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DIW Wochenbericht 50 / 2007
Durch die Zusammenlegung von Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe zum Arbeitslosengeld II kam es zu starken Veränderungen bei den verfügbaren Einkommen der Leistungsbezieher. Mehr als die Hälfte der Personen in Haushalten, die zuvor entweder Arbeitslosenhilfe oder Sozialhilfe bezogen, mussten Einbußen hinnehmen. Besonders häufig war dies bei Single-Haushalten und kinderlosen Paaren der Fall. Etwa ein ...
2007| Jan Goebel, Maria Richter
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DIW Wochenbericht 50 / 2007
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DIW Wochenbericht 49 / 2007
Die russische Energieproduktion ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen, bei Erdgas wurde sogar das Niveau vom Beginn der 90er Jahre überschritten. Gleichzeitig sind auch die russischen Energieexporte gewachsen. Die Europäische Union ist für Russland eine wichtige Absatzregion. Umgekehrt spielen russische Lieferungen für die Versorgung Europas und Deutschlands eine große Rolle. Die russische ...
2007| Hella Engerer, Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 49 / 2007
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DIW Wochenbericht 48 / 2007
Zur Beurteilung der Innovationsfähigkeit eines Landes ist nicht nur seine aktuelle Position im internationalen Vergleich interessant, sondern auch die Entwicklung über längere Zeiträume hinweg. Um die mittelfristige Dynamik des deutschen Innovationssystems im internationalen Vergleich zu untersuchen, wurde ein Vergleich des Innovationsindikators für das Jahr 2007 mit dem auf derselben Bauweise basierenden ...
2007| Heike Belitz, Marius Clemens, Tanja Kirn, Jens Schmidt-Ehmcke, Stephanie Schneider, Axel Werwatz
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DIW Wochenbericht 48 / 2007
Die Innovationsfähigkeit der hoch entwickelten Industrieländer ist ihre wichtigste Quelle für Wohlstand und Wachstum. Das DIW Berlin hat in diesem Jahr zum dritten Mal im Auftrag der Deutschen Telekom Stiftung und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) einen Gesamtindikator für die Innovationsfähigkeit Deutschlands im internationalen Vergleich ermittelt. Dabei wird die Fähigkeit eines Landes, ...
2007| Heike Belitz, Marius Clemens, Tanja Kirn, Jens Schmidt-Ehmcke, Stephanie Schneider, Axel Werwatz
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DIW Wochenbericht 48 / 2007
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DIW Wochenbericht 47 / 2007
Das DIW Berlin veranstaltete am 26. Oktober dieses Jahres den 2. Wissenschaftlichen Roundtable "Informationsgesellschaft und Wettbewerb", der die Praxistauglichkeit des "More Economic Approach" in der europäischen Wettbewerbspolitik zum Gegenstand hatte. Mit dem "More Economic Approach" gewinnt der Schutz der Verbraucherinteressen an Bedeutung, da wettbewerbsrechtlich relevante Geschäftspraktiken mit ...
2007| Stefan Kooths, Vanessa von Schlippenbach, Christian Wey
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DIW Wochenbericht 47 / 2007
Seit der letzten Bevölkerungsvorausschätzung des DIW Berlin im Jahr 2004 haben sich zwei Parameter entscheidend verändert: Die gesetzliche Neuregelung der Zuwanderung hat seit 2005 zu einem starken Rückgang der Zuzüge geführt, vor allem bei Spätaussiedlern und Asylbewerbern, und eine Bereinigung des Ausländerzentralregisters ergab eine um mehr als eine halbe Million geringere Zahl von Ausländern am ...
2007| Erika Schulz, Anke Hannemann
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DIW Wochenbericht 47 / 2007
2007
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DIW Wochenbericht 46 / 2007
Am Beispiel der IKT-Wirtschaft zeigt sich, dass junge Unternehmen stärker als etablierte dazu neigen, bei ihren Produkt- und Verfahrensinnovationen auch neue IKT-Lösungen zu entwickeln und anzuwenden. Start-ups der IKT-Wirtschaft spielen damit nicht nur eine wichtige Rolle für die technologische Entwicklung innerhalb ihrer eigenen Branche. Da es sich bei der IKT um eine Querschnittstechnologie handelt, ...
2007| Daniel Nepelski, Björn Rabethge
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DIW Wochenbericht 46 / 2007
Vor zehn Jahren hat der deutsche Wissenschaftsrat mit seiner Forderung nach einer Verstärkung der akademischen Forschungsleistungen an den deutschen Wirtschaftsforschungsinstituten einen Regimewechsel eingeleitet. Der Anstoß wurde von der Leibniz-Gemeinschaft, der Dachgesellschaft der Institute, aufgenommen und in den regelmäßigen Evaluationsprozess eingebracht. Er gründet auf der zwingenden Erkenntnis, ...
2007| Rolf Ketzler, Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 46 / 2007
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DIW Wochenbericht 45 / 2007
Die "Technikakzeptanz" der Bevölkerung ist seit den 70er Jahren immer wieder Gegenstand von Umfragen. Dabei geht es vor allem um kontrovers diskutierte gesellschaftliche Konsequenzen der Kernenergie, der Informations- und Kommunikationstechniken und der Gentechnik. Heute ist es neben der Biotechnologie zunehmend die Nanotechnologie, die im Hinblick auf ihr wirtschaftliches Zukunftspotential, aber auch ...
2007| Bernhard von Rosenbladt, Jürgen Schupp, Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 45 / 2007
Das private Vermögen in Deutschland ist vor dem Hintergrund der Erbschaftsteuerreform und der zunehmenden Privatisierung der sozialen Vorsorge verstärkt in den Blickpunkt der wirtschafts- und sozialpolitischen Diskussion gerückt. Mit den Ergebnissen der Vermögenserhebung im Rahmen des sozio-oekonomischen Panels (SOEP) steht nun erstmals eine Datenbasis zur Verfügung, mit der Höhe und Struktur des Geld- ...
2007| Markus M. Grabka, Joachim R. Frick
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DIW Wochenbericht 45 / 2007
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DIW Wochenbericht 44 / 2007
Das deutsche Forschungssystem ist stark segmentiert, und es gibt Hinweise darauf, dass die Kooperation zwischen den verschiedenen Institutionen verbesserungsbedürftig ist. Insbesondere der Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft stehen sehr oft Barrieren entgegen. Als bedeutende Hemmnisse werden dabei von Forschungsakteuren angeführt: unterschiedliche Verwertungsinteressen bezüglich der Forschungsergebnisse, ...
2007| Kornelia Hagen
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DIW Wochenbericht 44 / 2007
Für Arbeitskräfte aus den mittel- und osteuropäischen Beitrittsländern der Europäischen Union (EU) sind die Möglichkeiten, in Deutschland einer Beschäftigung nachzugehen, stark eingeschränkt. Dennoch kam es nach der EU-Osterweiterung von 2004 zu einem deutlichen Anstieg der Zuwanderungen aus den neuen Mitgliedstaaten. Offenkundig sind die restriktiven Zuwanderungsregelungen unterlaufen worden. Vor ...
2007| Karl Brenke, Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 44 / 2007
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DIW Wochenbericht 43 / 2007
Die Industrieproduktion in Deutschland wird in diesem Jahr um 5,3 Prozent zunehmen und damit ähnlich stark wachsen wie 2006. Die Dynamik, zu der fast alle Industriebranchen beitragen, nährt sich vor allem aus der sehr kräftigen Auslandsnachfrage, aber auch die inländischen Bestellungen haben stark zugenommen. Im nächsten Jahr wird sich die Expansion der Industrieproduktion fortsetzen, wenn auch mit ...
2007| Dorothea Lucke