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DIW Wochenbericht 34 / 2015
Studien, die die Entwicklung der Vermögen privater Haushalte in Deutschland darstellen, stützen sich typischerweise auf nominale Werte, lassen also Preissteigerungen und somit die tatsächliche Kaufkraft des Vermögens außen vor. Das DIW Berlin hat in einer aktuellen Auswertung die Inflation berücksichtigt und kommt zu dem Ergebnis: Das durchschnittliche reale Nettovermögen der Privathaushalte in Deutschland ...
2015| Markus M. Grabka, Christian Westermeier
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DIW Wochenbericht 34 / 2015
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DIW Wochenbericht 32/33 / 2015
2015| Christian von Hirschhausen
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DIW Wochenbericht 32/33 / 2015
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DIW Wochenbericht 32/33 / 2015
Die allermeisten Erwerbstätigen bewerten ihre berufliche Tätigkeit positiv; nur jeder Achte ist mit ihr unzufrieden. An diesem Bild hat sich in den vergangenen 20 Jahren nichts verändert. Es zeigen sich kaum Unterschiede im Ausmaß der Zufriedenheit zwischen den Geschlechtern, zwischen den Beschäftigten in Westdeutschland und Ostdeutschland sowiezwischen den verschiedenen Altersgruppen. Auch die Höhe ...
2015| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 32/33 / 2015
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DIW Wochenbericht 31 / 2015
2015| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 31 / 2015
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DIW Wochenbericht 31 / 2015
Die Industrieunternehmen in Deutschland haben während der Wirtschaftskrise der Jahre 2008 und 2009 deutlich weniger in Forschung und Entwicklung (FuE) investiert. In den Jahren 2010 bis 2013 sind diese Ausgaben aber wieder deutlich gestiegen, um jahresdurchschnittlich 6,8 Prozent. Ein Teil davon ging jedoch auf den Aufholprozess nach dem krisenbedingten Einbruch zurück. Betrachtet man die Jahre 2008 ...
2015| Alexander Eickelpasch
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DIW Wochenbericht 31 / 2015
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DIW Wochenbericht 29/30 / 2015
2015| Alexander S. Kritikos
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DIW Wochenbericht 29/30 / 2015
Klimaschutz ist eine globale Herausforderung, für deren Bewältigung alle Länder eine gemeinsame, aber differenzierte Verantwortung tragen. Einzelne Länder setzen in ihrem Politikmix jedoch unterschiedlich stark auf die Bepreisung von CO2, so dass sich die CO2-Preise in verschiedenen Ländern und Weltregionen noch auf längere Sicht unterscheiden können. Dann wären Maßnahmen zum Schutz vor der Verlagerung ...
2015| Karsten Neuhoff, William Acworth, Roland Ismer, Oliver Sartor, Lars Zetterberg
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DIW Wochenbericht 29/30 / 2015
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DIW Wochenbericht 29/30 / 2015
Seit 2007 ist die europäische Zement- und Stahlindustrie mit einer starken Nachfragereduktion konfrontiert, die zu Überkapazitäten führte. Aus diesem Grund kommt es nur in begrenztem Maße zu Reinvestitionen bei Produktionsanlagen. Dies gefährdet jedoch die längerfristige Wirtschaftlichkeit und den Erhalt vieler Anlagen. Neue Perspektiven für diese Branchen könnten sich aus Innovations-und Modernisierungsoptionen ...
2015| Karsten Neuhoff, Andrzej Ancygier, Jean-Pierre Ponssard, Philippe Quirion, Nagore Sabio, Oliver Sartor, Misato Sato, Anne Schopp
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DIW Wochenbericht 29/30 / 2015
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DIW Wochenbericht 28 / 2015
2015| Tomaso Duso, Vanessa von Schlippenbach
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DIW Wochenbericht 28 / 2015
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DIW Wochenbericht 28 / 2015
Warum treffen manche Leute bessere finanzielle Entscheidungen als andere? Eine wichtige Rolle spielt dabei das Niveau der Finanzbildung. Eine gute Schulbildung, die sich auch mit wirtschaftlichen Fragestellungen auseinandersetzt, führt ebenfalls zu besseren Finanzentscheidungen. Viele Studien vernachlässigen allerdings, wie die Erziehung durch die Eltern das Finanzverhalten beeinflusst. Dieser Bericht ...
2015| Antonia Grohmann, Lukas Menkhoff
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DIW Wochenbericht 28 / 2015
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DIW Wochenbericht 27 / 2015
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