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DIW Wochenbericht 44 / 2013
Die Debatte über Target 2 - das Zahlungsverkehrssystem des Europäischen Systems der Zentralbanken - hat in den vergangenen Jahren zu kontroversen Diskussionen in Deutschland geführt. Die vorliegende Studie des DIW Berlin kommt zu dem Ergebnis, dass die in diesem Zusammenhang vielfach geäußerten Ängste vor den Risiken für Deutschland größtenteils unbegründet sind. Demzufolge ist Deutschland nicht - ...
2013| Marcel Fratzscher, Philipp König, Claudia Lambert
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DIW Wochenbericht 44 / 2013
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DIW Wochenbericht 44 / 2013
Im Zahlungssystem der Eurozone, Target 2, sind seit 2007 hohe Verbindlichkeiten der Krisenländer gegenüber den übrigen Mitgliedern der Währungsunion aufgelaufen. Auf dem Höhepunkt dieser Entwicklung Mitte 2012 hatte allein die Deutsche Bundesbank Target-Forderungen in Höhe von 750 Milliarden Euro. Mittlerweile ist dieser Posten auf 570 Milliarden Euro zurückgegangen; er ist damit aber immer noch deutlich ...
2013| Marcel Fratzscher, Philipp König, Claudia Lambert
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DIW Wochenbericht 44 / 2013
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DIW Wochenbericht 43 / 2013
2013| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 43 / 2013
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DIW Wochenbericht 43 / 2013
Die deutsche Wirtschaft steht vor einem Aufschwung. Getragen wird er von der Binnennachfrage. Das sich bessernde weltwirtschaftliche Umfeld und eine abnehmende Unsicherheit beflügeln die Investitionen. Der Private Konsum profitiert von günstigen Beschäftigungs- und Einkommensaussichten. Das reale Bruttoinlandsprodukt wird im Jahr 2014 um 1,8 Prozent expandieren nach nur 0,4 Prozent in diesem Jahr. ...
2013| Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose
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DIW Wochenbericht 43 / 2013
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DIW Wochenbericht 42 / 2013
2013| Christian von Hirschhausen
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DIW Wochenbericht 42 / 2013
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DIW Wochenbericht 42 / 2013
Menschen mit geringem Einkommen und Arbeitsuchende sind politisch weniger interessiert und aktiv als Personen oberhalb der Armutsrisikoschwelle sowie Erwerbstätige. Die Ungleichheit in der politischen Beteiligung ist in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Demokratien leicht überdurchschnittlich; sie hat sich nach den Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) in den vergangenen drei Jahrzehnten ...
2013| Martin Kroh, Christian Könnecke
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DIW Wochenbericht 42 / 2013
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DIW Wochenbericht 41 / 2013
2013| Luke Haywood
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DIW Wochenbericht 41 / 2013
Die Volksrepublik China hat sich in den zurückliegenden Jahren zu einem zunehmend wichtigen Handelspartner der Bundesrepublik Deutschland entwickelt. Insbesondere nach dem Ausbruch der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise im Jahr 2008 erwies sich China als Konjunkturstütze der deutschen Wirtschaft: Diese profitierte überdurchschnittlich stark von der chinesischen Importnachfrage. Allerdings hat ...
2013| Georg Erber
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DIW Wochenbericht 41 / 2013
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DIW Wochenbericht 41 / 2013
In China zeichnet sich eine fundamentale Neuausrichtung des wirtschaftlichen Wachstumsmodells ab. Während die Produktion in den vergangenen Jahrzehnten vor allem aufgrund der hohen Investitionen und zunehmenden Exporte gestiegen ist, soll künftig der private Konsum einen höheren Anteil zum Wachstum des Bruttoinlandsprodukts beitragen. Die Voraussetzungen dazu sind allerdings kaum erfüllt: Die hohe ...
2013| Christian Dreger, Yanqun Zhang
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DIW Wochenbericht 41 / 2013
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DIW Wochenbericht 40 / 2013
2013| Stefan Bach
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DIW Wochenbericht 40 / 2013
Jugendliche gestalten ihre Freizeit heute deutlich anders als noch vor zehn Jahren. Die augenfällige Nutzung von Kommunikationsund Unterhaltungselektronik wie Handys, Computern und Spielekonsolen ist dabei nur ein Aspekt - es gibt auch weniger sichtbare Veränderungen: Informelle Aktivitäten - wie Treffen mit Freunden - werden zunehmend verdrängt von bildungsorientierten Aktivitäten wie außerschulischem ...
2013| Adrian Hille, Annegret Arnold, Jürgen Schupp
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DIW Wochenbericht 40 / 2013
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