Energy, Transportation, Environment Department Publications

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  • DIW Wochenbericht 18 / 2003

    Die Welt-Metallmärkte 2001 und 2002: zwischen Terroranschlägen und Krieg im Irak

    Alle Metallmärkte wurden von dem weltwirtschaftlichen Abschwung erfasst, der im zweiten Halbjahr 2000 einsetzte und - verstärkt durch die Terroranschläge vom 11. September 2001 und deren Auswirkungen - bis heute anhält. Daher blieben Nachfrage und Preise auf den Metallmärkten auch im Jahre 2002 zumeist niedrig. Der nun zu Ende gegangene Irakkrieg hat die starke Verunsicherung von Konsumenten und ...

    2003| Eberhard Wettig
  • DIW Wochenbericht 13/14 / 2003

    Das Tauziehen um die Abgabenbelastung des Transportgewerbes ist nur über eine europäische Harmonisierung zu beenden

    Der Besitz und der Betrieb von Nutzfahrzeugen werden in den europäischen Ländern sehr unterschiedlich besteuert. Die jährlichen fixen Abgaben liegen - je nach Größe des Fahrzeugs - um bis zu 3 000 Euro auseinander. Auch die weitaus bedeutsameren, vom Treibstoffverbrauch abhängigen variablen Abgaben variieren stark: Für schwere Fahrzeuge, die im internationalen Güterverkehr eingesetzt werden, können ...

    2003| Hartmut Kuhfeld, Uwe Kunert
  • DIW Wochenbericht 12 / 2003

    Marktkonforme Versicherungspflicht für Naturkatastrophen: Bausteine einer Elementarschadenversicherung

    Die Flutkatastrophe vom Sommer 2002 offenbart ein Dilemma bei der Absicherung gegen Elementarschäden. Während sich die „kühl kalkulierenden“ Privatversicherer angesichts einer wachsenden Zahl von Naturkatastrophen gezielt aus der Deckung von Elementarschäden wie Sturm und Überschwemmung zurückziehen, vermindern Soforthilfen und private Spenden systematisch den Anreiz für die Betroffenen, das Schadensrisiko ...

    2003| Reimund Schwarze, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 10 / 2003

    Ölgewinnung im Irak: anhaltender Niedergang oder Aufschwung?

    Nach dem Golfkrieg 1991 brach die Ölgewinnung des Irak aufgrund von Kriegsschäden drastisch ein; Ölexporte durch die UN wurden untersagt. Während 1989 noch 2,8 Mill. Barrel pro Tag (mbd) gefördert wurden, waren es 1991 nur noch 0,2 mbd. Ende 1996 wurde dem Irak erlaubt, in begrenztem Umfang Öl zur Finanzierung von Lebensmittel- und Medikamentenimporten ("Oil-for-food"-Programm) zu exportieren; entsprechend ...

    2003| Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 8 / 2003

    Nur schwacher Rückgang der CO2-Emissionen im Jahre 2002

    Die energiebedingten CO2-Emissionen in Deutschland haben im Jahre 2002 gegenüber dem Vorjahr um 1,5 % auf rund 834 Mill. t abgenommen. Maßgeblich für diesen Rückgang waren die schwache Konjunktur sowie die mildere Witterung. Temperaturbereinigt errechnet sich ein Rückgang um lediglich 0,2 %. Im Vergleich zum (international vereinbarten) Basisjahr 1990 fielen die CO2-Emissionen im Jahre 2002 unbereinigt ...

    2003| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 6 / 2003

    Schwache Konjunktur und milde Witterung drücken Primärenergieverbrauch

    Der Primärenergieverbrauch in Deutschland ist im Jahre 2002 gegenüber dem Vorjahr deutlich gesunken, und zwar um 1,9 % auf 488,5 Mill. t SKE (14 319 PJ). Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf die schwache Konjunktur und auf die gegenüber 2001 mildere Witterung zurückzuführen. Temperaturbereinigt ist der Primärenergieverbrauch um 0,6 % niedriger gewesen als 2001. Bei einem gesamtwirtschaftlichen ...

    2003| Franz Wittke, Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2002

    Fahrleistungen und Kraftstoffverbrauch im Straßenverkehr

    Im Zeitraum 1991 bis 2001 verlief die Entwicklung im Personen- und Güterverkehr mit Kraftfahrzeugen deutlich unterschiedlich: Die Gesamtfahrleistung der Pkw stieg zunächst bis 1999, seit 2000 fällt sie und dürfte im Jahre 2002 weiter zurückgehen; im Straßengüterverkehr nahmen die Gesamtfahrleistungen dagegen in allen Jahren zu. Der Kraftstoffverbrauch der in Deutschland zugelassenen Kraftfahrzeuge ...

    2002| Heilwig Rieke
  • DIW Wochenbericht 50 / 2002

    Integrierte Produktpolitik: Chancen für Umwelt- und Wirtschaftspolitik verstärkt nutzen

    Integrierte Produktpolitik (IPP) in Europa verfolgt als umwelt- und wirtschaftspolitisches Konzept das Ziel, durch innovative, marktfähige Lösungen die negativen Umweltwirkungen von Produkten entlang ihrem gesamten Lebenszyklus zu verringern. Zugleich wird eine Stärkung der Wettbewerbsstellung europäischer Unternehmen im Bereich umweltfreundlicher Produkte angestrebt. Trotz der Verzögerungen bei der ...

    2002| Lydia Illge
  • DIW Wochenbericht 50 / 2002

    Nur noch schwacher Rückgang der industriellen Kohlendioxidemissionen

    Die deutsche Industrie hat seit Mitte der 90er Jahre mehrfach Selbstverpflichtungserklärungen darüber abgegeben, durch eigene besondere und zusätzliche Anstrengungen einen Beitrag zur Erfüllung der von der Bundesregierung verfolgten Klimaschutzziele zu leisten. Tatsächlich waren die direkten CO2-Emissionen in der Industrie nach ersten Berechnungen im Jahre 2001 fast um ein Drittel geringer als im Basisjahr ...

    2002| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 47 / 2002

    Nachhaltige Verkehrsentwicklung erfordert verstärktes Handeln

    Mit der Entwicklung der Verkehrsleistungen war in den 90er Jahren auch eine Zunahme des verkehrsbedingten Energieverbrauchs und der Emissionen von Kohlendioxid (CO2) verbunden. So ist der Anteil des Verkehrsektors am gesamtwirtschaftlichen Endenergieverbrauch in Deutschland seit 1991 von 26 % auf 30 % gestiegen. Als einziger Wirtschaftsbereich hatte der Verkehr darüber hinaus bis 1999 auch einen in ...

    2002| Rainer Hopf, Ulrich Voigt
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