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  • DIW Wochenbericht 10 / 2006

    Hohe Energiepreise dämpfen Primärenergieverbrauch in Deutschland

    Der Primärenergieverbrauch in Deutschland war im Jahre 2005 mit knapp 486 Mill. t SKE (14 238 Petajoule) um 1,3 % niedriger als im Jahr zuvor. Verbrauchsmindernd dürften sich vor allem die erneut kräftig gestiegenen Energiepreise ausgewirkt haben, wodurch die verbrauchsstimulierenden Effekte des Wirtschaftswachstums mehr als ausgeglichen worden sind. Dagegen beeinflusste das gegenüber dem Vorjahr leicht ...

    2006| Franz Wittke, Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 9 / 2006

    Forschung und Entwicklung in den Wirtschaftssektoren Großbritanniens und Deutschlands

    Im Vergleich zu Deutschland zeigt Großbritannien seit Beginn der 90er Jahre eine erheblich größere wirtschaftliche Dynamik. Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten bleiben dort jedoch deutlich hinter denen in Deutschland zurück. Dies gilt vor allem für den Beitrag der Unternehmen zu den gesamten FuEAufwendungen. Zugenommen hat in beiden Ländern die weitere Konzentration der FuE-Aufwendungen auf ...

    2006| Tim Pohlmann, Andreas Stephan, Michela Vecchi
  • DIW Wochenbericht 9 / 2006

    Wachstum durch Innovationen: Herausforderungen für die Innovationspolitik

    Innovationen sind neue Produkte und Verfahren, die erfolgreich in Märkte eingeführt worden sind. Sie entstehen durch die Generierung neuen Wissens aus Forschung und Entwicklung (FuE) und sind eine wichtige Quelle für wirtschaftliches Wachstum. Dieser Zusammenhang ist eine Begründung für die in Lissabon (2000) und Barcelona (2002) gefassten Beschlüsse des EU-Rates, die eine Erhöhung der (privaten und ...

    2006| Rainer Voßkamp, Jens Schmidt-Ehmcke
  • DIW Wochenbericht 8 / 2006

    Verhaltensweisen und Einstellungen der Bevölkerung hemmen die Innovationsfähigkeit in Deutschland

    Das DIW Berlin hat im vergangenen Jahr im Auftrag der Deutsche Telekom Stiftung und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) einen Gesamtindikator der Innovationsfähigkeit für Deutschland und weitere 12 weltweit führende Industrieländer entwickelt. Dabei wurden neben der Leistungsfähigkeit des nationalen Innovationssystems erstmals auch Verhaltensweisen und Einstellungen der Bevölkerung bewertet, ...

    2006| Heike Belitz, Tanja Kirn, Axel Werwatz
  • DIW Wochenbericht 7 / 2006

    Existenzgründungsförderung für Arbeitslose: neue Ergebnisse für Deutschland

    Die Existenzgründungsförderung für Arbeitslose gewinnt als arbeitsmarktpolitisches Instrument in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Während es im Jahre 1994 nur knapp 37 000 geförderte Gründungen gab, waren es 2004 schon mehr als 350 000. Ausschlaggebend für diese Entwicklung war u. a. die Einführung des Existenzgründungszuschusses (Ich-AG) zum 1. Januar 2003 im Rahmen der Hartz-Reformen. Neben dem ...

    2006| Marco Caliendo, Viktor Steiner, Hans J. Baumgartner
  • DIW Wochenbericht 6 / 2006

    Hauptstadtrolle Berlins: wirtschaftlich ein Gewinn, fiskalisch ein Verlust

    Berlin hat durch die Übernahme der Hauptstadtfunktion spürbare wirtschaftliche Impulse erhalten. Sie ergeben sich ausder Präsenz und der laufenden Arbeit der hauptstadtbezogenen Bundeseinrichtungen sowie aus der in ihrem Umfeld angesiedelten Botschaften, Interessenvertretungen und Medienbüros. Darüber hinaus ist Berlin durch seine neue Rolleattraktiver für Besucher und Investoren geworden. Die insgesamt ...

    2006| Kurt Geppert, Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 5 / 2006

    Reform der Besteuerung von Alterseinkünften: kurz- und mittelfristig negative Aufkommenswirkungen, langfristig auch zunehmende Einkommensungleichheit

    Die Besteuerung der Alterseinkünfte in Deutschland wurde mit dem Alterseinkünftegesetz 2004 grundsätzlich neu geregelt. Bisher wurden Altersvorsorgeaufwendungen zusammen mit anderen Vorsorgeaufwendungen bis zu bestimmten Höchstbeträgen als Sonderausgaben berücksichtigt. Diese Regelung hatte zur Folge, dass bei hohen Einkommen nur ein geringer Anteil der Aufwendungen als Sonderausgaben abgezogen werden ...

    2006| Hermann Buslei, Viktor Steiner
  • DIW Wochenbericht 4 / 2006

    Beschäftigungspotenziale in privaten Haushalten nicht überschätzen: Förderung und Ausbau familienbezogener Dienste sollte nicht in erster Linie ein arbeitsmarktpolitisches Instrument sein

    Der Ausbau von haushaltsnahen Dienstleistungen kann zum einen als arbeitsmarktpolitisches Instrument etwa zum Abbau der Arbeitslosigkeit angesehen werden. Zum anderen sind haushaltsnahe Dienstleistungen ein Instrument zur besseren Vereinbarkeit von Kindererziehung und Beruf sowie zur Unterstützung von Pflegetätigkeiten in Haushalten von Älteren. Durch die Debatten über bessere Rahmenbedingungen für ...

    2006| Jürgen Schupp, C. Katharina Spieß, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 3 / 2006

    Perspektiven der Energiepolitik in Deutschland

    Die Energiepolitik nimmt in Deutschland aus mehreren Gründen eine zentrale Rolle ein. So muss der Wettbewerb vor allem auf dem Strom- und auf dem Gasmarkt im Zeichen der Liberalisierung noch wesentlich verstärkt werden. Zugleich ist die Sicherheit der Energieversorgung zu gewährleisten, was sowohl die Vermeidung von kurzfristigen Stromausfällen als auch die längerfristige Verfügbarkeit von Energieressourcen ...

    2006| Claudia Kemfert, Jochen Diekmann
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2006

    Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung 2006/2007

    2006
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