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  • DIW Wochenbericht 22 / 2004

    Alterssicherung: gesunkene Zufriedenheit und Skepsis gegenüber privater Vorsorge

    Bei der Gestaltung der Sozialpolitik spielen Expertenmeinungen die wichtigste Rolle. Langfristig angelegte Reformen wie die der Alterssicherung können aber nur dann erfolgreich sein, wenn sie von den Bürgern akzeptiert werden. Deshalb sollten die Wünsche der Bürger bei der Gestaltung der Sozialpolitik stärker als bisher berücksichtigt werden. Auf Grundlage der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) ...

    2004| Johannes Schwarze, Gert G. Wagner, Christoph Wunder
  • DIW Wochenbericht 21 / 2004

    Vertrauen in Deutschland: großes Misstrauen gegenüber Institutionen

    Die letzte "Berliner Rede" in der Amtszeit von Bundespräsident Johannes Rau stand unter dem Motto "Vertrauen in Deutschland - eine Ermutigung". Darin rief das Staatsoberhaupt alle gesellschaftlichen Schichten auf, mit mehr Zuversicht und Vertrauen in die Zukunft zu blicken. Eine Sondererhebung des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung durchgeführten Sozio-oekonomischen Panels ...

    2004| Jürgen Schupp, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 21 / 2004

    Gestiegene berufliche Mobilität geprägt von Frauen und Jüngeren: erfolgreiche Arbeitssuche durch private Initiative

    In Deutschland hat die Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt in den vergangenen zehn Jahren deutlich zugenommen. Nach Berechnungen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) stieg von 1992 bis 2002 die Zahl jener, die innerhalb eines Jahres eine Arbeitsstelle neu angetreten haben, um mehr als 30 % auf knapp 6,3 Mill. Personen. Bei einer insgesamt sinkenden Erwerbstätigenzahl geht diese Dynamik vor allem auf ...

    2004| Elke Holst, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 20 / 2004

    E-Business in europäischen Unternehmen: wachsende Kluft zwischen Pionieren und Nachzüglern

    Die Investitionsentscheidungen von Unternehmen für E-Business-Technologien werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Als wichtigster Faktor für die Investition in eine zusätzliche E-Business-Technologie stellt sich die Zahl der im Unternehmen bereits genutzten E-Business-Technologien heraus. Die Wahrscheinlichkeit einer Investition ist umso größer, je fortgeschrittener die E-Business-Technologie-Ausstattung ...

    2004| Philipp Köllinger
  • DIW Wochenbericht 20 / 2004

    Private Versorgung und Betreuung von Pflegebedürftigen in Deutschland: überraschend hohes Pflegeengagement älterer Männer

    Nach den Ergebnissen des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung erhobenen Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) beteiligten sich im Jahre 2003 rund 5 % aller erwachsenen Männer und knapp 8 % aller Frauen an der Versorgung Pflegebedürftiger. Der zeitliche Umfang an einem durchschnittlichen Wochentag betrug bei pflegenden Männern 2,5 Stunden und bei Frauen rund 3 Stunden. Männer pflegen ...

    2004| Jürgen Schupp, Harald Künemund
  • DIW Wochenbericht 19 / 2004

    Hohe Dynamik im Außenhandel Deutschlands bei nur verhaltener Wirtschaftsentwicklung im Inland

    Üblicherweise ist in Deutschland die Dynamik im Außenhandel wesentlich stärker als bei der binnenwirtschaftlichen Leistungserstellung: Während die Exporte und Importe von 1994 bis 2003 real deutlich zugenommen haben - im Jahresdurchschnitt um 7,1 % bzw. 5,8 % -, expandierte das Bruttoinlandsprodukt um lediglich 1,5 %. Die Exportdynamik und das hohe Gewicht im Welthandel sind die Gründe dafür, dass ...

    2004| Joachim Schintke, Jörg-Peter Weiß
  • DIW Wochenbericht 18 / 2004

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Frühjahr 2004

    2004
  • DIW Wochenbericht 17 / 2004

    EU-Osterweiterung: Effekte der Migration

    Die EU hat mit den mittel- und osteuropäischen Beitrittsländern Übergangsregelungen für die Freizügigkeit von Arbeitnehmern und anderen Personen vereinbart. Auf Antrag kann jedes EU-Mitglied die Arbeitnehmerfreizügigkeit für einen Zeitraum von bis zu sieben Jahren einschränken. Deutschland wird zunächst für zwei Jahre die Übergangsregelungen in Anspruch nehmen. Nach Schätzungen des DIW Berlin wird ...

    2004| Herbert Brücker
  • DIW Wochenbericht 17 / 2004

    EU-Osterweiterung: klare Herausforderungen, unberechtigte Ängste

    Zum 1. Mai 2004 werden zehn weitere Volkswirtschaften der Europäischen Union beitreten. In den Verträgen ist die künftige Einführung des Euro vorgesehen, wenngleich hier kein genauer Terminplan besteht. Acht der Beitrittsländer liegen in Mittel- und Osteuropa: Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechische Republik, Slowakische Republik, Ungarn und Slowenien. Sie haben nach der politischen Wende eine ...

    2004| Tilman Brück, Herbert Brücker, Hella Engerer, Christian von Hirschhausen, Mechthild Schrooten, Dieter Schumacher, Ulrich Thießen, Harald Trabold
  • DIW Wochenbericht 16 / 2004

    Ausländische Unternehmen weiten Forschung und Entwicklung in Deutschland aus

    Im Zuge der Globalisierung ist die internationale Verflechtung von deutschen Unternehmen stark gestiegen. Allgemein wird vermutet, dass im Rahmen dieser Entwicklung deutsche Unternehmen einseitig ihre Forschung und Entwicklung (FuE) ins Ausland verlagern. Eine neue Studie des DIW Berlin zeigt, dass diese Befürchtung unberechtigt ist. Vielmehr erhöhen ausländische Unternehmen in Deutschland ihre FuE-Aktivitäten ...

    2004| Heike Belitz
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