-
DIW Wochenbericht 49 / 2005
In den europäischen Ländern existieren sehr unterschiedliche Systeme der Besteuerung von Pkw. Dies drückt sich in verschiedenartigen Abgaben sowie in der Vielzahl der Bemessungsgrundlagen und Steuertarife aus. Daraus ergeben sich große Differenzen in der Höhe der Abgaben und sehr unterschiedliche Anteile für die fixen und die variablen Komponenten. Angesichts der Bedeutung der Abgaben auf Kraftfahrzeuge ...
2005| Hartmut Kuhfeld, Uwe Kunert
-
DIW Wochenbericht 49 / 2005
Die Fähigkeit der Menschen und der Unternehmen, Innovationen hervorzubringen, d. h. neues Wissen zu schaffen und in neue marktfähige Produkte und Dienstleistungen umzusetzen, ist von herausragender Bedeutung für Wachstum und Wohlstand in hochentwickelten Industrieländern. Das DIW Berlin hat in diesem Jahr erstmals im Auftrag der Deutschen Telekom Stiftung und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie ...
2005| Heike Belitz, Axel Werwatz
-
DIW Wochenbericht 48 / 2005
Im Jahre 2003 legte jeder Deutsche durchschnittlich 13 500 Kilometer zurück,1 durchquerte rechnerisch also zwölfmal Deutschland von Flensburg bis Berchtesgaden. 1976, als in Westdeutschland die erste umfassende Verkehrserhebung durchgeführt wurde, waren es nur 9 850 Kilometer. Die durchschnittliche tägliche Verkehrsbeteiligung nahm von 70 auf 80 Minuten, also deutlich weniger zu. Die durchschnittliche ...
2005| Jutta Kloas, Hartmut Kuhfeld
-
DIW Wochenbericht 48 / 2005
In der sozial- und arbeitsmarktpolitischen Reformdebatte in Deutschland nimmt die Forderung nach einer Erhöhung der Ungleichheit der Einkommensverteilung zur Durchsetzung des Prinzips der Leistungsgerechtigkeit eine ebenso zentrale wie kontroverse Rolle ein. Die Vorschläge zielen etwa auf die Einführung eines Niedriglohnsektors, eine Senkung des Grundsicherungsniveaus sowie auf eine Verminderung der ...
2005| Stefan Liebig, Jürgen Schupp
-
DIW Wochenbericht 47 / 2005
Drei Wochen vor Beginn der sechsten WTO-Ministerkonferenz in Hongkong sieht es so aus, als ob es die 148 Mitgliedstaaten der Welthandelsorganisation (WTO) nicht schaffen werden, den in Doha (Katar) abgesprochenen Liberalisierungsfahrplan für den Welthandel einzuhalten. Bei einer Reihe von Punkten, über die nach dem sogenannten Doha-Mandat aus dem Jahr 2001 verhandelt werden soll, liegen die Positionen ...
2005| Andréanne Léger, Susanne Dröge, Harald Trabold
-
DIW Wochenbericht 47 / 2005
Das von der großen Koalition beschlossene Reformpaket zur Erhöhung der Mehrwertsteuer und zur Senkung der Sozialbeiträge dürfte längerfristig zu Mehrbelastungen für die privaten Haushalte von insgesamt etwa 0,8 % der verfügbaren Einkommen führen. Die Mehrwertsteuererhöhung für sich genommen dürfte längerfristig einen Anstieg der Verbraucherpreise um 1,7 % zur Folge haben. Mikrosimulationsanalysen auf ...
2005| Stefan Bach
-
DIW Wochenbericht 46 / 2005
Um den Rückgang des Erwerbspersonenpotentials aufgrund unzureichender Geburtenraten in nahezu allen Ländern der Europäischen Union abzubremsen, sind Zuwanderungen unverzichtbar. Anfang dieses Jahres hat die EU-Kommission ein „Grünbuch“ vorgelegt, das auf eine stärkere Vereinheitlichung der bisher im Wesentlichen nationalen Migrationspolitiken zielt und in dem allgemeine Regeln und Kriterien für Zuwanderungen ...
2005| Karl Brenke, Amelie Constant, Klaus F. Zimmermann
-
DIW Wochenbericht 46 / 2005
Die Medizintechnik zählt zu den wenigen Industrien, die in Deutschland bis zuletzt hohe Produktionszuwächse erzielten und zugleich ihre Beschäftigung ausgeweitet haben. Die Branche zeichnet sich zudem durch eine hohe Innovations- und Exportdynamik aus, und dies auf Märkten, die in vielfältiger Weise staatlich reglementiert sind. Die weltweit steigende Nachfrage nach Gesundheitsleistungen spricht dafür, ...
2005| Kurt Hornschild, Jörg-Peter Weiß
-
DIW Wochenbericht 45 / 2005
Im vorliegenden Bericht wird die Frage untersucht, warum die Bevölkerung in einigen Ländern hinsichtlich Unternehmensgründungen aktiver ist als in anderen. So gründen z. B. in den USA jedes Jahr relativ mehr Menschen ein Unternehmen als in Deutschland. Analysiert wird hier der Einfluss von subjektiven Wahrnehmungen und Einstellungen auf die Entscheidung von Personen, ein Unternehmen zu gründen. Die ...
2005| Philipp Köllinger, Christian Schade
-
DIW Wochenbericht 44 / 2005
Der vorliegende Bericht ergänzt den Kulturwirtschaftsbericht des Berliner Senats um weitere empirische Ergebnisse zu den Branchen Film, Rundfunk und Fernsehen, Verlage, Musik, Werbung, Softwareentwicklung und Multimedia, sonstige kulturelle Dienstleistungen sowie Museen u. a. Die Stärken dieser Branchen, aber auch die Grenzen ihrer Entwicklung spiegeln sich in der Entwicklung von Beschäftigung, Unternehmenszahl ...
2005| Björn Frank, Marco Mundelius