ln der Bundesrepublik Deutschland leben gut 6 Millionen Menschen ausländischer Staatsangehörigkeit, von denen mehr als 2 Millionen sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind. Sie sind im Durchschnitt weit schlechter schulisch und beruflich qualifiziert als Deutsche und weit häufiger in niedriger beruflicher Stellung tätig. Aufgrund ihrer schlechteren Qualifikation sind Ausländer auch stärker von ...
Der Bundesminister für Wirtschaft hat mit Schreiben vom 9. Februar 1993 das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel und das Institut für Wirtschaftsforschung Halle damit beauftragt, das 1992 begonnene Forschungsvorhaben mit dem Titel "Die wirtschaftliche Situation Rußlands und Weißrußlands - wirtschaftliches Potential und mögliche ...
Das Produktionsvolumen des westdeutschen verarbeitenden Gewerbes wird im Jahr 1993 um etwa 8 vH niedriger sein als 1992. Ein solches Ergebnis hat die Statistik bisher in keinem Jahr des Bestehens der Bundesrepublik ausgewiesen. Schon Anfang 1990 zeichnete sich eine starke Abschwächung der ausländischen Nachfrage nach deutschen Gütern ab. Die Schwäche der ausländischen Absatzmärkte wurde aber 1990 mit ...
Die Verschmutzung der Ostsee zählt zu den bedeutendsten grenzüberschreitenden Umweltproblemen in Europa. Während von den skandinavischen Anliegerstaaten und von der Bundesrepublik Deutschland erhebliche Mittel in den Bau moderner Kläranlagen investiert wurden, befindet sich der Gewässerschutz in den Ländern des früheren Ostblocks, d.h. in Polen, den baltischen Staaten und den an die Ostsee angrenzenden ...
Das DIW hat in Kooperation mit anderen Instituten im Auftrag des Umweltbundesamtes die Beschäftigungswirkungen des Umweltschutzes in West- und Ostdeutschland untersucht. Ziel war eine umfassende und detaillierte Erfassung der Zusammenhänge zwischen Umweltschutz und Beschäftigung sowie eine Vorausschau auf die nächsten Jahre. Im Jahr 1990 haben in Westdeutschland rund 550 000 Personen unmittel- und ...