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DIW Wochenbericht 37 / 2008
Nach dem rasanten Rückgang der Defizite in den öffentlichen Haushalten kommt die Entwicklung des Budgetüberschusses nun auf niedrigem Niveau zum Stillstand. Im laufenden Jahr dürfte der Finanzierungsüberschuss von Bund, Ländern und Gemeinden 2,8 Milliarden Euro betragen (2007: 1,7 Milliarden Euro). Zwar ist die Dynamik der Steuer einnahmen bei sich beruhigender Konjunktur nach wie vor intakt, jedoch ...
2008| Florian Zinsmeister
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DIW Wochenbericht 37 / 2008
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DIW Wochenbericht 36 / 2008
2008| Christian Dreger
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DIW Wochenbericht 36 / 2008
In Deutschland leben etwa sieben Millionen Ausländerinnen und Ausländer. Weitere hier lebende Personen, die bei Geburt eine andere als die deutsche Staatsangehörigkeit besessen haben, sind Eingebürgerte und (Spät-)Aussiedler. Auf der Basis der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) untersucht die vorliegende Studie die Beweggründe dieser Personengruppen, Überweisungen ins Heimatland zu tätigen. ...
2008| Elke Holst, Andrea Schäfer, Mechthild Schrooten
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DIW Wochenbericht 36 / 2008
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DIW Wochenbericht 36 / 2008
Die gesamtwirtschaftliche Produktivitätsentwicklung in Deutschland ist nach dem Wiedervereinigungsboom im internationalen Vergleich deutlich eingebrochen. Nicht nur gegenüber den USA und Schwellenländern wie Südkorea, sondern auch im Vergleich zu anderen EU-Staaten fiel Deutschland seitdem zurück. Jedoch hat der wirtschaftliche Aufschwung im Jahr 2006 vorübergehend zu einem Anstieg der Stundenproduktivität ...
2008| Georg Erber, Ulrich Fritsche
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DIW Wochenbericht 36 / 2008
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DIW Wochenbericht 35 / 2008
2008| Christian von Hirschhausen
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DIW Wochenbericht 35 / 2008
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DIW Wochenbericht 35 / 2008
Der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund ist in Berlin nicht höher als in vergleichbaren deutschen Städten. Wegen der schlechten Wirtschaftsentwicklung und der allgemein hohen Unterbeschäftigung in Berlin treten die mit Migration verbundenen ökonomischen und sozialen Phänomene hier jedoch besonders deutlich zutage. Dabei kommt zweierlei zusammen: Zum einen ist in den großen Städten die Erwerbslosigkeit ...
2008| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 35 / 2008
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DIW Wochenbericht 34 / 2008
2008| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 34 / 2008
Die Volkswirtschaften Ost- und Südostasiens wachsen wirtschaftlich immer stärker zusammen. Der intraregionale Handel und die wechselseitigen Direktinvestitionen haben in den vergangenen Jahren stetig an Bedeutung gewonnen. Nur die Integration der Finanzmärkte der Region ist bislang weniger fortgeschritten. Seit der Asienkrise von 1997/98 wird die wirtschaftliche Integration durch einen aktiven politischen ...
2008| Erik Klär
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DIW Wochenbericht 34 / 2008
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DIW Wochenbericht 34 / 2008
Eine gängige These des Wertewandels lautet: Neue "postmaterialistische" Werte wie Emanzipation und Selbstentfaltung lösen traditionell bürgerliche Werte wie sozialer Aufstieg und ökonomische Sicherheit ab. Ursache diese Wandels, so die Theorie, ist die nachhaltige Verbesserung der ökonomischen Lebensumstände nach dem Zweiten Weltkrieg. Postmaterialismus ist demnach ein Wohlstandsphänomen. Mit Hilfe ...
2008| Martin Kroh
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DIW Wochenbericht 34 / 2008
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DIW Wochenbericht 33 / 2008
2008| Christian Wey
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DIW Wochenbericht 33 / 2008
Angetrieben durch die Empfehlungen des Wissenschaftsrats und der Leibniz-Gemeinschaft, aber auch, um sich im internationalen Wettbewerb besser zu positionieren, bauen die deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute ihre wissenschaftliche Leistungsfähigkeit weiter aus. Dadurch wird die Qualität der wirtschaftspolitischen Beratung nachhaltig verbessert. 2007 ist die Zahl der Publikationen in Fachzeitschriften ...
2008| Rolf Ketzler, Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 33 / 2008
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DIW Wochenbericht 33 / 2008
Der Unterschied im Bruttostundenverdienst zwischen Frauen und Männern - der sogenannte Gender Pay Gap - verharrt unter Angestellten seit Jahren bei etwa 30 Prozent. Für den Verdienstunterschied spielen offenbar auch regionale Faktoren eine wichtige Rolle. Der Gender Pay Gap ist in ländlichen Gebieten besonders ausgeprägt (2006: 33 Prozent). Dagegen liegt er in Ballungsräumen erheblich niedriger (2006: ...
2008| Anne Busch, Elke Holst