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DIW Wochenbericht 47 / 2012
2012| Jochen Diekmann
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DIW Wochenbericht 47 / 2012
Die Debatte um einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland hält an. Mittlerweile sind die branchenbezogenen Mindestlöhne umfassend evaluiert worden. In diesem Beitrag werden die empirischen Untersuchungen zu den Lohn- und Beschäftigungswirkungen des Mindestlohnes im deutschen Bauhauptgewerbe diskutiert. Insgesamt konnten kaum Beschäftigungseffekte nachgewiesen werden. Schwierigkeiten ...
2012| Kai-Uwe Müller
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DIW Wochenbericht 47 / 2012
2012
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DIW Wochenbericht 47 / 2012
Nachdem die Fahrleistungen von in Deutschland zugelassenen Kraftfahrzeugen nach der Jahrtausendwende zunächst kaum noch zunahmen, stiegen sie im Zuge der wirtschaftlichen Belebung nach 2009 sowohl bei Nutzfahrzeugen als auch bei Personenkraftwagen deutlich. Insgesamt lagen die Fahrleistungen der Kraftfahrzeuge im Jahr 2011 höher als je zuvor. Trotz effizienterer Antriebstechnik stagnierte der Kraftstoffverbrauch ...
2012| Uwe Kunert, Sabine Radke, Bastian Chlond, Martin Kagerbauer
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DIW Wochenbericht 47 / 2012
2012
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DIW Wochenbericht 46 / 2012
2012| Mechthild Schrooten
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DIW Wochenbericht 46 / 2012
Deutschland hat sich von dem scharfen Einbruch infolge der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise schneller erholt als die meisten anderen entwickelten Länder. Die Schwäche der Nachfrage aus dem Euroraum wurde kompensiert durch ein starkes Wachstum der Exporte in die Länder außerhalb der Eurozone. Eine wesentliche Rolle spielte dabei die hohe Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft auf den Weltmärkten, ...
2012| Georg Erber, Harald Hagemann
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DIW Wochenbericht 46 / 2012
2012
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DIW Wochenbericht 46 / 2012
Die Konjunkturaussichten für die deutsche Bauwirtschaft hellen sich nach einer Stagnation im Jahr 2012 für das kommende Jahr wieder auf. Das DIW Berlin erwartet ein nominales Wachstum des Bauvolumens von fünf Prozent. Real, also abzüglich der Preissteigerungsrate, dürfte das Bauvolumen 2013 um zwei Prozent wachsen. Dies liegt vor allem an der erwarteten Normalisierung der Auftragslage im öffentlichen ...
2012| Martin Gornig, Hendrik Hagedorn
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DIW Wochenbericht 46 / 2012
2012
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DIW Wochenbericht 45 / 2012
2012| Ferdinand Fichtner
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DIW Wochenbericht 45 / 2012
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat sich als wirkungsvolles Instrument zur Förderung von Strom aus erneuerbaren Energien erwiesen und ist in seiner Grundstruktur von einer großen Anzahl anderer Länder übernommen worden. Beim EEG besteht die Förderung insbesondere aus einer garantierten festen Vergütung beziehungsweise seit 2012 aus einer optionalen Marktprämie, die nahezu äquivalent zur Festvergütung ...
2012| Jochen Diekmann, Claudia Kemfert, Karsten Neuhoff, Wolf-Peter Schill, Thure Traber
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DIW Wochenbericht 45 / 2012
2012
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DIW Wochenbericht 45 / 2012
Die Preise von Eigentumswohnungen und die Wohnungsmieten sind in den vergangenen Jahren in den meisten deutschen Großstädten deutlich gestiegen. Diese Entwicklung wird sich 2013 fortsetzen. Berlin, Hamburg, München und Frankfurt am Main liegen bei den Preis- und Mietsteigerungen weiterhin an der Spitze. In diesen Städten ziehen die Preise deutlich stärker an als die Mieten. Für die Großstädte des Ruhrgebiets ...
2012| Konstantin A. Kholodilin, Andreas Mense
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DIW Wochenbericht 45 / 2012
2012
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DIW Wochenbericht 44 / 2012
2012| Alexander S. Kritikos
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DIW Wochenbericht 44 / 2012
Mit der europäischen Währungsunion kam es zu einer Vereinheitlichung der Geldpolitik und zu einem System fixer Wechselkurse. Damit gingen Fehlanreize einher, die gravierende wirtschaftliche Verwerfungen nach sich gezogen haben. Derzeit werden - nicht nur im DIW Berlin - Vorschläge unterbreitet, wie mit konjunkturellen Ausgleichsmechanismen in der Eurozone künftig ein größerer Gleichlauf bei der wirtschaftlichen ...
2012| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 44 / 2012
2012
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DIW Wochenbericht 44 / 2012
Ein konjunkturbezogenes Transfersystem für die Mitgliedsländer des Euroraums könnte einen Beitrag dazu leisten, zyklische Ungleichgewichte zwischen den Ländern auszugleichen. Ein solches System wird hier in der konkreten Form einer europäischen Arbeitslosenversicherung vorgeschlagen. Durch diese Ausgestaltung ergibt sich eine Reihe von Vorteilen gegenüber anderen Formen konjunktureller Transfersysteme. ...
2012| Sebastian Dullien, Ferdinand Fichtner
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DIW Wochenbericht 44 / 2012
Mit der Krise im Euroraum hat die Frage nach der institutionellen Ausgestaltung der Währungsunion an Bedeutung gewonnen. Ein Problem im Hinblick auf die längerfristige Stabilität des Euroraums ist das Fehlen von Mechanismen, die nur in einzelnen Ländern auftretende konjunkturelle Schocks ausreichend abfedern. Dies ist notwendig, um eine für alle Länder angemessene einheitliche Geldpolitik betreiben ...
2012| Kerstin Bernoth, Philipp Engler