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DIW Wochenbericht 50 / 2014
2014
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DIW Wochenbericht 49 / 2014
2014| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 49 / 2014
2014
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DIW Wochenbericht 49 / 2014
Einkommensungleichheit wird zumeist im Hinblick auf ihre aktuelle Entwicklung betrachtet. Eine längerfristige Perspektive bietet die Möglichkeit, die Einkommenssituation der heutigen Generation mit der ihrer Elterngeneration zu vergleichen. Mithilfe eines neuartigen Datensatzes wird hier erstmals die Ungleichheit von Löhnen und Gehältern, die über das gesamte Erwerbsleben erzielt wurden, gemessen. ...
2014| Timm Bönke, Holger Lüthen
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DIW Wochenbericht 49 / 2014
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DIW Wochenbericht 48 / 2014
2014| Anika Rasner
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DIW Wochenbericht 48 / 2014
Die Bauwirtschaft bleibt eine wichtige Stütze der deutschen Konjunktur. Der neuesten Bauvolumensrechnung des DIW Berlin zufolge dürfte der Wert der erbrachten Bauleistungen im laufenden und auch im kommenden Jahr weitaus schneller steigen als die Wirtschaftsleistung insgesamt: 2014 um preisbereinigt 3,3 Prozent und 2015 um 2,1 Prozent. Wesentlicher Wachstumsmotor ist derzeit der Wohnungsneubau. Das ...
2014| Martin Gornig, Claus Michelsen
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DIW Wochenbericht 48 / 2014
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DIW Wochenbericht 48 / 2014
Im Rahmen der Energiewende soll die Energieversorgung überwiegend auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Der Ausbau erneuerbarer Energien wird maßgeblich von der Bundespolitik bestimmt. Daneben spielen aber auch die Bundesländer eine wichtige Rolle und können wesentlich zum Gelingen der Energiewende beitragen. Das DIW Berlin hat zum vierten Mal einen Bundesländervergleich im Bereich erneuerbarer ...
2014| Jochen Diekmann, Wolf-Peter Schill
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DIW Wochenbericht 48 / 2014
2014
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DIW Wochenbericht 47 / 2014
2014| Christian Dreger
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DIW Wochenbericht 47 / 2014
Spekulative Immobilienpreisentwicklungen bergen erhebliche real- und finanzwirtschaftliche Risiken und waren zuletzt verstärkt Gegenstand öffentlicher Debatten. Jüngste Erfahrungen aus anderen Ländern wie den USA oder Spanien haben gezeigt, welche negativen Konsequenzen mit dem Platzen spekulativer Preisblasen für Volkswirtschaften einhergehen können. Allerdings lassen sich die Anzeichen spekulativer ...
2014| Konstantin A. Kholodilin, Claus Michelsen, Dirk Ulbricht
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DIW Wochenbericht 47 / 2014
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DIW Wochenbericht 47 / 2014
Die deutsche Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Aktuelle Projektionen gehen davon aus, dass dieses Ziel nur bei Ergreifung weiterer Maßnahmen erreicht wird. Eine wichtige Rolle kommt dabei dem Stromsektor zu, dessen Emissionen zu etwa 85 Prozent in Braun- und Steinkohlekraftwerken entstehen. Große Teile der ...
2014| Felix Reitz, Clemens Gerbaulet, Christian von Hirschhausen, Claudia Kemfert, Casimir Lorenz, Pao-Yu Oei
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DIW Wochenbericht 47 / 2014
2014
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DIW Wochenbericht 46 / 2014
2014| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 46 / 2014
Forderungen nach Demokratisierung sind ein Kennzeichen dieser Dekade geworden. In weiten Teilen des Nahen Ostens und Nordafrikas kam es zu Protesten und Revolutionen, die nach politischen Änderungen und demokratischen Reformen verlangen. Jedoch ist nach wie vor nur wenig über die Ursprünge und Erfolgsfaktoren dieser Bewegungen bekannt. Historisch betrachtet kann ein höherer Bildungsstand zweifellos ...
2014| Ghassan Baliki, Florian Szücs
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DIW Wochenbericht 46 / 2014
Die kolumbianische Gesellschaft hat in den zurückliegenden 50 Jahren einen gewaltsam ausgetragenen Konflikt zwischen staatlichen Kräften und rechtsgerichteten paramilitärischen Gruppen einerseits und linksgerichteten Guerillagruppen andererseits erlebt. Ferner berichtet in Kolumbien ein hoher Anteil der Frauen, Opfer häuslicher Gewalt geworden zu sein. Diese Studie untersucht, ob zwischen dem Konflikt ...
2014| Johannes Rieckmann
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DIW Wochenbericht 46 / 2014
Politikprogramme in Entwicklungsländern, die bestimmte Bevölkerungsschichten in einzelnen Bereichen unterstützen sollen, spielen eine wichtige Rolle in der Entwicklungszusammenarbeit. Ein Beispiel sind Programme, die den Zugang zu Bildung verbessern sollen. Doch was können solche Programme bewirken? Die vorliegende Studie des DIW Berlin untersucht den Einfluss eines Wohlfahrtsprogramms auf Bildungserfolg ...
2014| Nina Wald
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DIW Wochenbericht 46 / 2014
Kolumbien ist nach Syrien das Land mit der weltweit größten Anzahl an Binnenflüchtlingen. Der jahrzehntelange und bis heute andauernde bewaffnete Konflikt zwischender kolumbianischen Polizei und den Streitkräften, paramilitärischen Gruppen und Guerillagruppierungen hat 5,7 Millionen Menschen aus ihren Heimatregionen vertrieben – mehr als zehn Prozent der Bevölkerung. Ein Großteil sind Frauen und Kinder, ...
2014| Nina Wald