen Wahrheit. Wer auch immer die nächste Bundesregierung stellt: Der Kassensturz nach der Wahl wird zeigen, dass kaum noch finanzpolitischer Handlungsspielraum besteht. Die öffentlichen Haushalte haben sich im Zuge der Rezession massiv verschuldet. Die Bundesregierung geht für die nächsten Jahre von einem starken Anstieg der Ausgaben, insbesondere ...
2009| Stefan Bach, Viktor Steiner
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DIW Wochenbericht 37 / 2009
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DIW Wochenbericht 36 / 2009
2009| Tilman Brück
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DIW Wochenbericht 36 / 2009
In früheren Konjunkturzyklen war zu beobachten, dass sich ein Aufschwung in den Industriestaaten recht gleichmäßig verbreitete, während bei Rezessionen ein weniger ausgeprägter Gleichlauf zu beobachten war. In der derzeitigen Krise ist das allerdings anders: Sie zeichnet sich nicht nur durch eine bisher in der Nachkriegszeit ungekannte Talfahrt aus, sie weist auch eine beispielslose Gleichzeitigkeit ...
2009| Vladimir Kuzin, Martin Hillebrand
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DIW Wochenbericht 36 / 2009
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DIW Wochenbericht 36 / 2009
Vor dem Hintergrund der wachsenden Bedeutung der privaten Altersvorsorge gewinnt die private Vermögensbildung im Lebenszyklus in Deutschland seit einigen Jahren auch an wirtschaftspolitischer Relevanz. Eine neue Studie des DIW Berlin zeigt erhebliche Unterschiede in den Vermögensstrukturen zwischen den alten und neuen Bundesländern. Ostdeutsche Haushalte halten einen deutlich geringeren Anteil ihres ...
2009| Richard Ochmann, Viktor Steiner
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DIW Wochenbericht 36 / 2009
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