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DIW Wochenbericht 10 / 1995
Die Diskussion ueber die Laenderfusion wird z.Zt. von Verteilungsfragen zwischen Berlin und Brandenburg beherrscht. Ob das Potential, das zu verteilen sein wird, groesser oder kleiner ist, scheint weniger zu interessieren. Aus wirtschaftlicher Sicht ist es aber gerade von Bedeutung, ob sich eine Laendervereinigung positiv auf Wirtschaft, oeffentliche Finanzen und Arbeitsmarkt der Gesamtregion auswirken ...
1995| Kurt Geppert, Dieter Vesper
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DIW Wochenbericht 10 / 1995
1995
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DIW Wochenbericht 9 / 1995
1995| Jochen Schmidt
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DIW Wochenbericht 9 / 1995
Die Berliner Verkehrspolitik verhaelt sich angesichts der absehbaren Verkehrssteigerungen ueberraschend passiv. Sie moechte einerseits Pkw- Fahrten auf die oeffentlichen Verkehrsmittel verlagern, ergreift aber keine Massnahmen dafuer. Vorgesehen sind bisher lediglich punktuelle Eingriffe in den Autoverkehr, die nur wenige zum Umstieg auf die BVG veranlassen. Mehr Individualverkehr erzeugt auch das ...
1995| Eckhardt Kutter
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DIW Wochenbericht 9 / 1995
1995
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DIW Wochenbericht 8 / 1995
Seit der politischen Wende im Jahr 1989 verringerte sich das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) Bulgariens um nahezu 30 vH. Die Kontraktion verlangsamte sich jedoch 1992. 1994 gab es erstmals keinen Rueckgang des realen Bruttoinlandprodukts mehr, und die reale Industrieproduktion nahm um 4 vH zu. Allerdings stiegen die Verbraucherpreise mit einer Rate von 120 vH doppelt so stark wie 1993. Fuer das laufende ...
1995| Maria Lodahl, Ulrich Thießen
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DIW Wochenbericht 8 / 1995
1995| Joachim R. Frick, Herbert Lahmann
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DIW Wochenbericht 8 / 1995
1995
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DIW Wochenbericht 7 / 1995
Anfang 1993 ist das Gesundheitsstrukturgesetz (1) in Kraft getreten. Im ersten Jahr seiner Wirksamkeit haben die Traeger der gesetzlichen Krankenversicherung - bei ihnen sind neun Zehntel der Einwohner versichert - 3 Mrd. DM weniger als 1992 fuer zahnaerztliche Behandlung und Prothetik ausgegeben. Die Bruttoeinkuenfte aus selbstaendiger zahnaerztlicher Taetigkeit beliefen sich 1993 (nach Abzug der ...
1995| Klaus-Dietrich Bedau
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DIW Wochenbericht 7 / 1995
1995| Karin Müller-Krumholz
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DIW Wochenbericht 7 / 1995
1995
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DIW Wochenbericht 6 / 1995
Die im gesamten Ostblock vor allem ruestungsbedingt hohe Nachfrage nach Spezialstaehlen und den hierfuer erforderlichen Stahlveredlern sowie die grossen Lagerstaetten insbesondere in der UdSSR waren in der Vergangenheit die Grundlagen fuer den vorrangigen Aufbau einer bedeutenden Legierungsmittelindustrie. Durch den Zusammenbruch des frueheren Systems und den wirtschaftlichen Niedergang verloren die ...
1995| Peter Eggert, Eberhard Wettig
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DIW Wochenbericht 6 / 1995
Die ostdeutsche Wirtschaft befindet sich in einer kraeftigen Aufwaertsentwicklung. Mit jaehrlichen Zuwachsraten des Sozialprodukts von annaehernd 10 vH zaehlen die neuen Bundeslaender (NBL) zu den Regionen mit dem groessten Wirtschaftswachstum in Europa. Allerdings vollzieht sich die Expansion auf einer vergleichsweise niedrigen Basis und wird zu einem grossen Teil ueber Transfers aus den alten Bundeslaendern ...
1995| Kurt Hornschild, Angela Scherzinger
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DIW Wochenbericht 6 / 1995
1995
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DIW Wochenbericht 5 / 1995
Die Wohnungsbaunachfrage - gemessen an der Zahl der erteilten Baugenehmigungen - ist im Verlauf des Jahres 1994 bis Oktober in den alten wie in den neuen Bundeslaendern kraeftig gestiegen. In Westdeutschland war dieser anhaltende Anstieg eher ueberraschend: Die neuen Bauvorhaben summieren sich auf 580 000 Wohnungen nach 524 000 im Jahre 1993, wobei sowohl der Eigenheimbau (um ca. 20 000 Wohnungen) ...
1995| Bernd Bartholmai
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DIW Wochenbericht 5 / 1995
In Berlin entwickelt sich die Wirtschaftsleistung unguenstiger als in den uebrigen Laendern der Bundesrepublik. Bestimmt wird das Bild nach wie vor von einem tiefgreifenden Strukturwandel. In den oestlichen Bezirken der Stadt ist er bereits weit vorangekommen, im westlichen Stadtteil dagegen bereitet der Abbau von Subventionen und anderen staatlichen Hilfen nach wie vor grosse Probleme. Hier war das ...
1995| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 5 / 1995
1995
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DIW Wochenbericht 4 / 1995
1995| Wolfgang Scheremet
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DIW Wochenbericht 4 / 1995
Die intensive Foerderung der wirtschaftlichen Erneuerung Ostdeutschlands hat dazu gefuehrt, dass die Subventionen seit der Vereinigung um fast vier Fuenftel ausgeweitet worden sind. In Westdeutschland hat es Einsparungen nur bei den Steuerverguenstigungen gegeben; die Finanzhilfen des Bundes sind seit Ende 1988 praktisch konstant geblieben. Bedenklich ist, dass sich im Westen die Subventionen weiter ...
1995| Frank Stille, Dieter Teichmann
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DIW Wochenbericht 4 / 1995
1995| Fritz Franzmeyer, Christian Weise