-
DIW Wochenbericht 43 / 1992
1992
-
DIW Wochenbericht 42 / 1992
Der Bundesminister für Wirtschaft hat mit Schreiben vom 22. Mai 1992 dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, dem Institut für Weltwirtschaft, Kiel, und dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle einen Forschungsauftrag mit dem Titel "Die wirtschaftliche Situation Rußlands und Weißrußlands - wirtschaftliches Potential und mögliche Entwicklungslinien" erteilt. Es handelt sich dabei ...
1992| Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin / Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel / Institut für Wirtschaftsforschung Halle
-
DIW Wochenbericht 42 / 1992
1992
-
DIW Wochenbericht 41 / 1992
Mit 975 Mrd. DM repräsentierten die Verkehrswege der Bundesrepublik Deutschland 1990 etwa 8 vH des Brutto-Anlagevermögens aller Wirtschaftsbereiche. Um sie zu erhalten und um die Qualität der Verkehrswegeanlagen in den neuen Bundesländern an den Standard in Westdeutschland anzugleichen, sind im Zeitraum von 1991 bis 2010 Investitionen von rund 500 Mrd. DM - zu Preisen von 1990 - erforderlich. Jeweils ...
1992| Heinz Enderlein, Uwe Kunert, Heike Link
-
DIW Wochenbericht 41 / 1992
1992| Wolfgang Scheremet
-
DIW Wochenbericht 41 / 1992
1992| Jochen A. Hübener
-
DIW Wochenbericht 41 / 1992
1992
-
DIW Wochenbericht 40 / 1992
Im kürzlich vorgelegten Bundesverkehrswegeplan 1992 (BVWP '92) sind die infrastrukturellen Rahmenbedingungen für den Verkehrsbereich langfristig festgelegt worden. Die Investitionsplanung basiert auf Verkehrsprognosen bis zum Jahre 2010, die im Zusammenhang mit der Einheit Deutschlands, der Vollendung des EG-Binnenmarktes sowie der Öffnung der Grenzen in Osteuropa ein stürmisches Wachstum der Verkehrsleistungen ...
1992| Rainer Hopf, Hartmut Kuhfeld
-
DIW Wochenbericht 40 / 1992
1992
-
DIW Wochenbericht 39 / 1992
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, und das Institut für Weltwirtschaft, Kiel, arbeiten gemeinsam an einem Forschungsauftrag mit dem Titel "Gesamtwirtschaftliche und Unternehmerische Anpassungsprozesse in Ostdeutschland': Dabei soll im Rahmen der vereinbarten laufenden Berichterstattung dem Bundesminister für Wirtschaft in etwa vierteljährlicher Folge berichtet werden. Die Institute ...
1992| Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin / Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel
-
DIW Wochenbericht 39 / 1992
1992
-
DIW Wochenbericht 38 / 1992
Die gesetzlich vorgeschriebene Nachrüstung der Kraftwerke mit Rauchgasentschwefelungsanlagen (REA) war am 30. Juni 1988 abgeschlossen. Im Jahre 1990 erreichte der Anfall von REA-Gips in Westdeutschland rund 3,3 Mill. t, 1991 bereits 3,5 Mill. t. Während 1990 fast 2 Mill. t Gips aus Steinkohlekraftwerken im In- und Ausland in der Gips- und der Zementindustrie verwertet wurden, mußte das aus Braunkohlekraftwerken ...
1992| Peter Eggert
-
DIW Wochenbericht 38 / 1992
1992| Jochen Schmidt
-
DIW Wochenbericht 38 / 1992
1992| Volker Meinhardt
-
DIW Wochenbericht 38 / 1992
1992
-
DIW Wochenbericht 37 / 1992
Die Anforderungen an die Finanzpolitik im schwierigen Prozeß der deutschen Einigung sind nach wie vor sehr hoch. Die Zweifel mehren sich, daß sie angemessen erfüllt werden. Es fehlt ein schlüssiges Konzept, das zeigt, welchen Beitrag die Politik zur Bewältigung der Anpassungskrise in Ostdeutschland leisten kann und will. Die Bundesregierung hält Steuererhöhungen über die beschlossene Mehrwertsteueranhebung ...
1992| Dieter Teichmann, Dieter Vesper
-
DIW Wochenbericht 37 / 1992
1992
-
DIW Wochenbericht 36 / 1992
Die Bundesregierung fördert im Rahmen eines Modellprogramms Maßnahmen zur Erleichterung der Berufsrückkehr von Frauen nach einer Familienphase durch Zuschüsse für die Einarbeitung und Qualifizierung an Unternehmen. Voraussetzung ist, daß ein festes Beschäftigungsverhältnis abgeschlossen wird. Dieses bis Mitte 19951aufende Modellprogramm bietet gerade auch kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit, ...
1992| Friederike Behringer, Ellen Kirner, Erika Schulz
-
DIW Wochenbericht 36 / 1992
Ende Juli, zwei Wochen nach der letzten Diskonterhöhung, hat das DIW die Geldpolitik der Deutschen Bundesbank als verfehlt bezeichnet. Nicht Straffung, sondern rasche Lockerung der geldpolitischen Zügel seien angezeigt. Von der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage und vom Arbeitsmarkt gehe ohnehin eine Tendenz zur Eindämmung des Kosten- und Preisauftriebs aus. Zugleich werde die Gefahr größer, daß die ...
1992| Reinhard Pohl
-
DIW Wochenbericht 36 / 1992
1992