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DIW Wochenbericht 3 / 2013
Trotz der Selbstverpflichtung der Wirtschaft zu mehr Frauen in Führungspositionen waren 2012 nur vier Prozent aller Vorstandsund fast 13 Prozent aller Aufsichtsratssitze in den Top-200-Unternehmen in Deutschland von Frauen besetzt. Dies entspricht einem Anstieg von jeweils einem Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr. Bei den DAX-30-Unternehmen, die im Fokus des öffentlichen Interesses stehen, lag der ...
2013| Elke Holst, Julia Schimeta
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DIW Wochenbericht 3 / 2013
2013
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2013
2013| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2013
2013
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2013
Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland hat zuletzt an Schwung verloren, wird sich aber in den kommenden Quartalen deutlich beschleunigen. Im Jahresdurchschnitt wird das reale Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um 0,9 Prozent steigen; im vergangenen Jahr dürfte es mit 0,8 Prozent zugenommen haben. Im Jahresverlauf 2013 zieht das Expansionstempo aber kräftig an. Im kommenden Jahr dürfte die ...
2013| Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Guido Baldi, Jacek Bednarz, Kerstin Bernoth, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Hendrik Hagedorn, Katharina Pijnenburg, Kristina v. Deuverden, Aleksandar Zaklan
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2013
2013
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2012
2012| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2012
2012
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2012
Die demographisch bedingte Zunahme alter und sehr alter Personen, verbunden mit der deutlichen Verringerung der Personen im erwerbsfähigen Alter, stellt für den Bereich der Pflege eine große Herausforderung dar. Ein Großteil der Pflegebedürftigen wird zwar heute durch Familienangehörige zu Hause betreut, die jedoch bei dieser häufig körperlich schweren und psychisch belastenden Tätigkeit in zunehmendem ...
2012| Erika Schulz
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2012
2012
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DIW Wochenbericht 50 / 2012
2012| Georg Erber
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DIW Wochenbericht 50 / 2012
2012
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DIW Wochenbericht 50 / 2012
Bei der Weiterentwicklung erneuerbarer Energien spielen die Bundesländer eine wichtige Rolle, beispielsweise durch eigene Ausbauziele und die Gestaltung rechtlicher und administrativer Rahmenbedingungen. Die Bundesländer können damit wesentlich zum Gelingen der Energiewende beitragen. Das DIW Berlin hat im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien zum dritten Mal einen Bundesländervergleich im Bereich ...
2012| Jochen Diekmann, Felix Groba
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DIW Wochenbericht 50 / 2012
2012
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DIW Wochenbericht 49 / 2012
2012| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 49 / 2012
Viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können Forschung und Entwicklung (FuE) nicht allein aus Eigenmitteln finanzieren. Die Fremdfinanzierung risikoreicher FuE-Projekte mit Krediten ist ihnen aber auch nur begrenzt möglich. Die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der EU sind deshalb eine wichtige zusätzliche Finanzierungsquelle für FuE sowie Innovation im Mittelstand. In einer Analyse ...
2012| Heike Belitz, Anna Lejpras
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DIW Wochenbericht 49 / 2012
Die Innovationspolitik für den Mittelstand ist insbesondere auf den Wissenstransfer zugunsten der geförderten kleinen und mittleren Unternehmen ausgerichtet, einmal durch die Förderung von Projekten mit mehreren Partnern, zum anderen durch die Förderung von Netzwerken. Damit soll der Wissensfluss in kleinen und mittleren Unternehmen erleichtert und deren Innovationsaktivitäten gestärkt werden. Dieser ...
2012| Alexander Eickelpasch
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DIW Wochenbericht 49 / 2012
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DIW Wochenbericht 49 / 2012
Die Innovationspolitik des Bundes und der Länder bietet dem Mittelstand ein breites Spektrum an Programmen zur Stärkung von Forschung und Entwicklung der kleinen und mittleren Unternehmen und ist besonders auf den Wissenstransfer ausgerichtet. In den letzten Jahren wurden die Programme gestrafft und die Fördermittel im Zuge des Konjunkturpakets II deutlich ausgeweitet. Der Mittelstand hat davon profitiert: ...
2012| Heike Belitz, Alexander Eickelpasch, Anna Lejpras
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DIW Wochenbericht 49 / 2012
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