DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 14 / 2014

    Verschreibungspflichtige Medikamente: marktorientierte Regulierung von Festbeträgen wirkt kostendämmend

    Angesichts einer wachsenden Vielfalt an teuren Behandlungsmöglichkeiten und Medikamenten stellt die ökonomische Nachhaltigkeit eine besondere Herausforderung für Gesundheitssysteme mit universellem Versicherungsschutz dar. Ein bewährtes Mittel zur Kostendämpfung sind Zuzahlungen der Patienten für Arzneimittel. Über die optimale Ausgestaltung einer Zuzahlungsregulierung fehlt jedoch empirische Evidenz. ...

    2014| Hannes Ullrich
  • DIW Wochenbericht 14 / 2014

    Zahl privater Zusatzkrankenversicherungen hat sich verdoppelt

    Der Anteil der gesetzlich Krankenversicherten, die über eine ergänzende private Zusatzversicherung verfügen, hat sich laut Informationen des SOEP seit 2000 auf rund 13 Millionen mehr als verdoppelt. Besonders stark fiel die Zunahme bei den Zusatzversicherungen für zahnärztliche Leistungen aus: Sie haben sich mehr als vervierfacht. Eine der möglichen Ursachen für diese Entwicklung dürften die wiederholten ...

    2014| Markus M. Grabka
  • DIW Wochenbericht 14 / 2014

    Who cares? Die Bedeutung der informellen Pflege durch Erwerbstätige in Deutschland

    Die Tochter und der Sohn, die neben der Arbeit ihre Eltern pflegen oder sich um ihre nicht mehr mobile Nachbarin kümmern: Informelle Pflegetätigkeiten sind eine zentrale Stütze des deutschen Pflegesystems - insbesondere angesichts der alternden Bevölkerung und des damit einhergehenden steigenden Pflegebedarfs. Zwischen fünf und sechs Prozent aller Erwachsenen leisten regelmäßig informelle Pflege, wie ...

    2014| Johannes Geyer, Erika Schulz
  • DIW Wochenbericht 14 / 2014

    Gesundheitsforschung am DIW Berlin

    Das Gesundheitssystem und die verschiedenen Gesundheitsmärkte sind durch eine Vielfalt von Merkmalen gekennzeichnet, die ein hohes Maß an staatlicher Regulierung erforderlich machen. Allen Teilen der Bevölkerung Zugang zu Gesundheitsleistungen zu verschaffen und dies wirtschaftlich effizient und finanzierbar zu gestalten, stellt eine politische Herausforderung dar, die im Zug der demografischen Alterung ...

    2014| Tomaso Duso, Peter Haan, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 14 / 2014

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    2014
  • DIW Wochenbericht 13 / 2014

    Ein Zombie-Gesetz für Zombie-Banken? Kommentar

    2014| Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 13 / 2014

    Kleine und mittlere Unternehmen: Stütze der gewerblichen Wirtschaft in Europa

    Die kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) rücken immer stärker ins Zentrum der europäischen und deutschen Wirtschaftspolitik. Die Europäische Union verabschiedete 2008 den Small Business Act, der bessere Rahmenbedingungen für die kleineren Unternehmen schaffen soll. Auch die Bundesregierung will die Leistungskraft und Wettbewerbsfähigkeit der KMU stärken. Erst seit relativ kurzer Zeit hat die ...

    2014| Alexander Schiersch, Alexander S. Kritikos
  • DIW Wochenbericht 13 / 2014

    Bei der Endlagersuche haben Generationen versagt: Sechs Fragen an Christian von Hirschhausen

    2014
  • DIW Wochenbericht 13 / 2014

    Atomkraft: Auslaufmodell mit ungelöster Endlagerfrage

    Drei Jahre nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima rücken Laufzeitverlängerungen bestehender Kernkraftwerke und der Bau neuer Reaktoren weltweit wieder stärker in den Fokus. Befürworter erhoffen sich eine kostengünstige Stromerzeugung, eine sichere Energieversorgung sowie einen Beitrag zum Klimaschutz. Das Referenzszenario der Europäischen Kommission - die Grundlage für die Diskussion der ...

    2014| Christian von Hirschhausen, Felix Reitz
  • DIW Wochenbericht 13 / 2014

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    2014
  • DIW Wochenbericht 12 / 2014

    Gibt es eine neue Gas-Krise? Kommentar

    2014| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 12 / 2014

    Deutschland nach wie vor ein attraktiver Forschungsstandort für multinationale Unternehmen

    Deutsche Konzerne wie Volkswagen, Daimler, Bosch und Siemens gehören zu den forschungsstärksten der Welt. Trotz gestiegener Aufwendungen für Forschung und Entwicklung im Ausland verliert der Heimatstandort für diese Unternehmen nicht an Bedeutung. Ausländische Unternehmen tragen in Deutschland ein Viertel zu den gesamten Ausgaben der Wirtschaft für Forschung und Entwicklung bei. Sie steigern ihre Aufwendungen ...

    2014| Heike Belitz
  • DIW Wochenbericht 12 / 2014

    Gefahr einer Deflation ist durchaus real: Sieben Fragen an Kerstin Bernoth und Philipp König

    2014
  • DIW Wochenbericht 12 / 2014

    Schwache Preisentwicklung und Deflationsgefahr im Euroraum: Grenzen der konventionellen Geldpolitik

    Die Inflationsrate im Euroraum liegt seit knapp einem Jahr unterhalb der von der Europäischen Zentralbank angestrebten Zielmarke und wird voraussichtlich auch in der kommenden Zeit auf einem sehr niedrigen Niveau verharren. Zum einen steht eine solch geringe Inflation nicht im Einklang mit der Zielsetzung der EZB, zum anderen besteht in dieser Situation die Gefahr, in eine Deflation abzurutschen. Angesichts ...

    2014| Kerstin Bernoth, Marcel Fratzscher, Philipp König
  • DIW Wochenbericht 12 / 2014

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    2014
  • DIW Wochenbericht 11 / 2014

    Bitcoin: ein Zahlungsmittel mit Risiken und Nebenwirkungen: Kommentar

    2014| Georg Erber
  • DIW Wochenbericht 11 / 2014

    Robustes Wachstum in Deutschland - leichte Erholung im Euroraum: Sieben Fragen an Ferdinand Fichtner

    2014
  • DIW Wochenbericht 11 / 2014

    Frühjahrsgrundlinien 2014

    Im Jahr 2014 dürfte die deutsche Wirtschaft um 1,8 Prozent wachsen. Im kommenden Jahr wird das Bruttoinlandsprodukt mit 2,1 Prozent noch etwas stärker steigen. Dabei baut die Produktionslücke sich in diesem Jahr deutlich ab, ist jedoch erst im kommenden Jahr wieder geschlossen. In diesem Umfeld bleibt die Inflation niedrig. Die weltwirtschaftliche Dynamik schwächte sich im Schlussquartal 2013 leicht ...

    2014| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Maximilian Podstawski, Philip Müller, Malte Rieth, Kristina van Deuverden
  • DIW Wochenbericht 11 / 2014

    Complete Issue

    2014
  • DIW Wochenbericht 10 / 2014

    Steuerhinterziehung konsequenter bestrafen, aber Altfälle mit Augenmaß abarbeiten: Kommentar

    2014| Stefan Bach
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