-
DIW Wochenbericht 38 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 37 / 2015
2015| Karl Brenke
-
DIW Wochenbericht 37 / 2015
Obwohl die Rentenversicherung ein Versicherungsprodukt ist und die "Verzinsung" der eingezahlten Beiträge streng genommen nicht mit der Verzinsung eines Sparguthabens odereinen Geldanlage zu vergleichen ist, kann eine Berechnung der Verzinsung der Rentenbeiträge durchaus aufschlussreiche Informationen über den gegenwärtigen Stand und dieZukunft des Rentenversicherungssystems geben - auch wenn die berechneten ...
2015| Holger Lüthen
-
DIW Wochenbericht 37 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 37 / 2015
Im Jahr 1990 wurden im Zuge der Wiedervereinigung die westdeutschen demokratischen Institutionen und das bestehende Parteiensystem auf die ostdeutschen Bundesländer ausgeweitet. Auch 25 Jahre danach unterscheiden sich die Menschen in Ost- und Westdeutschland weiterhin in ihrem politischen Engagement und ihren politischen Einstellungen. Allerdings lassen sich diese Unterschiede keinesfalls pauschalieren. ...
2015| Felix Arnold, Ronny Freier, Martin Kroh
-
DIW Wochenbericht 37 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 36 / 2015
2015| Dorothea Schäfer
-
DIW Wochenbericht 36 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 36 / 2015
In den 90er Jahren hatte die selbständige Beschäftigung in Deutschland deutlich zugenommen. Dieser Trend hielt – auch wegen der Förderung von arbeitslosen Existenzgründern – bis 2007 an, danach blieb die Zahl der Selbständigen einige Jahre weitgehend konstant, und seit 2012 nimmt sie sogar ab. Sowohl die langjährige Expansion der selbständigen Beschäftigung als auch die Schrumpfung in jüngster Zeit ...
2015| Karl Brenke
-
DIW Wochenbericht 36 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 36 / 2015
Über die Hälfte des weltweiten Ölverbrauchs entfällt auf den Verkehrssektor, insbesondere den Straßenverkehr. Künftig wird der Anteil des Verkehrssektors am Ölverbrauch sogar noch steigen, vor allem aufgrund der zunehmenden Nutzung von Kraftfahrzeugen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Auch der Straßengüterverkehr wird an Bedeutung gewinnen. Dabei werden weiterhin Benzin und zunehmend Diesel den ...
2015| Hella Engerer, Uwe Kunert
-
DIW Wochenbericht 36 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 35 / 2015
2015| Claudia Kemfert
-
DIW Wochenbericht 35 / 2015
Die ostdeutsche Wirtschaft hat fast 25 Jahre nach der Wiedervereinigung noch nicht zur westdeutschen Wirtschaft aufgeschlossen. Im Vergleich zu Westdeutschland erreichte die Wirtschaftsleistung der ostdeutschen Bundesländer pro Kopf im Jahr 2013 nur etwas mehr als 70 Prozent. Auch kurz- oder mittelfristig werden die neuen Bundesländer nicht auf das westdeutsche Niveau aufschließen, da ihre Wachstumsdynamik ...
2015| Michael Arnold, Alexander Eickelpasch, Michael Fritsch, Anselm Mattes, Alexander Schiersch
-
DIW Wochenbericht 35 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 35 / 2015
Das DIW Berlin hat die Wachstumswirkungen von Investitionen in Forschung und Entwicklung in Deutschland und weiteren OECD-Ländern untersucht. Demnach führt ein Anstieg des Wachstums der gesamtwirtschaftlichen Forschungsausgaben um einen Prozentpunkt kurzfristig zu einer Erhöhung des Wachstums des Bruttoinlandsprodukts um durchschnittlich etwa 0,05 bis 0,15 Prozentpunkte. Der Koeffizient für Deutschland ...
2015| Heike Belitz, Simon Junker, Max Podstawski, Alexander Schiersch
-
DIW Wochenbericht 35 / 2015
2015
-
DIW Wochenbericht 34 / 2015
2015| Christian Dreger
-
DIW Wochenbericht 34 / 2015
Der Preis eines Wertpapiers spiegelt die durchschnittliche Markteinschätzung informierter Investoren. Dennoch ist unklar, inwiefern Investoren diese im Preis verfügbare Information für ihre Entscheidungen tatsächlich nutzen. Das DIW Berlin hat diese Frage im Verbund mit der Humboldt-Universität zu Berlin in einem Entscheidungsexperiment erforscht. Zu diesem Zweck wird das Entscheidungsproblem von Investoren ...
2015| Kathleen Ngangoué
-
DIW Wochenbericht 34 / 2015
2015