-
DIW Wochenbericht 23 / 1993
1993
-
DIW Wochenbericht 22 / 1993
Alle Indikatoren deuten darauf hin, daß die wirtschaftliche Entwicklung in der Volksrepublik China im Jahr 1992 überaus günstig war. Das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg mit 12,8 vH doppelt so kräftig wiegeplant und wesentlich schneller als im Jahr davor (7, 7 vH). Die realen Netto-Anlageinvestitionen wurden um 30 vH, der private Konsum um über 9 vH ausgeweitet. Der Verbraucherpreisanstieg konnte ...
1993| Ernst Hagemann
-
DIW Wochenbericht 22 / 1993
ln der weltweiten Diskussion über Maßnahmen zur Begrenzung klimarelevanter Gasemissionen werden sowohl in die Senkung des Energieverbrauchs der Industrieländer als auch in die verstärkte Nutzung regenerativer Energiequellen große Erwartungen gesetzt. Dies vor allem, weil die Vorräte an diesen Energieträgern praktisch unerschöpflich sind und die Belastung der Umwelt durch ihren Einsatz - im Vergleich ...
1993| Franz Wittke
-
DIW Wochenbericht 22 / 1993
1993
-
DIW Wochenbericht 21 / 1993
ln diesen Tagen hat UNDP (United Nations Development Programme) seinen "Bericht über die Entwicklung der Menschheit 1993" vorgelegt. Als erste Organisation der Vereinten Nationen hat UNDP darin auch den Entwicklungsstand der GUS, Georgiens und der baltischen Länder beurteilt, und zwar mit Hilfe des eigens entwickelten Humanentwicklungsindex (HEI). Dabei schneiden die von der Transformationskrise geschüttelten ...
1993| Harald Trabold-Nübler
-
DIW Wochenbericht 21 / 1993
ln der Bundesrepublik Deutschland lebten Ende 1990 rund 5,4 Mill. Ausländer, davon 5,2 Mill. in Westdeutschland und knapp 0,2 Mill. in Ostdeutschland. Während sich in der ausländischen Bevölkerung in den alten Bundesländern viele Nichterwerbspersonen befinden, darunter auch viele Kinder und Jugendliche, die überwiegend bereits in Deutschland geboren worden sind, waren fast alle Ausländer in den neuen ...
1993| Wolfgang Jeschek
-
DIW Wochenbericht 21 / 1993
1993
-
DIW Wochenbericht 20 / 1993
In Ostdeutschland ist das Mietenniveau, das sehr niedrig war, nach der im Einigungsvertrag vorgesehenen Anhebung der Mieten und Mietnebenkosten sowohl im Oktober 1991 als auch Anfang 1993 sprunghaft gestiegen. Im Jahr 1992 lagen die von allen Mietern zu zahlenden Kaltmieten im Durchschnitt bei rund 4 DM pro Quadratmeter (qm), das ist reichlich vier mal soviel wie 1990 (0,88 Mark pro qm). Aus Sicht ...
1993| Joachim Frick, Herbert Lahmann
-
DIW Wochenbericht 20 / 1993
Die Analyse der konjunkturellen Entwicklung in Deutschland ist derzeit erheblich beeinträchtigt. Der Wegfall der Erfassung des Handels mit den EG-Ländern (lntra-EG-Handel) auf der Grundlage von Zollpapieren hat zum Ausfall statistischer Informationen über den gesamten grenzüberschreitenden Warenverkehr geführt, das heißt, es fehlen auch Informationen über den Außenhandel mit den Nicht-EG-Ländern. Nach ...
1993| Karin Müller-Krumholz
-
DIW Wochenbericht 20 / 1993
1993
-
DIW Wochenbericht 18/19 / 1993
1993| Arbeitsgemeinschaft Deutscher Wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute
-
DIW Wochenbericht 18/19 / 1993
1993
-
DIW Wochenbericht 17 / 1993
Der Bundesminister für Wirtschaft hat mit Schreiben vom 9. Februar 1993 das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel und das Institut für Wirtschaftsforschung Halle damit beauftragt, das 1992 begonnene Forschungsvorhaben mit dem Titel "Die wirtschaftliche Situation Rußlands und Weißrußlands - wirtschaftliches Potential und mögliche ...
1993| Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin / Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel / Institut für Wirtschaftsforschung Halle
-
DIW Wochenbericht 17 / 1993
1993
-
DIW Wochenbericht 16 / 1993
Die Spaltung Deutschlands hatte für die betroffenen Menschen in nahezu allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens Konsequenzen. Beispielsweise mußten ostdeutsche Männer für den Wehrdienst mehr Zeit opfern als westdeutsche, dagegen hatten letztere längere Ausbildungszeiten. Unterschiede gab es auch, wie die Frauen in Ost und West Familie und Beruf miteinander verbanden. Das Bild der ostdeutschen ...
1993| Rainer Pischner, Janet Z. Giele
-
DIW Wochenbericht 16 / 1993
Bei der Diskussion um umweltpolitische Neuregelungen wird immer wieder die Befürchtung geäußert, die Umweltpolitik beeinträchtige die Standortqualität Deutschlands, so daß Arbeitsplätze verlorengingen. Im Auftrag des Umweltbundesamtes haben das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin (DIW) und das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung in Essen (RWI) diese Hypothese überprüft. ...
1993| Jürgen Blazejczak, Michael Kohlhaas, Bernhard Seidel, Harald Trabold-Nübler
-
DIW Wochenbericht 16 / 1993
1993
-
DIW Wochenbericht 15 / 1993
1993| Volker Meinhardt, Wolfgang Scheremet
-
DIW Wochenbericht 15 / 1993
Der Einbruch von Produktion und Beschäftigung im verarbeitenden Gewerbe Ostdeutschlands ist tiefer und nachhaltiger als ursprünglich erwartet. Die Diskussion um die Erhaltung industrieller Kerne wird von der Befürchtung genährt, daß die Unternehmen bei ihrem Kampf um das Überleben aus vorwiegend kurzfristigen Überlegungen Kapazitäten aufgeben, die sie längerfristig für ihre Wettbewerbsfähigkeit benötigen. ...
1993| Heike Belitz, Frank Fleischer, Kurt Hornschild, Angela Scherzinger
-
DIW Wochenbericht 15 / 1993
1993