DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 4 / 2004

    Berufsarmee statt Wehrpflicht: eine ökonomisch sinnvolle Lösung

    Die Bundeswehr steht derzeit vor einer ihrer größten Umstrukturierungen. Vorgesehen ist eine Neugliederung der Streitkräfte in Eingreif-, Stabilisierungs- und Unterstützungsverbände. In diesem Zusammenhang stellt sich erneut die Frage nach der Beibehaltung der Wehrpflicht. Diese ist aus ökonomischer Sicht nicht sinnvoll, denn eine Berufsarmee stellt das gleiche Niveau an äußerer Sicherheit zu geringeren ...

    2004| Thorsten Schneider, Harald Trabold
  • DIW Wochenbericht 4 / 2004

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    2004
  • DIW Wochenbericht 3 / 2004

    Vorbild Dänemark? Eine Analyse der dänischen Wirtschaftspolitik

    Dänemark ist seit einem Jahrzehnt eines der wirtschaftlich erfolgreichsten Industrieländer in Europa. Bei vergleichsweise hohem Wirtschaftswachstum erreichte das Land in den letzten Jahren fast Vollbeschäftigung. Ausgesprochen positiv entwickelten sich die öffentlichen Finanzen. Die internationale Wettbewerbsfähigkeit ist hoch, und der Anstieg der Verbraucherpreise entspricht etwa dem Durchschnitt ...

    2004| Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 3 / 2004

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    2004
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2004

    Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung 2004/2005

    2004
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2004

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    2004
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2003

    Ukraine: starkes Wirtschaftswachstum, aber noch dringender Reformbedarf

    Die Ukraine - nach wie vor eines der ärmsten Länder Europas - erreichte in den letzten Jahren ein kräftiges Wirtschaftswachstum. Von 2000 bis 2002 stieg das reale Bruttoinlandsprodukt um durchschnittlich 6,6 % pro Jahr, und im laufenden Jahr werden wohl fast 8 % erreicht. Im internationalen Vergleich befindet sich die Ukraine damit in einer besseren Position als beispielsweise Russland, und sie erreichte ...

    2003| Lars Handrich, Veronika Movchan, Herbert Wilkens
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2003

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    2003
  • DIW Wochenbericht 50 / 2003

    Industrieproduktion: leichte Erholung im kommenden Jahr

    Die Industrie hat die Schwächephase, die bereits 2001 begonnen hatte, bisher nicht überwunden. Ihre Produktion ist im dritten Quartal dieses Jahres nach vorübergehender Belebung im vergangenen Jahr wieder auf das Niveau vom Jahresende 2001 zurückgefallen. Die von den USA und Japan ausgehenden Aufschwungkräfte lassen jedoch trotz der nach wie vor schwachen binnenwirtschaftlichen Entwicklung einen Produktionsanstieg ...

    2003| Dorothea Lucke
  • DIW Wochenbericht 50 / 2003

    Das InnoRegio-Programm: eine Zwischenbilanz

    Das Programm InnoRegio des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist mit einem Volumen von 256 Mill. Euro eine der bedeutendsten Maßnahmen zur Innovationsförderung in den neuen Bundesländern. Durch die Förderung der Zusammenarbeit regionaler Akteure sollen die Innovationsfähigkeit und Wirtschaftskraft ausgewählter Regionen gestärkt werden. Bei 23 in einem Wettbewerb ermittelten Kooperationsgemeinschaften ...

    2003| Alexander Eickelpasch, Kurt Hornschild
  • DIW Wochenbericht 50 / 2003

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    2003
  • DIW Wochenbericht 49 / 2003

    Infrastrukturausbau in Europa - mehr Investitionen und höhere Effizienz durch bessere Regulierung? Ergebnisse einer internationalen Konferenz des DIW Berlin

    Angesichts eines langfristigen Infrastrukturdefizits in Europa sowie kurzfristig spektakulärer Infrastrukturausfälle (wie des Stromausfalls in Italien am 28. September 2003) stellt sich sowohl auf europäischer als auch auf deutscher Ebene die Frage nach den richtigen wirtschaftspolitischen Antworten. Dies gilt insbesondere für strategische Infrastruktursektoren, die in den 90er Jahren liberalisiert ...

    2003| Christian von Hirschhausen, Andreas Kappeler, Anne Neumann
  • DIW Wochenbericht 49 / 2003

    Höhere Wettbewerbsfähigkeit durch produktbegleitende Dienstleistungen: Betreibermodelle im deutschen Maschinenbau

    Industrieunternehmen prüfen zunehmend, wie sie ihr bisheriges Angebot mit produktbegleitenden Dienstleistungen anreichern können, um die Wettbewerbsposition zu verbessern, die Wertschöpfungstiefe zu vergrößern und neue Marktpotentiale zu erschließen. Die Entwicklung geht dabei "vom Produkt zur Problemlösung". Das Potential ist hierbei noch lange nicht ausgeschöpft. Der Maschinenbau ist eine Branche, ...

    2003| Kurt Hornschild, Steffen Kinkel, Gunter Lay
  • DIW Wochenbericht 49 / 2003

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    2003
  • DIW Wochenbericht 48 / 2003

    WTO-Recht - kein Hindernis für Förderung erneuerbarer Energien

    Der Welthandelsorganisation (WTO) wird immer wieder vorgeworfen, ein Hindernis für eine wirksame Umweltpolitik zu sein. Die Handelsregeln, so der Kernvorwurf, hätten Vorrang vor ökologischen Belangen. Die WTO hält dem entgegen, dass das Regelwerk den WTO-Mitgliedern erhebliche Spielräume in der nationalen Umweltpolitik lässt. Auch in Bezug auf den globalen Klimaschutz scheint es diskussionswürdig, ...

    2003| Susanne Dröge, Harald Trabold
  • DIW Wochenbericht 48 / 2003

    Energiepolitik und Energiewirtschaft vor großen Herausforderungen

    Energiepolitik und Energiewirtschaft stehen ebenso wie die Umweltpolitik vor großen Herausforderungen. Zur Eindämmung der Treibhausgasemissionen, zu denen die Energiewirtschaft in erheblichem Maße beiträgt, wird in Europa nunmehr ein Emissionshandelssystem etabliert. Deutschland hat sich im Rahmen des europäischen "burden sharing" zu einer Reduktion der Treibhausgasemissionen um 21 % bis zur Periode ...

    2003| Hans-Joachim Ziesing, Felix Christian Matthes
  • DIW Wochenbericht 48 / 2003

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    2003
  • DIW Wochenbericht 47 / 2003

    Zweiter Fortschrittsbericht wirtschaftswissenschaftlicher Institute über die wirtschaftliche Entwicklung in Ostdeutschland: Kurzfassung

    Mit der aktuellen Entwicklung der ostdeutschen Wirtschaft kann niemand zufrieden sein. Deshalb stellt sich die Frage, wie die Politik dem Aufbau Ost neuen Schwung geben kann. Wichtige Bestandteile der Wirtschaftspolitik für Ostdeutschland waren in den letzten Jahren eine spezifische Wirtschaftsförderung, die vor allem auf die Förderung von Investitionen ausgerichtet ist und für die auch wegen EU-rechtlicher ...

    2003
  • DIW Wochenbericht 47 / 2003

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    2003
  • DIW Wochenbericht 46 / 2003

    Trotz Schwächephase der Weltwirtschaft weiter wachsende Metallmärkte

    Die seit Ende 2000 anhaltende weltwirtschaftliche Schwäche hat die bis dahin positive Verbrauchsentwicklung bei vielen Metallen in den Industrieländern beeinträchtigt. Der Weltverbrauch der meisten Metalle nahm allerdings noch zu und erreichte im Jahre 2002 zum Teil eine Rekordhöhe. Ursächlich hierfür war vor allem die Entwicklung in zahlreichen Schwellen- und Entwicklungsländern sowie in Osteuropa. ...

    2003| Eberhard Wettig
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