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  • DIW Wochenbericht 37 / 2004

    Nach wie vor keine sichtbaren Erfolge der weltweiten Klimaschutzpolitik

    Die internationale Klimaschutzpolitik läuft nach wie vor ihren Zielen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen hinterher. Trotz mancher klimaschutzpolitischer Maßnahmen sind die teilweise krassen Abweichungen zwischen den im Kyoto-Protokoll vereinbarten Klimaschutzzielen und den bisher erreichten Ergebnissen unübersehbar. So waren die Treibhausgasemissionen im Jahre 2002 in den OECD-Ländern, die Ende ...

    2004| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 36 / 2004

    Öffentliche Haushalte 2004/2005: Sparpolitik löst nicht die Finanzierungsprobleme

    Nach wie vor hinterlässt die wirtschaftliche Stagnation Spuren in den öffentlichen Haushalten. Trotz erheblicher Konsolidierungsbemühungen auf der Ausgabenseite sind die Finanzierungsdefizite von Bund, Ländern und Gemeinden im vergangenen Jahr um 10 auf 70 Mrd. Euro (in Abgrenzung der Finanzstatistik) gestiegen. Nach den in diesem Jahr wirksam gewordenen Steuererleichterungen treten im nächsten Jahr ...

    2004| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 35 / 2004

    Programm "Lernende Regionen" findet unterschiedliche Wirtschafts- und Arbeitsmarktsituationen vor

    Mittelfristigen Prognosen zufolge wird Deutschland in den nächsten Jahrzehnten mit einer alternden Bevölkerung und stark schrumpfenden Einwohnerzahl konfrontiert sein. Zugleich besteht die Gefahr einer Stagnation des Qualifikationsniveaus. Um die Innovationsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft sichern zu können, sind verschiedene Politikbereiche gefordert. In der Bildungspolitik erlangte das Konzept ...

    2004| Kornelia Hagen
  • DIW Wochenbericht 34 / 2004

    Kleine Beschäftigungsverhältnisse: kein Jobwunder: dauerhafter Rückgang von Zweitbeschäftigungen?

    Die von der Bundesknappschaft im Juni 2003 erstmals identifizierten 6,4 Mill. Minijobs bestanden vermutlich zum größten Teil bereits vorher als kleine Beschäftigungsverhältnisse am Rande des Arbeitsmarktes. Der seither registrierte Zuwachs kann somit zum erheblichen Teil auf Substitution aus bisheriger Beschäftigung zurückgeführt werden. Die deutliche Ausweitung kleiner Beschäftigungsverhältnisse von ...

    2004| Jürgen Schupp, Elisabeth Birkner
  • DIW Wochenbericht 33 / 2004

    Bevölkerungsentwicklung in West- und Ostdeutschland: Vorausschätzung bis 2050

    Im Jahre 2003 ist die Einwohnerzahl in Deutschland erstmals nach 1998 wieder – wenn auch leicht – zurückgegangen. Ein anhaltender Sterbeüberschuss bei rückläufiger Zuwanderung war dafür ausschlaggebend. Dies betraf vor allem Ostdeutschland, während in Westdeutschland noch ein kleiner Zuwachs verzeichnet werden konnte. Die künftige Bevölkerungsentwicklung hängt im Wesentlichen vom Wanderungsgeschehen, ...

    2004| Erika Schulz
  • DIW Wochenbericht 32 / 2004

    Hedge-Fonds: eine gute Anlageform?

    Hedge-Fonds gelten vor allem in Zeiten niedriger Zinsen und geringer Aktienkurssteigerungen als eine attraktive Anlageform. Denn im Unterschied zu traditionellen Investmentfonds können Hedge-Fonds auf unterschiedlichste Finanzinstrumente zurückgreifen und unterliegen kaum Regulierungen. In den letzten Jahren hat das Volumen von Hedge-Fonds weltweit beträchtlich zugenommen. In Deutschland wurden Hedge-Fonds ...

    2004| Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 32 / 2004

    Außenwirtschaftliche Impulse prägen Konjunkturentwicklung: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutschland für das zweite Quartal 2004

    Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung hat im zweiten Quartal dieses Jahres an Schwung gewonnen. Das saison- und arbeitstäglich bereinigte reale Bruttoinlandsprodukt legte gegenüber dem Vorquartal um 0,5 % zu. Hierfür war vor allem die lebhafte Auslandsnachfrage verantwortlich. So nahmen die Exporte um 3,8 % zu, während die Importe um 3,1 % stiegen. Der Außenbeitrag war mit gut 30 Mrd. Euro um 2 Mrd. ...

    2004| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 31 / 2004

    Der Strommarkt in Europa: zwischen Liberalisierung und Klimaschutz: Zukunftschancen für die deutsche Energiewirtschaft

    Der europäische Strommarkt steht vor zwei wesentlichen Herausforderungen: Wettbewerb und Klimaschutz. Die Liberalisierung des Stromsektors in Europa hat seit der Einführung der Direktive der Europäischen Kommission im Jahre 1997 zu einem verstärkten Wettbewerb zwischen den Stromanbietern geführt. Die 2003 verabschiedete Richtlinie des Europäischen Rates für den Handel mit Emissionsrechten zielt auf ...

    2004| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 30 / 2004

    Eine neue Geographie der IT- und Medienwirtschaft?

    Das DIW Berlin hat die räumliche Entwicklung der Medienwirtschaft und der Produktion von Informationstechnologie (IT) in Deutschland für den Zeitraum 1998 bis 2003 untersucht. Diese Branchen sind regional stark konzentriert; die führenden Standorte konnten ihre Position noch ausbauen - sowohl in den beiden Jahren vor der im Frühjahr 2000 einsetzenden Krise der "New Economy" als auch danach. Im Durchschnitt ...

    2004| Björn Frank, Marco Mundelius, Matthias Naumann
  • DIW Wochenbericht 30 / 2004

    Konsumentensouveränität auf Vorsorgemärkten eingeschränkt: mangelnde "Financial Literacy" in Deutschland

    Mit der Einführung der privaten Riester-Rente und der privaten Versicherung des Zahnersatzes ist Deutschland - wie Bundespräsident Horst Köhler es formulierte - auf dem Weg, "eine neue Balance von Eigenverantwortung und kollektiver Absicherung" zu finden. Es ist zu vermuten, dass mittelfristig die Verlagerung der Risikoabsicherung in den privaten Bereich einen noch wesentlich stärkeren Umfang annehmen ...

    2004| Johannes Leinert, Gert G. Wagner
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