DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 31 / 2001

    EU-Osterweiterung: Abschottung oder regulierte Öffnung? Zu den Übergangsfristen für die Arbeitnehmerfreizügigkeit

    Auf Vorschlag der Europäischen Kommission haben sich die Mitglieder der Europäischen Union (EU) darauf verständigt, in den Beitrittsverhandlungen mit den Kandidaten aus Mittel- und Osteuropa auf Übergangsfristen für die Freizügigkeit von Arbeitnehmern und die Entsendung von Arbeitskräften zu dringen. Es ist jedoch offen, wie die alten Mitgliedstaaten der EU die Zuwanderung von Arbeitskräften und die ...

    2001| Herbert Brücker, Christian Weise
  • DIW Wochenbericht 31 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 30 / 2001

    Wohnsituation von Ausländern: trotz Verbesserung immer noch großer Abstand zu deutschen Haushalten

    Gute Wohnbedingungen sind eine wichtige Voraussetzung für die Integration von Zuwanderern in eine Gesellschaft. Die Wohnsituation von Haushalten mit ausländischem Haushaltsvorstand, insbesondere von "Gastarbeiterhaushalten", hat sich in Westdeutschland seit 1985 deutlich verbessert. Allerdings ist der Abstand zu den Wohnbedingungen in Haushalten von Deutschen kaum kleiner geworden. Ausländer sind am ...

    2001| William A. V. Clark, Anita I. Drever
  • DIW Wochenbericht 30 / 2001

    Zur Rolle der privaten und öffentlichen Forschungseinrichtungen in europäischen Innovationssystemen

    Das DIW Berlin hat im Auftrag der Europäischen Kommission nationale Forschungs- und Innovationssysteme in Europa untersucht. Die Studie wurde zusammen mit Forscherteams aus sechs europäischen Ländern durchgeführt.Die Analyse ergab, dass die staatliche Grundfinanzierung für die öffentlichen Forschungseinrichtungen in allen beteiligten Ländern abnimmt. Dies geht einher mit einer deutlichen Zunahme der ...

    2001| Brigitte Preißl, Ulrich Wurzel
  • DIW Wochenbericht 30 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 28/29 / 2001

    Tendenzen der Wirtschaftsentwicklung 2001/2002

    2001
  • DIW Wochenbericht 28/29 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 27 / 2001

    Wandel zur Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft fördert Ausweitung der Sonntagsarbeit

    Seit Jahren wird heftig darüber debattiert, ob die gesetzlichen Sonderregelungen zur Sonn- und Feiertagsarbeit ausgeweitet oder eingeschränkt werden sollen. Insbesondere Kirchen und Gewerkschaften warnen vor einer schleichenden Aushöhlung des Sonntagsschutzes und wehren sich unter Berufung auf das Grundgesetz gegen Versuche, die Sonntagsarbeit auszuweiten. Dies könnte sich jedoch auf mittlere Sicht ...

    2001| Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 27 / 2001

    Weiterhin unbefriedigende Situation in Unterricht und Ausbildung an Schulen: Modellrechnungen zum Lehrerbedarf bis zum Jahre 2020

    Die Unterrichts- und Ausbildungssituation an den allgemein bildenden und beruflichen Schulen in Deutschland ist vielerorts seit mehreren Jahren angespannt; vor allem fehlen Lehrkräfte. Mittelfristig wird aber die Zahl der Schüler demographisch bedingt noch längere Zeit abnehmen, vor allem an allgemein bildenden Schulen. Später wird sie wieder etwas steigen, in den neuen Bundesländern früher als ...

    2001| Wolfgang Jeschek
  • DIW Wochenbericht 27 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 26 / 2001

    Stabilitätsprogramme konjunkturgerecht? Zum Stand der finanzpolitischen Konsolidierung in der Europäischen Union

    2001| Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 26 / 2001

    EWU-Konjunktur ohne Dynamik

    Im ersten Quartal 2001 hat sich die wirtschaftliche Entwicklung im Euroraum abgeschwächt. Nach Berechnungen des DIW stieg das reale Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2001 saisonbereinigt um 0,5%, d.h. mit einer laufenden Jahresrate von 2 %. Die Abschwächung der Wirtschaftstätigkeit zeigt sich in allen Komponenten des Bruttoinlandsprodukts, mit Ausnahme des privaten Konsums. Die Bruttoanlageinvestitionen ...

    2001| Kirsten Lommatzsch, Katja Rietzler
  • DIW Wochenbericht 26 / 2001

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  • DIW Wochenbericht 25 / 2001

    Anhaltend hohe Dynamik beim Export nach Nordamerika

    Begünstigt vom hohen Wirtschaftswachstum in der North American Free Trade Association (NAFTA) [1] war der deutsche Export dorthin im Jahre 2000 boomartig gestiegen. Die nominalen Werte in D-Mark übertrafen das Vorjahresniveau um 18 %, preisbereinigt dürften dies etwa 13 % gewesen sein. [2] Die im Spätherbst 2000 einsetzende Wachstumsverlangsamung in den USA [3] , dem wichtigsten Handelspartner in der ...

    2001| Herbert Lahmann, Eva Vega Gordaliza
  • DIW Wochenbericht 25 / 2001

    Zuspitzung der Haushaltskrise - Ohne Hilfen des Bundes droht Kollaps

    Die ohnedies äußerst angespannte Finanzlage Berlins hat sich in den letzten Wochen dramatisch verschärft, insbesondere weil die notleidende "Bankgesellschaft Berlin" eine Kapitalzuführung in Höhe von 4 Mrd. DM benötigt. Hinzu kommt, dass der Senat infolge der Bankenkrise auf im Haushaltsplan veranschlagte Privatisierungserlöse und Gewinnausschüttungen sowie auf Steuereinnahmen verzichten und zusätzliche ...

    2001| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 25 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 24 / 2001

    Deutsche Sprachfähigkeit und Umgangssprache von Zuwanderern

    In der Diskussion um die Neugestaltung der Einwanderungspolitik spielen auch die Sprachfähigkeiten der Zuwanderer in Deutschland eine Rolle. Gute Kenntnisse und der Gebrauch der deutschen Sprache im Alltag werden zur Integration in die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland als notwendig angesehen. Folglich wird diskutiert, für Zuwanderer Sprachkurse einzurichten. Dabei wird oft übersehen, dass ...

    2001| Joachim R. Frick, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 24 / 2001

    Löhne in Ostdeutschland: Anpassung an das westdeutsche Niveau erst auf lange Sicht möglich

    Mehr als zehn Jahre nach Beginn der Deutschen Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion liegt das Lohnniveau in den neuen Bundesländern noch deutlich hinter dem im früheren Bundesgebiet zurück. Nach den anfangs rasanten und - gemessen an der Produktivität - überzogenen Lohnsteigerungen stagniert seit Mitte der neunziger Jahre der Prozess der Lohnanpassung insgesamt nahezu. Gegenwärtig erhalten die ostdeutschen ...

    2001| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 24 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 23 / 2001

    US-Wirtschaft im Abschwung - Wirtschaftspolitik steuert massiv gegen

    Seit dem Spätherbst des vorigen Jahres hat sich die Konjunktur in den USA deutlich abgekühlt. Das "Stottern" des Motors der Weltkonjunktur ist mittlerweile weltweit spürbar. Insbesondere der Einbruch der Investitionstätigkeit und der nur durch einen Rückgriff auf Geldvermögen, also durch ein "Entsparen", finanzierte private Verbrauch geben Anlass zur Sorge. In diesem Umfeld wird die US-amerikanische ...

    2001| Ulrich Fritsche
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